Ein Schlüsselwerk der norwegischen Literatur in neuer Übersetzung Zum ersten Mal seit Jahren fährt der 32-jährige Komponist Ask Burlefot in seine Heimatstadt Trondheim - zur Beerdigung seines jüngeren Bruders Balder. Auf seiner Reise erinnert er sich an die 1930er, als er Hilfslehrer an einer Handelsschule in Nordnorwegen war und es endlich schaffte, sich von seinem dominanten Vater zu befreien. Doch das schlechte Gewissen, seinen kleinen Bruder im Stich gelassen zu haben, verfolgt ihn Zeit seines Lebens. Ein großer Roman über Zweifel und Glauben, Unsicherheit und Sehnsucht.
Agnar Mykle Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Agnar Mykle war ein norwegischer Autor, dessen Werk Mitte des 20. Jahrhunderts erhebliche Kontroversen und Rechtsstreitigkeiten auslöste. Sein Roman aus dem Jahr 1957 wurde der Unsittlichkeit und Obszönität beschuldigt, was zu einem der berühmtesten Gerichtsverfahren in Norwegen führte. Obwohl er freigesprochen wurde und die Beschlagnahmungsentscheidung schließlich aufgehoben wurde, erlangte sein Werk insbesondere in den Vereinigten Staaten große internationale Aufmerksamkeit, obwohl der Autor zeitlebens mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte.






Sangen om den røde rubin – og rettssaken som fulgte – utgjør et eget kapittel i norsk etterkrigshistorie. Det ble reist sak mot Agnar Mykle og direktør Harald Grieg i Gyldendal, for brudd på utuktsparagrafen i norsk lov. Ved dom i Oslo byrett oktober 1957, ble restopplaget av boken inndratt. Mykle og Grieg ble frikjent. Men også inndragningen ble senere opphevet av Høyesterett juni 1958.
Rubicon : 1. del av roman
- 281 Seiten
- 10 Lesestunden