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Philip Kendred Dick

    Philip K. Dick war ein visionärer Science-Fiction-Autor, der die Grenzen von Realität, Identität und menschlicher Existenz erforschte. Seine Werke befassten sich oft mit Themen wie künstlicher Intelligenz, Paranoia und der Natur der Wahrnehmung. Dick's unverwechselbarer Stil, der durch seine realitätsverändernden Handlungsstränge und existenziellen Fragen gekennzeichnet ist, forderte die Leser heraus, ihren eigenen Sinn für das, was real ist, zu hinterfragen. Sein Einfluss auf das Science-Fiction-Genre ist tiefgreifend, und seine Ideen hallen weiterhin in Literatur und Film wider.

    Cronache del dopobomba
    Tutti i racconti 1955-1963
    Das Orakel vom Berge
    Der dunkle Schirm
    • Die nahe Zukunft: Auf dem amerikanischen Kontinent wird ein erbarmungsloser Krieg gegen die Drogen geführt. Geheimagent Bob Arcor überwacht einen der gefährlichsten Dealer – und weiß nicht, dass dieser Mann kein anderer ist als er selbst. Eine erleuchtend-absurde Achterbahnfahrt durch alle Subkulturen, die es in Amerika je gegeben hat. Bob Arctor – alias Fred – ist Geheimagent der Drogenfahndung im kalifornischen Orange County. Als Informant in die Szene eingeschleust, soll er der Quelle einer neuen Droge auf die Spur kommen, die man Substanz T nennt und die bereits zahllose Opfer unter den Süchtigen gefordert hat. Doch um seine Tarnung als Junkie aufrechtzuerhalten, muss er selbst Substanz T nehmen, und das hat katastrophale Folgen: Seine beiden Identitäten – Fred, der Geheimagent, und Bob, der Junkie – beginnen, nicht nur unabhängig voneinander zu agieren, sondern auch gegeneinander … ›Der dunkle Schirm‹ zählt, obwohl mit einigen Science-Fiction-Elementen angereichert, heute zu den großen Gegenwartsromanen Philip K. Dicks, in dem er mit schonungsloser Offenheit seine eigenen Erfahrungen in der Drogenszene der sechziger und siebziger Jahre schilderte.

      Der dunkle Schirm2010
      4,1
    • Tutti i racconti 1955-1963

      • 628 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Con i ventisette racconti di questo terzo volume si entra nella fase più affascinante della narrativa di Philip K. Dick, quella collocabile alla fine degli anni Cinquanta, durante la quale l'autore cominciò a delineare con precisione la tematica della realtà vista come un gigantesco inganno in cui per l'uomo diviene sempre più difficile distinguere le persone 'vere' dai simulacri e dalle contraffazioni prodotte in serie. Una magistrale raffigurazione di una società del futuro ogni giorno più schizofrenica e divisa, in cui l'umanità sente imperiosamente il bisogno di prendere le distanze da se stessa, dedicandosi ad assimilare rappresentazioni fittizie invece di esperienze genuine. È in questi scritti che Philip K. Dick si rivela più che mai come anticipatore delle tematiche della fantascienza, nelle sue visioni folgoranti e ancora incredibilmente attuali.

      Tutti i racconti 1955-19632009
    • Cronache del dopobomba

      • 293 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Che cosa accade dopo la fine del mondo? Cosa avviene quando la Bomba, di cui tutti parlavano dal 1945, viene finalmente lanciata? Apparso nel 1963, questo libro racconta il mondo dopo il lancio dell'ordigno che ha messo in ginocchio l'umanità, cancellando dalla faccia della terra città e popolazioni. I superstiti non sono più uguali a prima, ma rappresentano l'embrione di una stirpe che rappresenta una razza ai suoi albori. L'intero pianeta viene rappresentato da una piccola comunità californiana aggrappata alle onde radio che provengono dallo spazio. Il loro profeta è un'astronauta rimasto bloccato in orbita prima della catastrofe atomica, e che dal cielo trasmette alla terra nastri musicali e pedagogici.

      Cronache del dopobomba2006
    • Das Orakel vom Berge

      Roman

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Was wäre, wenn die Achsenmächte den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätten? Und sich Hitler mit Japan die USA geteilt hätte? Die Grenze durch die Rocky Mountains verliefe, wo es neutrale Pufferstaaten gäbe? Und dort ein ›Orakel vom Berge‹? Vor dieser Unwirklichkeit flüchten die Menschen in ein Buch über die ›Heuschrecken‹, in der die Welt so dargestellt wird, wie sie eher unserer Wirklichkeit gleicht – aber nur fast, oder ist es wirklich ganz anders herum? Das ›Orakel vom Berge‹ (1962) ist gegen den Strich erzählte Historie und ein legendärer Klassiker der amerikanischen Literatur. Das Buch zur US-Kultserie »The Man in the High Castle«!

      Das Orakel vom Berge1999
      3,6