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Lidia Storoni Mazzolani

    Tiberio o la Spirale del Potere
    Rzymskie epitafia, zaklęcia i wróżby
    Una moglie
    Reden Gegen Catilina
    Ich zähmte die Wölfin
    • Ich zähmte die Wölfin

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Lebensgeschichte des römischen Kaisers Hadrian. In seiner Villa in Tibur schreibt der sechzigjährige Kaiser Hadrian an seinen Adoptivenkel, den späteren Herrscher Marc Aurel. Was er dem siebzehnjährigen Jüngling mitteilt, gleicht einem reflexiven Selbstgespräch, ist ein Versuch des alternden Mannes, die wechselnden Masken und Gesichter des eigenen Ich zu erkunden: Hadrian wurde als Provinzler im westlichsten Teil des Reichs, in Spanien geboren. Der Eroberungswut seines Vorgängers Trajan setzt der musische und sensible Hadrian seine Friedenspolitik entgegen, die die segensreichsten Auswirkungen auf das Reich haben sollte. Zwei große Leidenschaften prägten diesen ungewöhnlichen Herrscher: die einfühlende Bewunderung griechischer Kunst und die Liebe zu dem bithynischen Knaben Antonius. Ein Besuch der Villa Adriana bei Rom weckte in der zwanzigjährigen Marguerite Yourcenar den Plan, eine Biographie dieses Mannes zu verfassen. Als die fiktiven Erinnerungen in deutscher Sprache erschienen, schrieb Ludwig Curtis: »Man hat nur wenige Seiten ... zu lesen, um von einem doppelten Zauber umfagen zu werden: von dem Zauber der großen Persönlichkeit des Kaisers und von dem Zauber der dichterischen Einfühlung der Verfasserin nicht nur in dessen persönliche, sondern in seine ganze weite antike Welt.« (Amazon)

      Ich zähmte die Wölfin2002
      4,3
    • Die vier Reden des Konsuls Cicero uber die Verschworung Catilinas sind im Herbste des Jahres 63 v. Chr. in kurzen Zeitabstanden gehalten worden; die erste am achten November im Senat, die zweite am neunten November vor dem Volk, die dritte am dritten Dezember wiederum zum versammelten Volke und die vierte am funften Dezember im Senat. Cicero stand damals auf der Hohe seines Lebens. Er hatte sich zum beruhmten Redner emporgeschwungen, bekleidete das hochste Staatsamt, und die Gotter schenkten ihm das Grosste, was sein Ehrgeiz ersehnte: die Gelegenheit, das Vaterland zu retten und diese Rettung mit flammenden Reden zu begleiten und zu feiern. Er fand fur seine Beredsamkeit einen wurdigen Gegenstand und fur seinen Betatigungsdrang ein erhabenes Feld. Das gab seiner ganzen Personlichkeit erhohte Schwungkraft und rief seinen beweglichen Geist zu siegesfrohem Handeln auf. Die Reden gegen Catilina zeigen die gluckliche Seelenverfassung Ciceros deutlich. Kaum jemals hat er so stolz und wuchtig, mit so unfehlbarer Beherrschung des Gedankens und Wortes, mit so freier Klarheit gesprochen, wie in ihnen. Die Reden gehoren zu den einfachsten und fasslichsten, die er gehalten hat. Dieses Buch ist ein Nachdruck der historischen Originalausgabe von 191

      Reden Gegen Catilina1979
      3,8