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Gabriele Kuby

    January 1, 1944

    Die Soziologin und Publizistin Gabriele Kuby warnt seit Jahren eindringlich vor gesellschaftlichen Gefahren und Bedrohungen für den katholischen Glauben. Ihre tiefen Einblicke in gesellschaftliche Dynamiken schöpfen aus ihrer eigenen Erfahrung als radikale Akteurin der 68er-Kulturrevolution, bevor sie zum Katholizismus konvertierte. Kubys Werk setzt sich kritisch mit Feminismus, sexueller Revolution und Gender-Ideologie auseinander und plädiert für eine Rückbesinnung auf christliche Werte als Weg zu Hoffnung und gesellschaftlichem Erhalt. Ihre scharfe soziologische Perspektive wird durch ihre spirituelle Wandlung maßgeblich geprägt.

    Gabriele Kuby
    Führt die "sexuelle Befreiung" in die Freiheit?
    Ausbruch zur Liebe. Für junge Leute, die Zukunft wollen
    Die Gender Revolution. Relativismus in Aktion
    Die verlassene Generation
    Mein Weg zu Maria
    Die globale sexuelle Revolution
    • Mein Weg zu Maria

      • 381 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In einer tiefen Lebenskrise fand Gabriele Kuby zu ihrem Glauben und verfasste ein Buch, das als Inspirationsquelle für viele dient. Sie teilt ihre persönliche Transformation und die Bedeutung von Spiritualität in ihrem Leben. Kuby ermutigt die Leser, sich mit den zentralen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen und bietet ihnen eine Perspektive, die Hoffnung und Erneuerung verspricht. Ihre Erfahrungen und Einsichten laden dazu ein, eigene Lebenskrisen als Chancen zur persönlichen Entwicklung zu betrachten.

      Mein Weg zu Maria
      5,0
    • Gender - ein Wort, das kaum jemand kennt, obwohl "Gender-Mainstreaming" zum "Leitprinzip" und zur "Querschnittsaufgabe" der Politik geworden ist. Der Begriff dient dazu, die Geschlechtsrollen von Mann und frau aufzulösen. Er unterstellt, daß jede sexuelle Orientierung gleichwertig ist und von der Gesellschaft akzeptiert werden muß. Die Gender-Ideologie hat sich hinter dem Rücken der Öffentlichkeit von der EU über die staatlichen Institutionen, die Universitäten und Ausbildungseinrichtungen bis an die Basis der Schulen und Kindergärten eingeschlichen. Sie zerstört das Wertefundament unserer Gesellschaft. Die Wurzel dieser Entwicklung ist die Diktatur des Relativismus. Wenn eine Kultur übereinkommt, daß es nicht möglich ist, das Gute und das Wahre zu erkennen, um daran das Handeln ihrer Mitglieder zu orientieren, dann ist der Kulturverfall unausweichlich.Dieses Buch wirft in drei Beiträgen Licht auf die Entwicklung von 1968 bis heute:- Die Diktatur des Relativismus- Die Gender Revolution - Relativismus in Aktion- Ausbruch zur Liebe - Wir brauchen eine sexuelle Gegenrevolution

      Die Gender Revolution. Relativismus in Aktion
      2,0
    • Gabriele Kuby untersucht die Folgen der sexuellen Revolution von 1968 und stellt fest, dass diese nicht mehr Freiheit, sondern Zerbrochenheit, Einsamkeit und Depression gebracht hat. Sie plädiert für eine Rückkehr zu Vernunft, Verantwortung und Liebe, um die eigene Sexualität fruchtbar zu machen. Ein aufschlussreiches Werk für junge Leser.

      Führt die "sexuelle Befreiung" in die Freiheit?
    • Dein Leib - Dein Zuhause

      Über die Wahrung der Einheit von Geist und Körper

      Gabriele Kuby klärt seit 20 Jahren mit Büchern und weltweiten Vorträgen über die Folgen der Gender-Ideologie auf. In ihrem neuesten Buch fragt Was wird aus dem Menschen, wenn alle Anker gelichtet sind, die Anker des Glaubens an Gott, der kulturellen Tradition, der Beheimatung in der Familie? Ein wurzelloses Individuum, das im Abgrund des Nihilismus vergeblich nach seiner Identität und dem Sinn seiner Existenz sucht und dabei sogar zum Feind des eigenen Körpers wird. Aber auch heute hat jeder die Freiheit, sich selbst als Teil der guten Schöpfung zu erkennen, "Gott sah alles an, was er gemacht hatte. Es war sehr gut."

      Dein Leib - Dein Zuhause
    • Die meisten Menschen haben heute das Gefühl, auf wackeligem Boden zu stehen. Wohin treibt unsere Welt? Wo finden wir alt? Die Kirche sollte eigentlich der Pflock sein, an dem wir uns festhalten können, aber es herrscht Verwirrung in der Kirche. lassen wir uns nicht beunruhigen: Niemand kann uns daran hindern, den Weg der Heiligung zu gehen. Alles kommt darauf an, zu entdecken, dass Jesus Christus wirklich lebt und wir in eine persönliche Liebesbeziehung mit Ihm eintreten können. Sprechen wir mit Ihm im Gebet, hören wir auf Sein Wort, empfangen wir, was Er uns durch die Sakramente schenkt, und arten wir gespannt auf das Neue, das Er vorbereitet.

      Nicht verrückt machen lassen - katholisch bleiben