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Bookbot

Stefan Bollmann

    21. März 1958
    Stefan Bollmann
    Frauen, die denken, sind gefährlich und stark
    "Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich"
    Sie haben das Lesen geliebt. Frauen, die lesen, sind gefährlich | Jubiläumsausgabe 20 Jahre Elisabeth Sandmann Verlag
    Kursbuch Internet
    Monte Verità
    Der Atem der Welt
    • 2024
    • 2024
    • 2023
    • 2023

      Zeit der Verwandlung

      München 1900 und die Neuerfindung des Lebens

      München 1900 wird zum Laboratorium der Moderne, als eine Gruppe mutiger Künstler und Denker wie Franziska zu Reventlow, Frank Wedekind, Hedwig Pringsheim, Thomas Mann, Lou Andreas Salomé, Rainer Maria Rilke, Marianne von Werefkin und Wassily Kandinsky in die damals modernste deutsche Stadt aufbricht, um ein freieres, emanzipiertes Leben zu führen. Ihre inspirierenden Schicksale verdeutlichen, dass in dieser Zeit viele Entwicklungen ihren Anfang nahmen, die bis heute nachwirken. Zwischen 1886 und 1914 erlebt München einen kulturellen Aufbruch, der Psychotherapie, Jugendstil, Secession, Satirezeitschriften, Frauenemanzipation und fluide Geschlechter umfasst. Hier wird Jugend als Lebensgefühl erkannt, und ein Hypnosearzt entwickelt die Verhaltenstherapie. Um die Kunst vor Bevormundung zu schützen, entsteht die erste Secession, gefolgt vom Blauen Reiter und der abstrakten Kunst. Neue Zeitschriften und Kabaretts machen München zur Satirehauptstadt des Reiches. Franziska zu Reventlow zeigt, dass freie Liebe nicht länger Männersache ist, während der moderne Tanz die traditionellen Geschlechterrollen und Identitäten auflöst. Dieses Panorama des Aufbruchs und der Veränderung wird von talentierten Frauen und Männern geprägt, die diese Transformation herbeigesehnt und erkämpft haben.

      Zeit der Verwandlung
    • 2021

      Der Atem der Welt

      Johann Wolfgang Goethe und die Erfahrung der Natur

      • 650 Seiten
      • 23 Lesestunden
      4,5(2)Abgeben

      Stefan Bollmann präsentiert in dieser Biographie ein überraschend neues Bild von Johann Wolfgang von Goethe als Naturforscher und Naturschriftsteller. Diese einfühlsame und kunstvoll erzählte Darstellung beleuchtet Goethes lebenslange Erfahrung mit der Natur und deren Relevanz für unsere Zeit. Goethe (1749-1832) war nicht nur ein bedeutender Dichter, sondern auch ein intensiver Naturbeobachter, dessen literarisches Werk von einer tiefen Auseinandersetzung mit der Natur geprägt ist. Bollmann erschließt Goethes lange Zeit vernachlässigtes Naturverständnis und führt uns durch seine Landschaften, Texte und Gedanken, von Italien über die Schweiz bis zu seinen Forschungen in Thüringen und im Harz. Dabei nehmen wir an seinen geologischen, anatomischen, botanischen und optischen Untersuchungen teil und erleben seine Freundschaft mit Alexander von Humboldt. Diese Reise ermöglicht es uns, unsere eigene Sehnsucht nach der Natur neu zu verstehen. Goethes Erkenntnisse können uns lehren, unsere Beziehung zur Natur neu zu definieren. Die Biographie ist nicht nur eine umfassende Geschichte der Naturwahrnehmung, sondern auch ein aktuelles Werk, das zeigt, wie Goethes sinnlich anschauliche Erfahrung der Natur auch heute noch unsere Humanität und Lebendigkeit fördern kann.

      Der Atem der Welt
    • 2017

      Monte Verità

      1900 – der Traum vom alternativen Leben beginnt

      4,0(7)Abgeben

      Von Aussteigern, Veganern und Lebenskünstlern Das 20. Jahrhundert ist noch kein Jahr alt, da macht sich eine Gruppe junger Aussteiger nach Ascona an den Lago Maggiore auf und gründet eine Kommune auf dem Monte Verità – dem Berg der Wahrheit. Sie träumen den Traum vom wahren Leben, ernähren sich vegan, tanzen, propagieren die freie Liebe und verehren das Licht des Südens. Schon bald verbreitet sich ihr Ruf in der ganzen Welt und immer mehr Literaten, Künstler, arme und reiche Bohemiens folgen ihnen ins Tessin: Erich Mühsam, Hermann Hesse, Käthe Kruse, Marianne von Werefkin und viele andere.Das mitreißende Panorama der ersten modernen Gegenkultur – faszinierend und unterhaltsam. Ausstattung: mit Abb.

      Monte Verità
    • 2016

      „Ergründe, ergrabe, ergreife das Glück“ - Goethe für fast alle Lebenslagen Seit Loriot wissen wir, dass ein Leben ohne Mops sinnlos ist. Aber ohne Goethe? Das kommt ganz auf unser Bild von Goethe an, so der Tenor dieser so charmanten wie leichtfüßigen Besichtigung von Goethes Leben. Stefan Bollmann zeigt uns Deutschlands größten Dichter, wie wir ihn noch nicht kannten: mehr Zeitgenosse als Klassiker, nicht Meister, sondern Befreier. Sein Buch ist eine spielerische und äußerst lebenspraktische Initiation in die Gedankenwelt Goethes und viele seiner Werke – und eine Ermutigung dazu, dem Pfad der eigenen Kreativität zu folgen.

      Warum ein Leben ohne Goethe sinnlos ist
    • 2013

      Frauen und Bücher

      Eine Leidenschaft mit Folgen

      • 442 Seiten
      • 16 Lesestunden
      3,8(93)Abgeben

      »Lies, um zu leben!« – faszinierende Begegnungen mit berühmten Leserinnen Wussten Sie, dass Marilyn Monroe eine passionierte Leserin war und eines ihrer Lieblingsbücher der »Ulysses« von James Joyce? Dass der Studienabbrecher Friedrich Gottlieb Klopstock 1750 die Dichterlesung erfand, als er einer Schar junger Frauen seine Oden vortrug und dafür Küsse kassierte? Dass Jane Austen nur Frauen für voll nahm, die Romane lieben? Oder dass vor 150 Jahren Eugenie Marlitt, eine entlassene Vorleserin, zur ersten Bestsellerautorin der Welt aufstieg? Diese und eine Fülle anderer Begebenheiten lässt Stefan Bollmann in einem unterhaltsam geschriebenen Panorama lebendig werden, das von Klopstocks Zeit bis in die Gegenwart führt und von aktuellen Phänomenen wie Fanfiction und „Shades of Grey“ berichtet. Zugleich erzählt er eine überraschend andere Geschichte des Lesens, seiner Macht und Magie. Lesen kann Leben und Lieben verändern. Ein Buch für Frauen, die leidenschaftlich gern lesen – und aus dem Männer erfahren, was ihre Frauen meinen, wenn sie sagen: »Jetzt nicht! Ich lese!« Ausstattung: mit Abb.

      Frauen und Bücher
    • 2012

      Vordenkerinnen und Rebellinen, Frauenrechtlerinnen und Forscherinnen, Philosophinnen und Publizistinnen – Frauen, die sich das Denken nie verbieten ließen, Systeme kritisierten, in männliche Wissensdomänen vordrangen und bestehende Denkmodelle hinterfragten. Vieles hat sich durch ihren Mut und Einsatz verändert, und doch sind Frauen, die ihre Meinung frei äußern, auch heute noch ebenso gefährlich wie gefährdet – und dabei grandios unterschätzt. Stefan Bollmann stellt in diesem Buch zahlreiche inspirierende Frauenbiografien vor – weibliche Lebensentwürfe, die von dem Wunsch geprägt waren, die Welt zu verändern und die Widerstände, auf die sie dabei stoßen, zu überwinden.

      Frauen, die denken, sind gefährlich und stark
    • 2008

      Es ist noch nicht lange her, da erzählte man sich in Briefen von Liebe und Leid, von weiten Reisen und Abenteuern, schrieb sich die Sorgen von der Seele, erteilte freundschaftliche Ratschläge und erzieherische Empfehlungen. Auf der anderen Seite wurden diese Briefe mit verzehrender Sehnsucht, großer Neugier, heimlicher oder offen bekundeter Freude erwartet. Die Gründe, warum Frauen zur Feder griffen, waren unterschiedlich, doch war die Leidenschaft, mit der sie es taten, die gleiche. Stefan Bollmann stellt in diesem Band Briefeschreiberinnen aus fünf Jahrhunderten vor, wie Katharina die Große, Emily Dickinson, Vita Sackville-West oder George Sand, und erzählt anhand ihrer Briefe und deren Eigenheiten ein Stück weiblicher Kulturgeschichte.

      "Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich"