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Geoff Dyer

    5. Juni 1958

    Geoff Dyer schreibt genreübergreifende Erzählungen, die Fiktion, Essays und Kritik fließend miteinander verbinden. Seine Werke tauchen tief in komplexe Themen wie Erinnerung, Verlangen und die Natur der Realität ein, oft angereichert mit unerwartetem Humor und tiefen Einblicken. Dyners unverwechselbare Stimme, geprägt von Ironie und literarischer Gelehrsamkeit, bietet Lesern ein fesselndes und intellektuell anregendes Erlebnis. Seine meisterhafte Fähigkeit, unterschiedliche literarische Formen zu verschmelzen, macht ihn zu einer einzigartig originellen zeitgenössischen britischen Stimme.

    Geoff Dyer
    Paris-Trance
    Reisen, um nicht anzukommen
    Sex in Venedig, Tod in Varanasi
    White sands
    Paris XTC
    But beautiful
    • 2022

      See / Saw

      Looking at Photographs

      • 330 Seiten
      • 12 Lesestunden
      4,0(5)Abgeben

      The book presents a diverse collection of ideas and themes, showcasing a broad spectrum of knowledge and perspectives. It invites readers to explore various subjects, engaging them with its eclectic approach. The content is designed to provoke thought and inspire curiosity, making it a compelling read for those interested in a wide-ranging exploration of topics.

      See / Saw
    • 2022

      Could it be that our deepest desire is for it all to be over? A book about the end of days from the award-winning author of Out of Sheer Rage and Yoga for People Who Can't Be Bothered to Do It

      The Last Days of Roger Federer
    • 2021

      See/Saw

      Looking at Photographs

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden
      3,7(11)Abgeben

      See/Saw' is an illuminating history of how photographs frame and change our perspectives. Starting from single images by the world's most important photographers - from Eugene Atget to Alex Webb - Geoff Dyer shows us how to read a photograph, as he takes us through a series of close readings that are by turns moving, funny, prescient and surprising.00Following Dyer's previous books on photography, 'The Ongoing Moment' and 'The Street Philosophy of Garry Winogrand', 'See/Saw' brilliantly combines visual scrutiny and stylistic flair. It shows us how a photograph can simultaneously record and invent the world, and reveals a master seer at work.00In the spirit of the intellectual curiosity of Berger, Sontag and Didion, Geoff Dyer helps us to see the world around us, and within us, afresh.

      See/Saw
    • 2018

      'Broadsword Calling Danny Boy'

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden
      3,7(317)Abgeben

      From the acclaimed writer and critic Geoff Dyer, an extremely funny scene-by- scene analysis of Where Eagles Dare - published as the film reaches its 50th anniversary A thrilling Alpine adventure starring a magnificent, bleary-eyed Richard Burton and a coolly anachronistic Clint Eastwood, Where Eagles Dare is the apex of 1960s war movies, by turns enjoyable and preposterous. 'Broadsword Calling Danny Boy' is Geoff Dyer's tribute to the film he has loved since childhood: an analysis taking us from its snowy, Teutonic opening credits to its vertigo-inducing climax. For those who have not even seen Where Eagles Dare, this book is a comic tour-de-force of criticism. But for the film's legions of fans, whose hearts will always belong to Ron Goodwin's theme tune, it will be the fulfilment of a dream. 'Geoff Dyer's funniest book yet. Who else would work in Martha Gellhorn on the first page of a book on the film Where Eagles Dare?' Michael Ondaatje 'One of our greatest living critics, not of the arts but of life itself, and one of our most original writers' Kathryn Schulz, New York Magazine

      'Broadsword Calling Danny Boy'
    • 2017
    • 2016

      The Missing of the Somme

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden
      4,1(21)Abgeben

      Republished to mark the centenary of the battle of the Somme Geoff Dyer's classic book is 'the great Great War book of our time' (Observer)

      The Missing of the Somme
    • 2016

      Warum reisen wir? Woher der feste Glaube, dass es uns an einem anderen Ort besser ginge? Der Himmel blauer wäre, das Lebensgefühl »echter«, das Essen besser. Warum schreiben wir manchen Orten eine geradezu paradiesische Aura zu, nur um im nächsten Moment festzustellen, dass das Paradies definitiv woanders sein muss? Geoff Dyer geht diesen Fragen in seinem neuen Buch auf den Grund. Mit einzigartiger Beobachtungsgabe und sprühendem Witz nimmt er uns mit auf seine Reisen durch die Welt. Er berichtet von dem Versuch, in Französisch-Polynesien Gauguins Traumland zu finden, von seinem Trip in die Verbotene Stadt in Peking, auf dem er sich in seine Führerin verguckt, von seiner Reise ins eisige Norwegen, zu den Nordlichtern, die aber nicht den Anstand besitzen, rechtzeitig aufzutauchen. In einer furiosen Mischung aus Reisebericht, Essay, Kulturkritik und Fiktion erzählt er von erhebenden Momenten genauso wie von Situationen grandiosen Scheiterns. Kaum ein Autor vermag so anspruchsvoll, klug, elegant und lustig über die grundlegenden Fragen des Menschseins zu schreiben.

      White sands
    • 2016

      Aus schierer Wut

      In D. H. Lawrence' Schatten

      Ehrfurcht ist die Mutter aller Schreibblockaden. Das bekommt auch Geoff Dyer zu spüren, als er sein nächstes Buch angeht: eine Studie über sein Vorbild D. H. Lawrence, den Schöpfer der ›Lady Chatterley‹. Schon das Notizenmachen will nicht gelingen. Also versucht er es mit einem Roman. Den wollte er ohnehin schreiben. Aber wie soll er das schaffen, wenn er nicht einmal weiß, wo er wohnen will? Vielleicht könnte er mit seiner Freundin in Rom sesshaft werden. Oder aber ein wenig herumreisen. Aber auf der griechischen Insel Alonissos ist es einfach zu ruhig zum Arbeiten. Und auf Sizilien will erst mal seine Abneigung gegen Meeresfrüchte verarbeitet werden … ›Aus schierer Wut‹ ist das Porträt eines Autors in einer Schaffenskrise – klug, sprachmächtig und so komisch, dass es einem vor Lachen die Tränen in die Augen treibt. Gequält, gleichermaßen beschwingt und übellaunig reist Geoff Dyer durch die Welt, erzählt von seiner Unfähigkeit, ein Projekt zu Ende zu führen, geschweige denn eines zu beginnen, und lässt doch wie durch ein Wunder dieses Buch vor unseren Augen entstehen. Über alles und nichts hat noch niemand so scharfsinnig, treffsicher und vergnüglich geschrieben.

      Aus schierer Wut
    • 2016

      Venedig: Journalist Jeff Atman soll von der Biennale berichten. Obwohl er die Kunstwelt verachtet, stürzt er sich ins Partyleben. Dort trifft er auf Laura, die ihn sofort in ihren Bann zieht. Er weiß, er muss sie wiedersehen, doch sie will auf den Zufall setzen: Treffen sie sich wieder, ist es Schicksal – wenn nicht, dann soll es so sein. Varanasi: Eine Reisereportage hat den Ich-Erzähler in die indische Pilgerstadt geführt. Wer hier stirbt, soll das Rad der ewigen Wiederkehr verlassen können. Der Journalist taucht ein in die Straßen Varanasis, er sieht brennende Leichen am Ufer des Ganges, trifft auf westliche Aussteiger und indische Straßenkinder, auf heilige Männer und heilige Kühe. Die Stadt verschlingt ihn und will ihn nicht wieder hergeben. Mit dieser grandiosen Zusammenführung zweier mythenbeladener Orte aus West und Ost zeigt Geoff Dyer, warum er in seiner Heimat zu den ganz Großen zählt. Mit unwiderstehlichem Witz und einzigartiger Beobachtungsgabe setzt er seine Figuren dem Geist dieser Orte aus, bis sie merken: Wohin man auch geht, eins hat man immer im Gepäck – sich selbst. »Sehr lustig, voller Mut, so verzehrend wie wohlschmeckend. Sie werden Venedig danach mit anderen Augen sehen!« Michael Ondaatje

      Sex in Venedig
    • 2015

      The Contest of the Century

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden
      4,0(9)Abgeben

      By sea and on the airwaves, by dollar and yuan, a contest has begun that will shape the next century. If globalisation has been the driving force of the past few decades, the author argues that a more traditional great power-style competition between the US and China will dominate this century.

      The Contest of the Century