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Melania Mazzucco

    6. Oktober 1966

    Melania G. Mazzucco verbindet meisterhaft ihr tiefes Wissen über die italienische Literatur mit einer filmischen Sensibilität in ihrer Erzählkunst. Ihre Erzählungen erforschen die Tiefen der menschlichen Erfahrung mit einer ausgeprägten stilistischen Anmut und behandeln komplexe Themen mit sorgfältig ausgearbeiteter Prosa. Ob für die Seite, die Leinwand oder die Bühne geschrieben, Mazzuccos Werk besitzt eine einzigartige Stimme, die den Leser fesselt und lange nach dem letzten Wort nachhallt.

    Transfer Bibliothek: Die Villa der Architektin
    Tintorettos Engel
    Vita
    Das Turmzimmer
    Der Kuß der Medusa
    Die Villa der Architektin
    • Im 17. Jahrhundert in Rom beeindruckt die 13-jährige Plautilla Bricci mit ihrem ersten Altargemälde. Unter der Anleitung ihres Vaters, einem Künstler, entwickelt sie sich zur bedeutenden Malerin und plant als erste Frau einen eigenen Palazzo. Ihr Name wird in der Villa Benedetta verewigt.

      Die Villa der Architektin
      4,0
    • Norditalien, 1905: Normas Leben an der Seite ihres selbstgefälligen, kraftstrotzenden Mannes ist unglücklich und einsam geworden, bis zu ihrer Begegnung mit der wilden Medusa. Die Beziehung der beiden Frauen provoziert Gesellschaft und Ehemann bis zum Äußersten

      Der Kuß der Medusa
      3,8
    • Der Traum vom besseren Leben bringt den 12-jährigen Diamante und die 9-jährige Vita wie viele süditalienische Auswanderer 1903 nach New York. Doch dort erwartet sie wiederum Elend. Hat ihre Liebe eine Zukunft?

      Vita
      3,8
    • Der erste Roman über Tintoretto, das Malergenie aus Venedig, beleuchtet das Leben des genialen venezianischen Malers der Renaissance. Auf seinem Sterbebett stellt Tintoretto Gott Rechenschaft über seine Existenz – als Mensch, Sünder und herausfordernder Künstler, der eine besondere Verbindung zu seiner Tochter hat. Jacopo Robusti, genannt Tintoretto, kämpfte um seinen Platz in der Kunstwelt, da er im Gegensatz zu seinem Rivalen Tizian nie der Liebling der Venezianer war. Dennoch prägte er seine Heimatstadt wie kaum ein anderer. Mit ungestümer Kreativität bricht er mit Traditionen und sieht das Malen als einen Akt des Träumens. Sein Streben nach künstlerischer Freiheit teilt er mit seiner Tochter Marietta, der ersten Künstlerin der Renaissance und dem unehelichen Kind seiner großen Liebe Cornelia, einer deutschen Hure. Melania G. Mazzucco erzählt mit großem Einfühlungsvermögen und reich an recherchierten Details die dramatische Geschichte dieses Malergenies des 16. Jahrhunderts. Besonders die Art, wie die Autorin die außergewöhnliche Beziehung zwischen Vater und Tochter in den Mittelpunkt von Tintorettos Lebensbeichte stellt, macht diesen Roman zu einem besonderen Leseereignis.

      Tintorettos Engel
    • Sie wird das Jahrhundert verblüffen. Die erste Architektin der Geschichte. Rom im 17. Jahrhundert – prachtvolle Paläste, monumentale Kuppeln, kostbarer Stuck. Durch die selbstherrliche Macht der Päpste und Kardinäle wächst die Stadt im barocken Prunk. Während Frauen Kind auf Kind gebären und sich für die Familie abschinden, malt eine 13-Jährige ihr erstes Altargemälde. Der Vater, plebejisches Künstlergenie und Komödiendichter, führt das Wunderkind in die Kunst ein und lehrt sie, an das Unmögliche zu glauben. Plautilla Bricci wird nicht nur eine bedeutende Malerin und Mitglied der Accademia di San Luca, sondern auch die erste Frau, die einen prächtigen Palazzo nach eigenen Entwürfen plant und vollendet. Gegen alle Widerstände wird ihr Name in den Grundfesten der Villa Benedetta auf dem Gianicolo eingraviert sein ...

      Transfer Bibliothek: Die Villa der Architektin
    • Wanda Ferragamo's life is an opportunity to analyze the role of a woman at the head of an important entrepreneurial business during the economic boom.

      Ta's Red Book
      4,7
    • Il museo del mondo

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Ogni quadro, ogni opera vista in una chiesa o esposta in una galleria, lascia qualcosa a chi la guarda. E ogni incontro fortuito può tramutarsi in un vero e proprio innamoramento, in una folgorazione, addirittura in una rivelazione. L'inizio di un'avventura. Create per fede o per soldi, per mestiere o per amore, le opere d'arte che Melania Mazzucco non è mai riuscita a dimenticare abbracciano cinque continenti, dall'antichità ai giorni nostri. Create come amuleti, preghiere o bestemmie, da uomini e donne, cacciatori e stregoni, assassini e santi, illetterati e intellettuali, nessun museo reale riuscirebbe mai a contenerle. Un museo immaginario, invece, potrebbe dimostrarsi all'altezza dell'impresa. Tra i dipinti più amati, Mazzucco ne ha selezionati cinquantadue - «solo opere di artisti coi quali vale la pena trascorrere del tempo» - e, dopo una rigorosa selezione, ha deciso di raccontarli su «Repubblica» nell'arco di un anno, in una rubrica settimanale. Questo volume raccoglie le storie e le immagini di quelle opere che diventano presenza, specchio di un pensiero, indelebile emozione, scintilla di significato del mondo.

      Il museo del mondo
      5,0
    • Interesujący i wnikliwy portret współczesnej kobiety, którym autorka potwierdza swoją literacką klasę. W wigilię Bożego Narodzenia do Ladispoli, małego miasteczka pod Rzymem, po długiej rehabilitacji przyjeżdża Manuela Paris, służąca w stopniu sierżanta w dywizji strzeleckiej. Jako jedyna przeżyła zamach terrorystyczny w Afganistanie i teraz wraca do domu, żeby kontynuować rekonwalescencję. Czeka na nią cała rodzina: zgorzkniała matka, wiecznie zmieniająca pracę siostra, zaniedbywana siostrzenica, a także syn i druga żona jej zmarłego ojca. Podczas jednego z samotnych spacerów Manuela spotyka tajemniczego turystę. Między nim a Manuelą rozwinie się uczucie, które zaskoczy ich obydwoje. Jednak pewnego dnia mężczyzna znika, a Manuela otrzymuje wyniki badań stwierdzające jej niezdolność do dalszej służby. Załamana kobieta musi ułożyć swoje życie od nowa - bez armii i bez ukochanego. Powieść wypełnia istotną lukę w narracji o życiu kobiet służących w armii. Ważny głos w literaturze wojennej XXI wieku. – „Kirkus Reviews”

      Limbo
      4,1
    • Lei così amata

      • 429 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Una biografia romanzata che racconta la vita scandalosa e bruciante di una giovane donna che sogna di diventare scrittrice nel mondo in fiamme degli anni Trenta e Quaranta. Giornalista, fotografa, reporter, viaggiatrice, poetessa, autrice di romanzi e racconti, Annemarie Schwarzenbach (1908-1942) fu considerata una promessa della sua generazione. Morta solo a trentaquattro anni dopo una vita scomoda e ribelle, una vita fra l'impegno e la fuga, fra i viaggi ai limiti del mondo e quelli ai limiti di sé, la scrittrice è stata riscoperta solo nell'ultimo decennio fino a diventare in molti paesi d'Europa oggetto di culto.

      Lei così amata
      3,0