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Angelo Morino

    Von Liebe und Schatten
    Stern in der Ferne
    Eva Luna
    Zwölf Geschichten aus der Fremde
    Der schönste Tango der Welt
    Das Geisterhaus : Roman
    • Eine Familiensaga, die zum Welterfolg wurde: Isabel Allende erzählt die wechselhafte Geschichte der Familie des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und seiner hellsichtigen Frau Clara und führt uns mit der ihr eigenen Fabulierkunst durch eine Zeit, in der persönliche Schicksale und politische Gewalt eng miteinander verwoben sind. Der Erfolg dieses Buches verdankt sich dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes: Mit Phantasie, Witz und Zärtlichkeit malt die Autorin das bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.

      Das Geisterhaus : Roman2023
      4,4
    • Von Liebe und Schatten

      • 387 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Sie stellen unliebsame Fragen, schauen genau hin, wenn Unrecht geschieht. Die Suche nach einem verschollenen Mädchen reißt sie in einen Mahlstrom alptraumartiger Erfahrungen und Ereignisse. Inmitten dieses Strudels entdecken Irene und Francisco, daß sie sich leidenschaftlich lieben. Doch ihre gemeinsame Zukunft ist in Gefahr: Längst sind sie zu Gejagten geworden.

      Von Liebe und Schatten2014
      4,0
    • »Es wird ein Bolaño-Fieber geben bei denen, die Lesen als Abenteuer begreifen.« Der Spiegel Wie ein Meteor schlug Roberto Bolaño in unsere Literatur ein – eine Stimme vom Rand der Welt, ein unbestechlicher Blick in unsere Seelen. Seine Romane voller gebrochener Helden und verlorener Illusionen erzählen vom Überschwang der Jugend und der ironischen Weisheit der Detektive: Weltromane in einem neuen Sinn. Bereits Jahre vor seinem Hauptwerk ›2666‹ legte Bolaño mit ›Stern in der Ferne‹ ein Meisterwerk vor: ein Flieger- und Künstlerroman um den legendären Carlos Wieder. Dessen Name schillert in der chilenischen Gegenwart immer wieder auf – als Literat, Ästhet, Pilot und als faschistische Schreckensgestalt. Aus dem Dichterfreund wird ein grässlicher Gegenspieler.

      Stern in der Ferne2009
      4,0
    • Das legendäre Bolivianische Tagebuch von Che Guevara, entdeckt nach seiner Ermordung 1967, wurde ein Weltbestseller. Die erweiterte Neuausgabe enthält ein Vorwort von Ches Sohn Camilo sowie viele unveröffentlichte Fotos. Im November 1966 begann Guevara, sein Tagebuch zu führen, das das letzte Jahr seines Lebens beschreibt. Zusammen mit einer kleinen Gruppe von Kämpfern, darunter die aus der DDR stammende Tamara Bunke, versuchte er, die Revolution nach Bolivien zu bringen. Am 9. Oktober 1967 wurde er von einem Offizier der bolivianischen Armee erschossen. Guevara reflektierte über sein Alter und seine Zukunft als Guerillero: „Ich bin 39 geworden… im Augenblick bin ich es ›ganz‹.“ Während seiner Zeit als Guerillero hielt er täglich seine Beobachtungen in einem persönlichen Tagebuch fest. Auf langen Märschen durch schwieriges Gelände, in feuchten Wäldern, nahm er sich die Zeit, seine Gedanken und Erlebnisse niederzuschreiben. Diese Gewohnheit ermöglicht es uns, wertvolle Einblicke in die letzten heroischen Monate seines Lebens in Bolivien zu gewinnen. Auch sein Kubanisches Tagebuch ist nun in einer erweiterten Neuausgabe erhältlich. Beide Tagebücher wurden von Steven Soderbergh verfilmt.

      Bolivianisches Tagebuch2006
      3,8
    • Ein grosser Roman des kolumbianischen Nobelpreisträgers, angesiedelt um 1900: die Geschichte einer Ehe - und parallel dazu - die Geschichte einer lebenslangen Liebe, die ihre späte Erfüllung fand.

      Die Liebe in den Zeiten der Cholera2005
      3,9
    • Zu seinem 90. Geburtstag schenkt sich ein alter Mann, der sein Leben lang nur käufliche Liebe gekannt hat, in einem Bordell eine Nacht mit einem jungen, noch unberührten Mädchen. In dieser Nacht, der noch viele folgen sollten, betrachtet er verzaubert die schlafende Schöne und empfindet zum ersten Mal in seinem Leben Liebe. Ein Roman voller Melancholie und Humor, voller Klugheit und Zärtlichkeit. Der alte Mann und das Mädchen, ein Thema der Weltliteratur wird von García Márquez auf meisterhafte Weise karibisch variiert.

      Erinnerung an meine traurigen Huren2005
      3,6
    • Der schönste Tango der Welt

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Juan Carlos Etchepare ist gestorben. Er war ein Verführer: er liebte und wurde geliebt. Ein Galan der vierziger Jahre ist von uns gegangen. Eine Frau bewahrt Briefe der Liebe auf. Zwanzig Jahre später wird auch sie gestorben sein, und das Feuer wird, zusammen mit diesen Briefen, das letzte Echo einer schmerzhaften und flüchtigen Geschichte verzehren. Es ist die andere Seite des Tangos, die Sordidität, die hinter den blassen Farben des Liebesromans oder dem glänzenden Papier der Klatschzeitschriften lauert. Es ist ein Meisterwerk von Manuel Puig: die gefühlvolle Chronik eines Landes und einer Epoche sowie die scharfsinnigste und heftigste Kritik an einem sozial grausamen Leben.

      Der schönste Tango der Welt2000
      4,1
    • Nachricht von einer Entführung

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      »›Nachricht von einer Entführung‹ zeigt Gabriel García Márquez auf der Höhe seines Könnens.« Jochen Hieber in der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹ Marina überlässt sich den Wächtern ohne eine Träne. Sie wird mit einer verkehrten Kapuze versehen, um nichts sehen zu können. Der Monje führt sie rückwärts aus dem Haus, und Marina folgt ihm sicher. Eine alte, abgemagerte Frau wird hingerichtet. Ihre Henker sind Kriminelle, die im Auftrag des mächtigen Paten des Medellín-Kartells handeln. Pablo Escobar ließ 1990, während eines Machtkampfes mit der Regierung, neun Angehörige einflussreicher Familien und Journalisten entführen, um ein Auslieferungsverbot für inhaftierte Drogenbosse zu erzwingen. García Márquez rekonstruiert in diesem Werk das aufsehenerregende Geiseldrama anhand von Aussagen der Überlebenden, ihrer Freunde und Verwandten. Mit der Stilsicherheit eines großen Romanciers und der scharfen Beobachtungsgabe eines Journalisten führt er den Leser an die Schauplätze der Entführung, in die Wohnungen besorgter Angehöriger und in die Schaltzentralen der Macht. Angst, Verzweiflung und winzige Hoffnungsschimmer prägen die Erzählung. Gebannt verfolgt man die individuellen Schicksale der Betroffenen und die tragische Situation eines Landes, das im Fadenkreuz von Gewalt und Gegengewalt steht.

      Nachricht von einer Entführung1998
      3,9
    • Gabriel García Márquez' erster Roman, den er bereits mit 19 Jahren schrieb, führt in die unverwechselbare Welt von Macondo. Ein alter unbeugsamer Oberst, seine Tochter Isabel und sein neunjähriger Enkel erzählen von den Geschehnissen, nachdem Bürgerkriege, Bananenboom und Naturkatastrophen über das in der Hitze verfallende Dorf hinweggefegt sind.

      Laubsturm1998
      3,5
    • Von der Liebe und anderen Dämonen

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      »Ohne die reichen Bücher von García Márquez wäre unsere Welt entschieden ärmer.« Jochen Hieber, Frankfurter Allgemeine ZeitungVon der Liebe und anderen Dämonen ist die Geschichte von Sierva María, der Tochter des Marqués de Casalduero im Cartagena des späten 18. Jahrhunderts. Ein zauberhafter Roman, in einer kunstvollen und bildreichen Sprache geschrieben, über irdische, himmlische und geistige Leidenschaften.

      Von der Liebe und anderen Dämonen1995
      3,9
    • Zwölf Geschichten aus der Fremde

      Erzählungen

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Zwölf Geschichten von und über Lateinamerikaner in Europa: anrührend, komisch, exotisch und phantastisch. Die Erzählungen basieren auf wahren Begebenheiten und haben Gabriel García Márquez achtzehn Jahre lang begleitet. Barcelona, Rom, Genf, Madrid, Paris oder Neapel - so alltäglich und weltläufig die Schauplätze erscheinen, die Bereitschaft der Figuren, an das Wunderbare zu glauben, lassen auch diese ›europäischen‹ Geschichten im Licht des magischen Realismus leuchten.

      Zwölf Geschichten aus der Fremde1992
      4,1
    • Der General in seinem Labyrinth

      • 359 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Noch heute wird General Simon Bolivar, siegreicher Anführer der südamerikanischen Kolonien im Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien, in ganz Lateinamerika als Befreier verehrt. Vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse schildert Gabriel Garcia Marquez in seinem neuen Roman das faszinierende Leben dieses Mannes, von seinem Aufstieg zur Macht bis zum bitteren Niedergang. Er entwirft dabei das ergreifende Porträt eines Menschen "im Labyrinth seiner Leiden und verlorenen Träume".

      Der General in seinem Labyrinth1989
      3,6
    • Eva Luna

      Roman | Ein lebenspraller, farbenprächtiger Karibikroman der Bestseller-Autorin

      • 392 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ihre Mutter hat sie Eva genannt, damit sie Lust aufs Leben habe; und weil ihr Vater, ein Indio mit gelben Augen, zum Stamm der Söhne des Mondes gehörte, heißt sie Eva Luna. Ihr Lebensweg führt sie aus dem Haus des exzentrischen Ausländers Professor Jones in die Unter- und Halbwelt einer lateinamerikanischen Hauptstadt an der Karibikküste. Turbulente Ereignisse katapultieren das junge Mädchen in ein entlegenes Nest in tropischer Stille, wo sie Frieden, bald aber auch sinnliche Unruhe erlebt. Obwohl sie sich, neben der Liebe, eigentlich nur zum Geschichtenerzählen berufen fühlt, wird sie schließlich lebhaft hineingezogen mitten in die Sphäre politischer Gewalt. »Die drei Romane markieren Etappen meines Lebens. Das Geisterhaus war Bewältigung meiner Erinnerung. Von Liebe und Schatten nahm mir meinen Haß und meine Wut. Eva Luna ist ein fröhliches Buch.« Isabel Allende

      Eva Luna1988
      4,0
    • Maytas Geschichte

      Roman

      • 373 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Maytas Geschichte ist ein Roman über die revolutionäre Hoffnung und die organisierte Linke, über Peru heute, über politisches Handeln — seine Notwendigkeit und sein Scheitern —, die eindringliche Studie eines politischen Charakters und nicht zuletzt die Standortbestimmung eines Intellektuellen in einer zerrissenen Situation, die Gleichgültigkeit nicht zuläßt.

      Maytas Geschichte1985
      3,8