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Peter Neitzke

    Die Rettung der Architektur vor sich selbst
    Bauwelt Fundamente - 130: FavelaMetropolis
    Centrum. Jahrbuch Architektur und Stadt 1992
    Bauwelt Fundamente - 72: Das Klassische in der Architektur
    • InhaltsverzeichnisZur deutschen Ausgabe.Einführung: Logos Optikos.1 Die Kompositionsregeln.Taxis.Genera.Symmetrie.2 Anthologie.Architektonisches Skandieren.Parataxis, die architektonische Parade.3 Warum das Klassische?.Entaxis, Konfrontationen und Konflikte.Das kritisch Klassische und seine tragische Funktion.Auswahlbibliographie.Bildquellen.

      Bauwelt Fundamente - 72: Das Klassische in der Architektur
      3,8
    • Bauwelt Fundamente - 130: FavelaMetropolis

      Berichte und Projekte aus Rio de Janeiro und São Paulo

      • 175 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Von Rio und São Paulo lernen: vom produktiven Umgang mit sozialen, sozialräumlichen, ökonomischen und politischen Widersprüchen. Mittels Interviews, Lageberichten, Planmaterial und Fotos der vor Ort recherchierten Projekte dokumentiert und kommentiert dieser Band eine andere Praxis von Stadt und stadtgesellschaftlicher Bewegung.

      Bauwelt Fundamente - 130: FavelaMetropolis
    • Die Rettung der Architektur vor sich selbst

      Zehn Polemiken

      • 130 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Was sich heute - oft schamlos - Architekturkritik nennt, ist selten mehr als affirmative Produktbegleitung und meist auf der Hut, sich mit Architekten anzulegen. Ernstzunehmende Architekturkritik, sagt Dieter Hoffmann-Axthelm, sei machbar nur als Rede jenseits der Architektur - oder auf ihrer Grenze. Wenn sie diese Grenze den Architekten sichtbar machen soll, dürfe sie wenigstens nicht mit beiden Füßen auf deren Boden stehen. Ob eine Architektur ästhetische Kraft hat und in der Gegenwart bestehen kann, zeige sich daran, ob sie mit den Verungültigungen und Wahrnehmungsveränderungen einer sich permanent umschichtenden Wirklichkeit mitzuhalten vermag. Soll ernst gemacht werden, dann müsse man unerbittlich und erbarmungslos unterscheiden zwischen Architektur, die den furchtbaren gesellschaftlichen Wunsch nach Verkörperung und Wahrnehmbarkeit zu befriedigen versucht, und Architektur, die Qualität sagt und sich mit der bloßen Fortschreibung des Handelsüblichen begnügt.

      Die Rettung der Architektur vor sich selbst