Bookbot

Patrick Leiverkus

    Die 50 bekanntesten archäologischen Stätten in England mit Ausflügen nach Wales
    Wd al-Arab Survey
    • Wd al-Arab Survey

      • 1016 Seiten
      • 36 Lesestunden

      Einzigartige archäologische Einblicke Der Siedlungshügel Tall Zira'a, im Wadi al-'Arab in Jordanien gelegen, war mindestens 5000 Jahre lang ohne Unterbrechung besiedelt und gewährt einzigartige Einblicke in die Lebenswelt der Menschen jener Region. Eine artesische Quelle in seiner Mitte hat über Jahrtausende optimale Siedlungsbedingungen geschaffen, weshalb der Ort von besonderem archäologischem Interesse ist: Er bietet die seltene Möglichkeit, eine vergleichende Stratigraphie Nordjordaniens von der Frühbronzezeit bis zur Islamischen Zeit zu erstellen und damit kulturelle Entwicklungen im städtischen Leben, im Handwerk und in der Religionsgeschichte über lange Zeiträume hinweg nachzuverfolgen. Zudem können reichlich vorhandene Überreste aus biblischer Zeit in einem weitgefassten kulturellen und historischen Kontext untersucht werden. Im Rahmen des »Gadara Region Project« haben Archäologen zehn Jahre lang am Tall Zira'a gegraben. Die Ergebnisse der Grabungssessionen werden in geplanten neun Bänden in englischer Sprache präsentiert. Ausstattung: durchgehend vierfarbig gestaltet; 2 Teilbände, 8.1: 172 Seiten / 8.2: 844 Seiten

      Wd al-Arab Survey
    • England wird oft mit Tee, der Queen und Pubs assoziiert, doch die Denkmäler der Vor- und Frühgeschichte sind einzigartig und weniger bekannt. Mysteriöse Stein- und Holzkreise, einige größer als Stonehenge, prägen die Landschaft. Der Kulturführer erweitert das Bild Englands und führt zu Höhlenmalereien und prähistorischen Wallanlagen, von denen 1.200 über das Land verteilt sind. Auf der Reise begegnen wir Schiffswracks, Grabkammern, Landgütern und einem antiken Leuchtturm. Das Fundament eines mächtigen Tempels zeugt von der Zerstörung und dem letzten Aufbegehren der Kelten gegen die Römer, die Britannien über drei Jahrhunderte prägten. Ihre Hinterlassenschaften sind noch in den gepflegten Parks englischer Landsitze zu finden, und das Netz römischer Straßen ist bis heute nachvollziehbar. An den Kreuzungen dieser Straßen finden sich Orte mit der Endung „-chester“, abgeleitet vom lateinischen „Castrum“. Später siedelten sich Angeln und Sachsen in England an, was unter anderem durch den beeindruckenden Helm aus dem Grab von Sutton Hoo dokumentiert wird. Atemberaubende Abbildungen führen den Leser zu archäologischen Stätten, die Einblicke in das Leben auf der britischen Insel von der Steinzeit bis zum Abzug der Römer und in das „Dunkle Zeitalter“ gewähren.

      Die 50 bekanntesten archäologischen Stätten in England mit Ausflügen nach Wales