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Antonio Muñoz Molina

    10. Januar 1956

    Antonio Muñoz Molina taucht in das vielschichtige Zusammenspiel von Realität und Fiktion ein und erforscht häufig Themen wie Erinnerung und Verlust. Sein Schreiben zeichnet sich durch eine reiche, atmosphärische Prosa aus, die den Leser in sorgfältig ausgearbeitete fiktive Landschaften entführt. In seinen Erzählungen beleuchtet er die dunkleren Facetten der menschlichen Verfassung und bewahrt dabei eine unverwechselbare literarische Stimme.

    Der Winter in Lissabon. Roman. Ausgezeichnet mit dem Premio Nacional de Narrativa 1988
    Der polnische Reiter
    Die Stadt der Kalifen
    Die Geheimnisse von Madrid. Roman
    Mondwind
    Beatus ille oder Tod und Leben eines Dichters
    • Mondwind

      Roman

      • 335 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Mondlandung von Apollo 11 im Sommer 1969 aus der Sicht eines spanischen Jungen. In Andalusien dringt der Fortschritt ein und verändert das Leben. «Muñoz Molinas Diktion ist erfüllt von mediterraner Poesie, bildhaft, farbenreich und zupackend.» Die Welt

      Mondwind
      4,3
    • Die Geheimnisse von Madrid. Roman

      • 153 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In der spanischen Stadt Mágina wird eine Christusreliquie gestohlen. Journalist Lorencito Quesada soll sie zurückholen und folgt der Spur nach Madrid, wo er bald auf eine Leiche stößt. Dies markiert den Beginn eines Alptraums, der seine bisherigen Erfahrungen weit übersteigt.

      Die Geheimnisse von Madrid. Roman
      3,5
    • Unter der Kalifendynastie der Omaijaden vom 8. bis zum 11. Jahrhundert erlebte Córdoba eine einzigartige Blütezeit. Antonio Munoz Molina berichtet von jener Epoche, in der sich das Provinzstädtchen Córdoba in die „Stadt der Wunder“ verwandelte. Er erzählt von Kriegsherren und Gelehrten, von Dichtern und Despoten, vom glanzvollen Aufstieg und rasanten Fall einer märchenhaften Dynastie.

      Die Stadt der Kalifen
      3,5
    • Ein poetischer Roman über das Erinnern und Vergessen. Schon als Junge sehnt sich Manuel danach, so bald wie möglich aus seinem provinziellen andalusischen Heimatort Mágina in die Metropolen der Welt, nach Madrid, Paris, New York oder San Francisco, zu verschwinden. Jahre später begegnet er auf einem Kongress der schönen Nadia, folgt ihr nach New York und sieht sich bereits am Ziel seiner Träume. Doch es stellt sich heraus, dass Nadia ebenfalls mit seiner Heimat Mágina verbunden ist. Gemeinsam vertiefen sie sich in die Geschichte ihrer Stadt, zu der sich Manuel letztlich mehr und mehr zurücksehnt …

      Der polnische Reiter
      4,2
    • Der Putsch, der nie stattfand

      • 154 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Willi Zurbrüggen, geboren 1949 in Borghorst, Westfalen. Er übersetzte u. a. Antonio Muñoz Molina, Luis Sepúlveda, Rolando Villazón und Fernando Aramburu aus dem Spanischen. Ausgezeichnet mit dem Übersetzerpreis des spanischen Kulturministeriums, dem Johann-Friedrich-von-Cotta-Literatur- und Übersetzerpreis und dem Jane Scatcherd-Preis. Antonio Muñoz Molina wurde 1956 in Úbeda, Andalusien, geboren. Er studierte Journalismus in Madrid und Kunstgeschichte in Granada. Heute lebt er in Madrid und New York. Für seine Bücher erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den spanischen Nationalpreis für Literatur, Premio Nacional de Literatura. Bei Rowohlt erschienen von ihm zuletzt die Romane «Siesta mit Blanca» und «Sepharad».

      Der Putsch, der nie stattfand
      2,0
    • Antonio Muñoz Molina wurde 1956 in Úbeda, Andalusien, geboren. Er studierte Journalismus in Madrid und Kunstgeschichte in Granada. Heute lebt er in Madrid und New York. Für seine Bücher erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den spanischen Nationalpreis für Literatur, Premio Nacional de Literatura. Bei Rowohlt erschienen von ihm zuletzt die Romane «Siesta mit Blanca» und «Sepharad». Willi Zurbrüggen, geboren 1949 in Borghorst, Westfalen. Er übersetzte u. a. Antonio Muñoz Molina, Luis Sepúlveda, Rolando Villazón und Fernando Aramburu aus dem Spanischen. Ausgezeichnet mit dem Übersetzerpreis des spanischen Kulturministeriums, dem Johann-Friedrich-von-Cotta-Literatur- und Übersetzerpreis und dem Jane Scatcherd-Preis.

      Sepharad
      4,0
    • Carlotas Liebhaber

      • 125 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Antonio Muñoz Molina wurde 1956 in Úbeda, Andalusien, geboren. Er studierte Journalismus in Madrid und Kunstgeschichte in Granada. Heute lebt er in Madrid und New York. Für seine Bücher erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den spanischen Nationalpreis für Literatur, Premio Nacional de Literatura. Bei Rowohlt erschienen von ihm zuletzt die Romane «Siesta mit Blanca» und «Sepharad».

      Carlotas Liebhaber
      3,7