»Baldwins Essays sind wie Brandbomben in Trump-Land.« Georg Diez, ›Der Spiegel‹ James Baldwin war zehn Jahre alt, als er zum ersten Mal Opfer weißer Polizeigewalt wurde. Dreißig Jahre später, 1963, brach ›Nach der Flut das Feuer ‒ The Fire Next Time‹ wie ein Inferno über die amerikanische Gesellschaft herein und wurde sofort zum Bestseller. Baldwin rief dazu auf, dem rassistischen Alptraum, der die Weißen ebenso plage wie die Schwarzen, gemeinsam ein Ende zu machen. Ein Ruf, der heute wieder sein ganzes provokatives Potenzial entlädt: »Die Welt ist nicht länger weiß, und sie wird nie mehr weiß sein.« Mit einem Vorwort von Jana Pareigis
James Baldwin Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Ein Roman über Rassismus, Homosexualität, sexuellen Missbrauch, die Kraft der Liebe und der Musik
Classic fiction. This masterly story of desire, hatred and violence opens with the unforgettable character of Rufus Scott, a scavenging Harlem jazz musician adrift in New York. Self-destructive, bad and brilliant, he draws us into a Bohemian underworld pulsing with heat, music and sex, where desperate and dangerous characters betray, love and test each other to the limit.



