I narratori: L'anno che bruciammo i fantasmi
- 368 Seiten
- 13 Lesestunden




Louise Erdrich gilt als eine der wichtigsten US-amerikanischen Autorinnen der Gegenwart und als bedeutende Stimme der indigenen Bevölkerung Nordamerikas. Hier erzählt sie vom Alltag und politischen Kampf der Turtle Mountain Chippewa in den frühen 1950er-Jahren, als der Kongress ein neues "Terminationsgesetz" beschloss, mit dem die "First Nations" allen Bürgen gleichgestellt wurden - und damit ihre zugesicherten Rechte und Sicherheiten verloren. Im Mittelpunkt stehen der Nachtwächter Thomas, Anführer des Stammesrates der Chippewa, und die junge Patrice, die hart für ein besseres Leben arbeitet und beinahe unter die Räder kommt ... - Erdrich recherchierte sorgfältig in Archiven und eigenen Unterlagen: Der Nachtwächter ist ihr Großvater. Und sie bringt ihr Wissen über die Kultur ihrer Vorfahren ein und nimmt die Leser mit in eine besondere, manchmal lebensfrohe, manchmal unglaublich traurige Welt. Der Roman wurde mit dem Pulitzerpreis 2021 ausgezeichnet und gehört zu den relevanten Werken zeitgenössischer US-Literatur
Amori più o meno felici, tragedie più o meno ridicole, nevrosi, frustrazioni, complotti e famiglie squinternate: sono gli elementi che T.C. Boyle mette in scena sullo sfondo di un conflitto fra un gruppo di ambientalisti radicali capitanati da un quarantenne post-fricchettone e la rappresentante dell’ente per la protezione del parco naturale delle Channel Islands, al largo delle coste californiane. In un gioco paradossale, in nome del ripristino di un teorico stato naturale, l’ente parco finisce per ingaggiare cacciatori professionisti per sterminare specie non native presenti sulle isole, mentre gli ambientalisti vi introducono di soppiatto predatori (crotali) per sabotare il programma. Intanto la natura, indifferente e sovrana, fa il suo corso… Una storia che si snoda, secondo uno schema caro alla letteratura americana, lungo tre generazioni di donne intraprendenti e determinate, correndo sotto lo sguardo ironico e apparentemente distaccato di Boyle verso un finale inaspettato che recupera la dimensione privata della vicenda adombrando imponderabili scenari futuri.
Warum sind plötzlich eine Menge Leute hinter dem kleinen Verlagslektor Edwin de Valu her? Nur weil er ein Lebenshilfebuch von einem gewissen Tupak Soiree veröffentlicht hat? Ja, denn dieses Buch ist der GAU für alle Alkohol- und Zigarettenkonzerne, für alle Dealer und Gurus: Es funktioniert tatsächlich! Jeder, der es gelesen hat, wird reich, schön und zufrieden, kurz: Glücklich.