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Florian Saurwein

    Selbst- und Ko-Regulierung im Mediamatiksektor
    Open Data Governance und digitale Plattformen
    • Open Data Governance und digitale Plattformen

      Ethische, ökonomische und regulatorische Herausforderungen und Perspektiven

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Dieses Buch behandelt ethische, ökonomische und regulatorische Aspekte der Open Data Governance bei digitalen Plattformen. Wie Unternehmen der digitalen Ökonomie mit offenen Daten umgehen, wirft viele gesellschaftlich relevante Fragen auf: Wie können offene Daten und der darauf beruhende Content möglichst weit in der Bevölkerung verbreitet werden? Wie kann Content Moderation transparent organisiert und wie können Dateninfrastrukturen sozial erwünscht gestaltet werden? Das Buch analysiert die Fallstudien offene digitale Public-Value Plattformen, offene digitale Dateninfrastrukturen und Content Moderation und Kuratierung auf digitalen Plattformen und entwickelt Governance-Modelle, die eine Beurteilung verschiedener Regulierungsmöglichkeiten für Unternehmen der digitalen Plattformökonomie ermöglichen. Inhaltsverzeichnis Problemstellung, Ansätze, State of the art.- Case Studies und Ergebnisse der ExpertInnen-Interviews.- Governance-Choice Analyse.- Konkrete Governance-Modelle und Ergebnisse der Umfrage und Fokusgruppen.- Zusammenführung Theorie und Empirie und Ausblick für die Governance digitaler Plattformen.

      Open Data Governance und digitale Plattformen
    • Selbst- und Ko-Regulierung im Mediamatiksektor

      Alternative Regulierungsformen zwischen Staat und Markt

      • 227 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die traditionelle staatliche Steuerung im konvergenten Kommunikationssektor - der Mediamatik - ist in der Krise. In Folge verändert sich die Rolle des Staates, so auch die Aufgabenverteilung zwischen staatlichen und privaten Akteuren im Regulierungsnetzwerk. Von Wirtschaft und Politik werden Versuche unternommen, alternative Regulierungsformen unter Einbindung gesellschaftlicher Akteure zu etablieren. Diese als Selbst- und Ko-Regulierung bezeichnete Phänomene werden im Buch analysiert. Im Detail bietet es: · Eine sektorunabhängige Evaluierung von Vorteilen, Risiken und Erfolgsfaktoren beim Einsatz von Selbst- und Ko-Regulierung · Entscheidungshilfen in Form von Kontrolllisten für die Wahl der Regulierungsform und die politische Strategieentwicklung · Eine Analyseinstrumentarium für institutionalistische Regulierungsforschung · Detaillierte empirische Ergebnis zu Entwicklungsmustern, Wirkungsbereichen, Steuerungszielen und Funktionswiesen alternativer Regulierung sowie zur Stakeholdereinbindung im Regulierungsnetzwerk des österreichischen Mediamatiksektors mit umfassendem Datenmaterial in tabellarischer Form · Anwendungsbeispiele aus anderen Ländern und eine Analyse der Strategieentwicklung auf EU

      Selbst- und Ko-Regulierung im Mediamatiksektor