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Georg Bönisch

    1. Januar 1948
    Tatort Köln
    Clemens August
    Düsseldorf Kriminell
    Fernschreiben 827
    Die 50er Jahre
    Die Deutschen im Osten Europas
    • Die Deutschen im Osten Europas

      Eroberer, Siedler, Vertriebene

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Zwischen Eroberung und Vertreibung – die Geschichte der Deutschen im Osten Europas Seit dem Mittelalter strömten deutsche Siedler in die Provinzen zwischen Ostsee und Schwarzem Meer, um hier Land zu bewirtschaften, Handel zu treiben oder als Beamte zu dienen, häufig auf Einladung der dortigen Herrscher. Die Deutschen im Osten Europas waren Teil einer gezielten Expansion und Kolonisation, welche die Deutschordensritter auch mit Gewalt durchsetzten. Jahrhundertelang lebten so Deutsche neben Polen, Ungarn, Tschechen, Letten und Russen, häufig als Siedler 'deutschen Rechts'. Erst durch den anschwellenden Nationalismus des 19. Jahrhunderts gerieten die Deutschen und ihre osteuropäischen Nachbarn in das Fahrwasser ethnischer Konflikte, die in die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs, in Flucht und Vertreibung mündeten. In Reportagen, Porträts und Überblicksdarstellungen betrachten SPIEGEL-Autoren und Historiker die gesamte Geschichte deutscher Existenz in Europas Osten – und schreiben so die Chronik einer schwierigen Vergangenheit.

      Die Deutschen im Osten Europas
      4,0
    • Die 50er Jahre

      Vom Trümmerland zum Wirtchaftswunder

      Zwischen Muff und Moderne: die Anfänge der Bundesrepublik und die frühen Jahre der DDR Tütenlampen, Nierentische und Schalensessel, das typische Mobiliar der 50er Jahre, sind heute wieder begehrt auf den Flohmärkten der Republik. Die Autoren zeichnen das spannende Bild eines Landes, das sich nach den Gräueln von Diktatur und Krieg in beispiellosem Tempo vom Trümmerland zum Wirtschaftswunder entwickelte, hin- und hergerissen zwischen Aufbruch und Verharren im Althergebrachten. Mit Beiträgen bekannter Autoren und SPIEGEL-Redakteure, u. a. Martin Doerry, Hellmuth Karasek und Jürgen Leinemann.

      Die 50er Jahre
      3,0
    • Fernschreiben 827

      Der Fall Schleyer, die RAF und die Stasi

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Am 5. September 1977 entführte ein Kommando der linksterroristischen Roten Armee Fraktion, der RAF, in Köln den Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer und ermordete dessen vier Begleiter. Diese Tat löste die bis dahin schwerste innenpolitische Krise der Bundesrepublik aus, ein sechs Wochen dauerndes Drama um Leben und Tod begann. Schon früh gab es einen handfesten Hinweis auf Schleyers Versteck: ein Hochhaus im rheinischen Erftstadt-Liblar. In diesem Haus lebte eine Zeit lang auch ein Paar, das für die Stasi arbeitete. Erftstadt, gelegen zwischen der damaligen Hauptstadt Bonn und Köln, war offenbar eine Art Hotspot für die Spionageprofi s der DDR. Um während der Fahndung nach Schleyer auf Razzien oder Durchsuchungen und mögliche Enttarnungen schnell reagieren zu können, startete Ost-Berlin eine voluminöse Abhöraktion, alles wurde abgeschöpft: Telefonate, Funkverkehr, Telexe. Der Schutz der Informanten hatte höchste Priorität. Ein Fernschreiben der Polizei, es trug die Nummer 827 und listete fünf verdächtige Adressen in Erftstadt auf, verschwand unter nie geklärten Umständen. Schleyer hätte vermutlich gefunden und gerettet werden können.

      Fernschreiben 827
      3,5
    • Düsseldorf Kriminell

      Mörder, Zocker, Terroristen. True Crime und politische Intrigen seit 1945: spannende Fälle neu aufgerollt – von RAF und Stasi bis zum Mord an Düsseldorfs Eiscremekönig

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Mörder, Zocker, Terroristen – Düsseldorf war in den vergangenen Jahrzehnten Schauplatz hochkarätiger Politdramen: Hier ermordete die RAF den Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder, hier betrieb die Stasi eine wichtige Abhörzentrale, hier wurde ein „Sonderbotschafter“ von Ayatollah Khomeini mit 1,7 Kilo Rauchopium erwischt. Georg Bönisch, langjähriger SPIEGEL-Korrespondent in der Landeshauptstadt, hat sich durch die Archive gewühlt und die spektakulärsten Fälle neu aufgerollt: von Metro bis Möllemann. Auch der unpolitische Wahnsinn kommt nicht zu kurz. So sorgte 1985 der Mord an Düsseldorfs Eiscremekönig Guiseppe Palatini bundesweit für Schlagzeilen. Die Mörderin: seine 21-jährige Geliebte. Die Tatwaffe: eine Armbrust…

      Düsseldorf Kriminell
    • Clemens August

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Georg Bönisch. Überarbeitete Und Aktualisierte Neuausgabe Des Titels Der Sonnenfürst. Karriere Und Krise Des Clemens August--t.p. Verso. Includes Bibliographical References (p. 221-[234]) And Index.

      Clemens August
    • Köln und Preußen

      Kultur- und sozialgeschichtliche Skizzen des 19. Jahrhunderts

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      German

      Köln und Preußen