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Maurice Couturier

    Maurice Couturier war ein herausragender Literaturwissenschaftler und Übersetzer, dessen Werk sich vor allem auf die moderne englische und amerikanische Literatur konzentrierte. Er war bekannt für seine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Werk von Vladimir Nabokov, dem er seine wegweisende Doktorarbeit und zahlreiche Publikationen widmete. Couturiers Ansatz zeichnete sich durch eine interdisziplinäre Ausrichtung aus, verband Literaturtheorie mit kritischer Analyse und trug zur Rehabilitierung des Autors als zentrale Figur im literaturkritischen Diskurs bei. Neben seiner akademischen Laufbahn, die Universitäten in Frankreich und den Vereinigten Staaten umfasste, war er auch als Übersetzer tätig und spielte eine aktive Rolle bei der Veröffentlichung angesehener literarischer Editionen.

    Neueste Paradies Nachrichten
    Ins Freie
    Lolita
    Ortswechsel
    • Ortswechsel

      • 308 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Im Zuge eines Austauschsemesters wechseln der kauzige, steife und häusliche Philip Swallow aus Rummidge in der britischen Provinz und sein wissenschaftlicher Kollege von der amerikanischen Westküste, der erfolgreiche Selfmademan Morris Zapp, nicht nur die Standorte, sondern auch gleich die Ehefrauen und Beziehungen... Intelligent, ironisch, unterhaltsam - eine nostalgisch- witzige Reminiszenz an die sechziger Jahre.

      Ortswechsel
      4,1
    • Lolita

      • 527 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Der vielumstrittene, längst zu Weltruhm gelangte und zweifach verfilmte Roman einer tragischen Pasion: Ein Vierigjähriger verfällt dem grazilen Zauber einer kindlichen Nymphe und erfährt die Liebe als absolute Macht über Leben und Tod.

      Lolita
      4,0
    • Ins Freie

      • 365 Seiten
      • 13 Lesestunden

      In diesem stark autobiographischen Roman schildert David Lodge die Sommerferien eines Londoner Vorstadtjungen im Heidelberg der Nachkriegszeit. Aus dem Vorwort: "1951, als Sechzehnjähriger, reiste ich ohne Begleitung nach Heidelberg, um ein paar Ferienwochen bei meiner Tante Ella zu verbringen... Deutschland aber, das Land des Erbfeindes, nach wie vor durch die verzerrende Linse einer Kriegskindheit betrachtet, war kein verlockendes Ferienziel. Ich weiß noch, wie ich viele Stunden nach einem Paß und in der deutschen Botschaft lange nach einem Visum anstehen mußte... Die Reise nach Heidelberg wurde zu einer der prägenden Erfahrungen meines Lebens."

      Ins Freie
      3,8