Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

John Galsworthy

    John Galsworthy war ein englischer Romanautor und Dramatiker, dessen literarische Laufbahn durch eine ausgeprägte Erzählkunst gekennzeichnet war. Seine Werke befassten sich mit komplexen Familiendynamiken und gesellschaftlichen Fragen seiner Zeit. Galsworthys Schriften erforschten oft moralische Dilemmata und soziale Ungerechtigkeiten mit scharfer Einsicht. Durch seine Prosa versuchte er, die menschliche Verfassung in einer sich wandelnden Welt zu verstehen und darzustellen.

    John Galsworthy
    Sündenfall
    In Fesseln
    Zu Vermieten
    Die Forsytes
    Moderne Komödie
    Jenseits
    • Die Forsytes

      Das Ende vom Lied

      Abschied von den Forsytes und ihrem Zeitalter.

      Die Forsytes
      5,0
    • Sündenfall

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Giles Legard, reicher Gentleman und Müßiggänger, begegnet der bezaubernden jungen Engländerin Jocelyn an der Riviera. Sie hat schwarze Haare und einen Schuss Zigeunerblut in den Adern. Mit ihrer Vitalität und Anziehungskraft betört sie Giles, der an seine tod-kranke, ungeliebte Frau Irma gefesselt ist. Eine qualvolle und leidenschaftliche Dreiecksgeschichte beginnt. Erst lang nach Irmas Tod kommt es zu einem Happy-End. Ein früher Galsworthy - realistisch und gefühlvoll.

      Sündenfall
      3,0
    • Die monumentale Familien-Saga des englischen Nobelpreisträgers John Galsworthy ist zu Recht vielfach mit Thomas Manns *Buddenbrooks* verglichen worden. Über vier Generationen hinweg entfaltet sich mit der Familiengeschichte der Forsytes das Panorama der Viktorianischen Zeit: Dekadenz und Scheinheiligkeit prägen die Sphäre des auf Besitz versessenen Bürgertums. In einem grandiosen Balanceakt zwischen Ironie und Pathos lässt Galsworthy die ausweglose Widersprüchlichkeit seiner Figuren lebendig werden.

      Die Forsyte-Saga
      4,2
    • Geschichten der Liebe haben seit Jahrtausenden zu fesseln vermocht. Bei der Vielzahl und Vielfalt literarischer Gestaltungen dieses Themas ist viel Spreu vom Weizen zu trennen - Galsworthys "Dunkle Blume" aber gehört gewiss zum Bleibenden. Liebe im Leben eines Künstlers ist sein Thema, so wie er selbst sie erfahren hat ...

      Die Dunkle Blume
      4,0
    • Die Forsyte Saga

      Drei Bände im Schuber: Der reiche Mann | In Fesseln | Zu vermieten

      Eine Familie der oberen Mittelschicht, Intrigen und Schicksale – das ist der Stoff, aus dem der Literatur-Nobelpreisträger John Galsworthy seine monumentale Romantrilogie spinnt. Beginnend im viktorianischen London der 1880er Jahre und endend in den frühen Goldenen Zwanzigern beschreibt Galsworthy über mehrere Generationen hinweg den Zerfall der Familie Forsyte: Der erfolgreiche Anwalt Soames Forsyte kauft ein Stück Land, um darauf ein Haus für sich und seine Frau Irene zu bauen, doch anders als die frisch hochgezogene Fassade des Hauses beginnt die eheliche Fassade zu bröckeln. Arroganz, falsche Entscheidungen und bittere Schuldzuweisungen führen zu einer Fehde mit fatalen Folgen – selbst für die letzten Sprösslinge der Familie Forsyte. In drei Romanen entfaltet Galsworthy, lange bevor die Granthams in Downton Abbey einzogen, ein breites Gesellschafts-Panorama voller Skandale und Tragödien, Leidenschaft und Dekadenz. Drei Bände im Schuber mit herausnehmbarem Stammbaum der Familie Forsyte.

      Die Forsyte Saga
      3,8
    • Das Herrenhaus ist Sitz der Familie Pendyce, die zum reichen englischen Landadel gehört und nach einem strengen Gesellschaftskodex lebt. Die leidenschaftliche Beziehung des jungen George Pendyce zur verheirateten Helen Bellew bringt die strenge Großfamilie in Aufruhr. Als der betrogene Ehemann auch noch die Scheidung einreichen will, scheint der Skandal unvermeidlich. Galsworthys kleine Familiensaga beschreibt den in Konventionen erstarrten englischen Landadel am Ende des 19. Jahrhunderts. Feiner Humor und glänzende satirische Tableaus garantieren ein Lesevergnügen ganz besonderer Art.

      Das Herrenhaus
      3,6
    • Die monumentale Familien-Saga des englischen Nobelpreisträgers John Galsworthy ist zu Recht vielfach mit Thomas Manns *Buddenbrooks* verglichen worden. Über vier Generationen hinweg entfaltet sich mit der Familiengeschichte der Forsytes das Panorama der Viktorianischen Zeit: Dekadenz und Scheinheiligkeit prägen die Sphäre des auf Besitz versessenen Bürgertums. In einem grandiosen Balanceakt zwischen Ironie und Pathos lässt Galsworthy die ausweglose Widersprüchlichkeit seiner Figuren lebendig werden.

      Die Forsyte Saga 3
    • Auf Englands Pharisäerinsel

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Begegnung mit einem geheimnisvollen Augenpaar hinterlässt bei Schelton einen tiefen Eindruck. Die blauen Augen strahlen eine Mischung aus Intelligenz und Verspottung aus, die ihn sowohl anzieht als auch verunsichert. Diese erste Begegnung deutet auf ein komplexes Verhältnis hin, in dem Schelton sich gleichzeitig beurteilt, verhöhnt und verführt fühlt. Der Roman verspricht, die psychologischen Spannungen und die Intrigen zwischen den Charakteren zu erkunden, während sich die Handlung entfaltet.

      Auf Englands Pharisäerinsel
    • In Fesseln (Großdruck)

      Die Forsyte-Saga Teil 2 mit dem ersten Einschub »Nachsommer«

      • 412 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die Forsyte-Saga wird mit dem zweiten Teil, "In Fesseln", fortgesetzt und bietet einen tiefen Einblick in die komplexen Beziehungen und Konflikte der Forsyte-Familie. Im ersten Einschub "Nachsommer" werden die Themen Liebe, Verlust und gesellschaftliche Erwartungen beleuchtet. Galsworthy schildert eindrucksvoll die emotionalen und moralischen Dilemmata der Charaktere, während sich ihre Schicksale entfalten und die Spannungen innerhalb der Familie zunehmen. Die Erzählung ist geprägt von scharfsinniger Beobachtung und einem feinen Gespür für die Nuancen menschlicher Interaktionen.

      In Fesseln (Großdruck)
    • Der Besitzmensch (Großdruck)

      Die Forsyte-Saga Teil 1

      • 392 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Im ersten Teil der Forsyte-Saga wird das Leben der wohlhabenden Forsyte-Familie im viktorianischen England beleuchtet. Der Fokus liegt auf dem Charakter Soames Forsyte, einem besitzgierigen und emotional distanzierten Mann, der seine Frau Irene gegen ihren Willen heiratet. Die Geschichte thematisiert die Konflikte zwischen Besitz, Liebe und gesellschaftlichen Erwartungen, während die Familie mit den Herausforderungen des Wandels im 20. Jahrhundert konfrontiert wird. Galsworthy zeichnet ein eindrucksvolles Bild der damaligen Gesellschaft und ihrer Werte.

      Der Besitzmensch (Großdruck)
    • Zu vermieten (Großdruck)

      Die Forsyte-Saga Teil 3 mit dem zweiten Einschub »Erwachen«

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      In diesem dritten Teil der Forsyte-Saga thematisiert John Galsworthy die komplexen Beziehungen und Konflikte der Forsyte-Familie. Der zweite Einschub „Erwachen“ beleuchtet die innere Entwicklung der Charaktere und ihre Suche nach persönlichem Glück in einer sich wandelnden Gesellschaft. Galsworthy kombiniert soziale Kritik mit tiefgründigen Einblicken in die menschliche Psyche, während er die Spannungen zwischen Tradition und Moderne erforscht. Die Erzählung entfaltet sich in einem reichhaltigen historischen Kontext und bietet eine fesselnde Analyse von Liebe, Verlust und den Herausforderungen des Lebens.

      Zu vermieten (Großdruck)
    • mehrbuch-Weltliteratur! eBooks, die nie in Vergessenheit geraten sollten. Das Romanwerk thematisiert das Leben der fiktiven Familie Forsyte in ihren verschiedenen Schattierungen. Im Mittelpunkt steht Soames Forsyte, der als Prototyp seiner ökonomisch erstarkten bürgerlichen Klasse die vom viktorianischen Lebensgefühl geprägten Familienideale und sein Vermögen zu wahren versucht.

      Der weisse Affe