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Angelo Morino

    Von Liebe und Schatten
    Stern in der Ferne
    Eva Luna
    Zwölf Geschichten aus der Fremde
    Der schönste Tango der Welt
    Das Geisterhaus : Roman
    • Eine Familiensaga, die zum Welterfolg wurde: Isabel Allende erzählt die wechselhafte Geschichte der Familie des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und seiner hellsichtigen Frau Clara und führt uns mit der ihr eigenen Fabulierkunst durch eine Zeit, in der persönliche Schicksale und politische Gewalt eng miteinander verwoben sind. Der Erfolg dieses Buches verdankt sich dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes: Mit Phantasie, Witz und Zärtlichkeit malt die Autorin das bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.

      Das Geisterhaus : Roman
      4,4
    • Der schönste Tango der Welt

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Juan Carlos Etchepare ist gestorben. Er war ein Verführer: er liebte und wurde geliebt. Ein Galan der vierziger Jahre ist von uns gegangen. Eine Frau bewahrt Briefe der Liebe auf. Zwanzig Jahre später wird auch sie gestorben sein, und das Feuer wird, zusammen mit diesen Briefen, das letzte Echo einer schmerzhaften und flüchtigen Geschichte verzehren. Es ist die andere Seite des Tangos, die Sordidität, die hinter den blassen Farben des Liebesromans oder dem glänzenden Papier der Klatschzeitschriften lauert. Es ist ein Meisterwerk von Manuel Puig: die gefühlvolle Chronik eines Landes und einer Epoche sowie die scharfsinnigste und heftigste Kritik an einem sozial grausamen Leben.

      Der schönste Tango der Welt
      4,1
    • Kabinettstückchen des kolumbianischen Nobelpreisträgers (Jg. 1928) über die auf wahren Begebenheiten beruhenden Erlebnisse von Lateinamerikanern in Europa.

      Zwölf Geschichten aus der Fremde
      4,1
    • Das Waisenkind Eva Luna, von seinen Eltern auf äußerst ungewöhnliche Weise gezeugt, ist eine Geschichtenerzählerin wie Scheherazade. Und wie diese rettet auch sie mit ihren Geschichten Leben und erschafft sich eine eigene, bessere Welt. Die Menschen, auf die sie als Mädchen und später als junge Frau trifft, sind gleichermaßen fasziniert und auch teilweise erschrocken von diesem besonderen Menschen, dem noch die härteste Realität scheinbar nichts anzuhaben vermag. Eva, die immer noch mit ihrer toten Mutter kommuniziert, hat ein großes Herz, liebt ohne Vorbehalte und erfreut die Menschen, die ihr wichtig sind, mit ihren faszinierenden, verworrenen und unglaublichen Geschichten. Egal ob ihre Patin, ihre große Liebe Huberto Naranjo, die adoptierte Großmutter Elvira, Melecio, der so gerne eine Frau wäre, ihr Ziehvater Riad Halabi, der von einer Hasenscharte entstellt ist oder Rolf Carlé - sie alle halten Einzug in Evas Herz und in ihre Gedankenwelt, die so schön ist, so voller Phantasie und Erotik, dass es die Menschen zu Tränen rührt. Eva Luna macht ihren Weg, verliebt sich, muss wieder Abschied nehmen, findet verloren Geglaubte wieder und ist trotz aller Widrigkeiten immer voller Lebenslust. Sie wird hineingezogen in die Guerrillabewegung Chiles, steht für ihre Ideale ein und findet am Ende das, auf was sie immer gehofft hat - die Liebe, die ihrem Leben die Erfüllung gibt.

      Eva Luna
      4,0
    • »Es wird ein Bolaño-Fieber geben bei denen, die Lesen als Abenteuer begreifen.« Der Spiegel Wie ein Meteor schlug Roberto Bolaño in unsere Literatur ein – eine Stimme vom Rand der Welt, ein unbestechlicher Blick in unsere Seelen. Seine Romane voller gebrochener Helden und verlorener Illusionen erzählen vom Überschwang der Jugend und der ironischen Weisheit der Detektive: Weltromane in einem neuen Sinn. Bereits Jahre vor seinem Hauptwerk ›2666‹ legte Bolaño mit ›Stern in der Ferne‹ ein Meisterwerk vor: ein Flieger- und Künstlerroman um den legendären Carlos Wieder. Dessen Name schillert in der chilenischen Gegenwart immer wieder auf – als Literat, Ästhet, Pilot und als faschistische Schreckensgestalt. Aus dem Dichterfreund wird ein grässlicher Gegenspieler.

      Stern in der Ferne
      4,0
    • Irene führt ein sorgenfreies Leben und sie liebt ihre Arbeit als Journalistin. Doch ihre Unbekümmertheit hat ein jähes Ende, als ihr Land unter den Schatten diktatorischer Gewalt gerät ...

      Von Liebe und Schatten
      4,0
    • Nachricht von einer Entführung

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      »›Nachricht von einer Entführung‹ zeigt Gabriel García Márquez auf der Höhe seines Könnens.« Jochen Hieber in der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹ Marina überlässt sich den Wächtern ohne eine Träne. Sie wird mit einer verkehrten Kapuze versehen, um nichts sehen zu können. Der Monje führt sie rückwärts aus dem Haus, und Marina folgt ihm sicher. Eine alte, abgemagerte Frau wird hingerichtet. Ihre Henker sind Kriminelle, die im Auftrag des mächtigen Paten des Medellín-Kartells handeln. Pablo Escobar ließ 1990, während eines Machtkampfes mit der Regierung, neun Angehörige einflussreicher Familien und Journalisten entführen, um ein Auslieferungsverbot für inhaftierte Drogenbosse zu erzwingen. García Márquez rekonstruiert in diesem Werk das aufsehenerregende Geiseldrama anhand von Aussagen der Überlebenden, ihrer Freunde und Verwandten. Mit der Stilsicherheit eines großen Romanciers und der scharfen Beobachtungsgabe eines Journalisten führt er den Leser an die Schauplätze der Entführung, in die Wohnungen besorgter Angehöriger und in die Schaltzentralen der Macht. Angst, Verzweiflung und winzige Hoffnungsschimmer prägen die Erzählung. Gebannt verfolgt man die individuellen Schicksale der Betroffenen und die tragische Situation eines Landes, das im Fadenkreuz von Gewalt und Gegengewalt steht.

      Nachricht von einer Entführung
      3,9
    • 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage wartet Florentino Ariza auf Fermina Daza. Schon als Achtzehnjähriger hat er sich unsterblich in sie verliebt, in ihren stolzen Gang und den schweren Zopf auf ihrem Rücken. In poetischen Briefen hat er um sie geworben, für kurze Zeit ihre Aufmerksamkeit gewonnen, und sie dann doch an Doktor Juvenal Urbino verloren. Aber nie hat er aufgehört, sie zu lieben.

      Die Liebe in den Zeiten der Cholera
      3,9
    • Von der Liebe und anderen Dämonen

      Roman

      • 196 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Sierva María, die zwölfjährige Tochter des Marqués de Casalduero, wird von einem tollwütigen Hund gebissen. Obwohl sie keinerlei Symptome der grauenhaften Krankheit aufweist, unterwirft ihr Vater sie den Prozeduren der im ausgehenden 18. Jahrhundert üblichen Heil- und Hexenkünste. Der Bischof veranlaßt sogar eine Teufelsaustreibung. Doch Pater Cayetano Delaure, ihr Exorzist, verliebt sich in das schöne Mädchen. Und ihre Leidenschaft wird beiden zum Verhängnis ...

      Von der Liebe und anderen Dämonen
      3,9
    • Maytas Geschichte

      Roman

      • 373 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Maytas Geschichte ist ein Roman über die revolutionäre Hoffnung und die organisierte Linke, über Peru heute, über politisches Handeln — seine Notwendigkeit und sein Scheitern —, die eindringliche Studie eines politischen Charakters und nicht zuletzt die Standortbestimmung eines Intellektuellen in einer zerrissenen Situation, die Gleichgültigkeit nicht zuläßt.

      Maytas Geschichte
      3,8
    • Das legendäre Bolivianische Tagebuch von Che Guevara, entdeckt nach seiner Ermordung 1967, wurde ein Weltbestseller. Die erweiterte Neuausgabe enthält ein Vorwort von Ches Sohn Camilo sowie viele unveröffentlichte Fotos. Im November 1966 begann Guevara, sein Tagebuch zu führen, das das letzte Jahr seines Lebens beschreibt. Zusammen mit einer kleinen Gruppe von Kämpfern, darunter die aus der DDR stammende Tamara Bunke, versuchte er, die Revolution nach Bolivien zu bringen. Am 9. Oktober 1967 wurde er von einem Offizier der bolivianischen Armee erschossen. Guevara reflektierte über sein Alter und seine Zukunft als Guerillero: „Ich bin 39 geworden… im Augenblick bin ich es ›ganz‹.“ Während seiner Zeit als Guerillero hielt er täglich seine Beobachtungen in einem persönlichen Tagebuch fest. Auf langen Märschen durch schwieriges Gelände, in feuchten Wäldern, nahm er sich die Zeit, seine Gedanken und Erlebnisse niederzuschreiben. Diese Gewohnheit ermöglicht es uns, wertvolle Einblicke in die letzten heroischen Monate seines Lebens in Bolivien zu gewinnen. Auch sein Kubanisches Tagebuch ist nun in einer erweiterten Neuausgabe erhältlich. Beide Tagebücher wurden von Steven Soderbergh verfilmt.

      Bolivianisches Tagebuch
      3,8
    • Tante Julia und der Kunstschreiber

      • 536 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Die Geschichte des jungen Jurastudenten Mario Varguitas-Vargas-Llosa, der nebenher beim Rundfunk arbeitet und seine geschiedene Tante liebt, alterniert perfekt mit den Hörspielfolgen, die Marios Freund Pedro Camacho pausenlos produziert. Eine amüsant zu lesende, aber unmissverständliche Kritik an den sozialen und politischen Zuständen Perus in den 50er Jahren.

      Tante Julia und der Kunstschreiber
      3,8
    • Zu seinem 90. Geburtstag schenkt sich ein alter Mann, der sein Leben lang nur käufliche Liebe gekannt hat, in einem Bordell eine Nacht mit einem jungen, noch unberührten Mädchen. In dieser Nacht, der noch viele folgen sollten, betrachtet er verzaubert die schlafende Schöne und empfindet zum ersten Mal in seinem Leben Liebe. Ein Roman voller Melancholie und Humor, voller Klugheit und Zärtlichkeit. Der alte Mann und das Mädchen, ein Thema der Weltliteratur wird von García Márquez auf meisterhafte Weise karibisch variiert.

      Erinnerung an meine traurigen Huren
      3,6
    • Der General in seinem Labyrinth

      • 359 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Noch heute wird General Simon Bolivar, siegreicher Anführer der südamerikanischen Kolonien im Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien, in ganz Lateinamerika als Befreier verehrt. Vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse schildert Gabriel Garcia Marquez in seinem neuen Roman das faszinierende Leben dieses Mannes, von seinem Aufstieg zur Macht bis zum bitteren Niedergang. Er entwirft dabei das ergreifende Porträt eines Menschen "im Labyrinth seiner Leiden und verlorenen Träume".

      Der General in seinem Labyrinth
      3,6