Rot, orange, gelb, grün – zum ersten Mal sieht der Zwutschg einen Regenbogen und ist überzeugt: Den will er haben. Doch der strahlend Bunte ist nicht leicht zu fangen! Auf seiner Reise begegnet der Zwutschg einem klugen Feuersalamander, einem Dachs, der grummelt und trotzdem hilft, einem Vogel ganz in Blau, einem Frosch mit Schwung und vielen anderen. Sie alle zeigen ihm, wo Farben zu erwischen sind und was man finden kann, obwohl man gar nicht danach gesucht hat.
Renate Welsh Bücher







Das kleine Moorgespenst ist das hübscheste kleine Gespenst, das die Moorgespenster-Frau Walli je gesehen hat. Und deshalb sucht sie einen ebenso hübschen Namen für ihr Gespenster-Kind. Namen sind bei Moorgespenstern nämlich das Wichtigste. Wer keinen Namen hat, der fürchtet sich vor allem und vor jedem. Aber bevor Walli einen hübschen Namen gefunden hat, kam eine dicke schwarze Wolke und trägt sie davon. Das kleine Gespenster-Kind bleibt allein zurück. Was wird es wohl jetzt machen so ganz allein ohne Mama?.
Ich schenk' dir einen Kindertag
- 111 Seiten
- 4 Lesestunden
Ich schenk´ dir einen Kindertag - bk1065; Verlag Jugend & Volk; Reante Welsh; Paperback; 1987
Nina sieht alles ganz anders
- 63 Seiten
- 3 Lesestunden
Ich verstehe die Trommel nicht mehr
- 118 Seiten
- 5 Lesestunden
Der Sammelband – geeignet als Einführung in die Probleme Schwarz-Afrikas – besteht aus 20 in den jungen Staaten Afrikas spielenden Kurzgeschichten, verfasst von Europäern und Afrikanern. Grundmotiv: Schicksale schwarzer Kinder und Jugendlicher. (Ab zwölf)
Sarah kann kein Rad schlagen, und ordentlich pfeifen kann sie auch nicht. Das hilft nicht unbedingt in einer neuen Klasse, und Gustl, der Grobian, macht ihr den Heimweg zur Hölle. Bis Gustl eine Geschichte verlangt – und Sarahs Worte sich einfach aneinanderreihen, bunt und vielversprechend. Die Maroni-Frau wird zur Astronautin, der Zeitungsverkäufer zum Millionär, der Radfahrer landet kurzerhand auf dem Kirchturm. Und langsam verschieben sich zwischen Sarah und Gustl die Größenverhältnisse.
... und schicke ihn hinaus in die Wüste
- 158 Seiten
- 6 Lesestunden
Entdecken Sie Renate Welsh als Lyrikerin! Ihre Gedichte sind berührend und offen, erzählen von Schicksalen und ihrem Leben. Sie thematisiert Sprachlosigkeit nach einem Schlaganfall, Vertrauen, Reisen, Flucht, Liebe und Trauer und verwandelt persönliche Erfahrungen in beeindruckende Kunstwerke.
Melanies Großmutter ist eine ungewöhnliche Frau. Doch das Zaubern hat sie sich an dem Tag abgewöhnt, an dem Melanie zu ihr gezogen ist. Nur einmal noch hat sie ihre Künste gebraucht: um die Möbel kleinzuzaubern, die Melanies Eltern bei ihr untergestellt haben. Melanie hat sich den Zauberspruch gemerkt. Und das hat schlimme Folgen. Ein wunderschön erzähltes Märchen, dem man auf jeder Zeile anmerkt, daß hier jemand schreibt, die es kann.
Ein junges Mädchen aus Österreich besucht in den Ferien die Großmutter, die in England in einer Klinik für Krebskranke liegt. Nickel erlebt mit, wie sie und viele andere Patienten dem Tod entgegensehen. Doch ihr anfängliches Entsetzen weicht einer wachsenden Fähigkeit, sich in die Kranken hineinzuversetzen. In Briefen an den Freund schildert Nickel ihre Erlebnisse und Eindrücke. Das Schreiben hilft ihr, sich über ihre Empfindungen klarzuwerden und die Fülle der neuen Erfahrungen zu ordnen, das Schreckliche versöhnlich zu sehen. Es gelingt ihr, der schwerkranken Großmutter das Gefühl zu geben, daß etwas von ihrem Leben in der Enkelin weiterwirken wird.



