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Alessandra Emma Giagheddu

    Totgeglaubte leben länger
    Wenigstens ein bisschen schwanger
    Durch Mark und Bein
    Lasst Knochen sprechen
    Totenmontag
    Die verlorenen Spuren
    • Eine unheilvolle Lüge, eine verbotene Sehnsucht, ein geheimes Verbrechen England, Greenacres Farm 1961: Während einer Familienfeier beobachtet die junge Laurel einen Fremden, der das Grundstück betritt und ihre Mutter aufsucht. Kurz darauf wird der idyllische Frieden jäh gestört. Fünfzig Jahre später erkennt Laurel beim Anblick eines alten Fotos, dass sie Zeugin eines Verbrechens wurde. Was geschah an diesem Sommertag? Weltbestseller-Autorin Kate Morton erschafft eine Welt, in der die Vergangenheit die Gegenwart nicht loslässt. Als Laurel zum neunzigsten Geburtstag ihrer Mutter Dorothy zurückkehrt, kommen verdrängte Erinnerungen hoch. Der geheimnisvolle Fremde, der vor fünf Jahrzehnten Unheil über ihre Familie brachte, lässt sie nicht los. Entschlossen, das Rätsel um die Vergangenheit ihrer Mutter zu lösen, entdeckt sie ein Foto aus dem Jahr 1941, das Dorothy mit einer Frau namens Vivien zeigt. Warum zerbrach ihre Freundschaft? Und wer ist Jimmy, den Dorothy liebte, aber vor der Familie verbarg? Auf der Suche nach Antworten muss Laurel erkennen, dass sie sich in ihrer Mutter getäuscht hat. In diesem mitreißenden Roman erzählt Morton eine fesselnde Geschichte, die von den 1930ern bis in die Gegenwart reicht und von einer kleinen Farm in Suffolk bis nach Australien führt.

      Die verlorenen Spuren
      4,2
    • Totenmontag

      • 383 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Das Böse hält keinen Winterschlaf Kathy Reichs auch nicht

      Totenmontag
      4,1
    • Der Tod der neunjährigen Emily Anne Toussaint, die auf dem Weg zum Ballett erschossen wird, führt zu einem schockierenden Fall für Tempe Brennan, die die Autopsie durchführen soll. Die Behörden betrachten das Mädchen als Zufallsopfer eines Bandenkriegs zwischen rivalisierenden Biker-Gangs. Tempe ist entschlossen, den Tätern auf die Spur zu kommen, und die Gelegenheit lässt nicht lange auf sich warten. Im Konflikt zwischen den Vipers und den Heathens, Unterorganisationen der Hells Angels und der Rock Machine, eskaliert die Gewalt. Zwei Heathens-Zwillinge, die bei einem gescheiterten Bombenanschlag auf das Clubgelände erschossen werden, hinterlassen nur ihre Überreste und eine Spur von Tätowierungen. Doch Tempe entdeckt am Tatort etwas Unerwartetes: die Überreste einer jungen Frau mit einem Hydrozephalus, die nicht in die typische Gangdynamik passt. Die Fragen, wie sie mit den Bikern in Kontakt kam und wo der Rest ihres Skeletts ist, treiben Tempe an. Zusätzlich wird ihr Privatleben durch den Verdacht gegen ihren Freund Andrew Ryan und die Gefährdung ihres Neffen Kit kompliziert, der in die Biker-Szene gerät. Während ihrer gefährlichen Ermittlungen spielt auch der Fernsehmoderator Lyle Crease eine mysteriöse Rolle, da auch er eine Rockervergangenheit hat. Hochspannung und detaillierte Einblicke in die Gerichtsmedizin prägen diese packende Geschichte, die Kathy Reichs in Bestform zeigt.

      Lasst Knochen sprechen
      4,0
    • Flug 228 der TransSouth Air ist über Swain County, North Carolina, abgestürzt, und die forensische Anthropologin Tempe Brennan wird mit der Identifikation der Opfer betraut. Ein grausiger Fund in der Nähe des Unglücksortes bringt sie auf die Fährte eines schrecklichen Verbrechens. Sunday Times

      Durch Mark und Bein
      4,0
    • Wenn die biologische Uhr tickt ...Der neue Bestseller aus Irland Emma Hamilton, dreiunddreißig, ist glücklich verheiratet, und ihre biologische Uhr tickt unüberhörbar. Sie will ein Baby mit ihrem James, und sie will es jetzt! Da Mutter Natur allerdings die Kooperation zu verweigern scheint, beschließt Emma, ihr ein bisschen Nachhilfe zu geben – und zwar mit so ziemlich jedem Mittel, das ihr zur Verfügung steht. Schon bald gleicht ihr Leben einer Achterbahnfahrt zwischen postkoitalen Handständen (nichts gegen die Schwerkraft!), hormonfördernden (und den Verstand reduzierenden) Spritzen und einer ganzen Armee herumdokternder Spezialisten (Folterknechten, besser gesagt). Alkohol (nein, auch James darf nichts trinken) und spontaner Sex (es könnte ja was verloren gehen) gehören der Vergangenheit an, ab jetzt wird grüner Tee getrunken und sich an die genau berechneten Sekunden des Eisprungs gehalten. Ein bisschen Ablenkung von diesem Wahnsinn bringt nur Freundin Lucy, die immer noch auf Mr Right wartet und nicht so recht daran glauben will, dass es Donal, der Rugby-Held, sein könnte. Ach, wenn Emma doch nur gewusst hätte, dass der Schwangerschafts-Trip sich für sie zur Mutter aller Reisen entwickeln würde! Einmal unterwegs mit dem dringenden Wunsch nach einem Baby, ändert sich das Leben nämlich komplett – so oder so.

      Wenigstens ein bisschen schwanger
      3,9
    • Totgeglaubte leben länger

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Tempe Brennans 8. Fall Die Leiche eines zwielichtigen Importeurs beschert Tempe Brennan Überstunden im Labor. Die Schusswunde am Kopf deutet auf Selbstmord hin, doch die Gerichtsmedizinerin kann ein Gewaltverbrechen nicht ausschließen. Ihre Untersuchungen nehmen eine unerwartete Wendung, als ein Fremder ihr das Foto eines uralten Skeletts aus Israel zusteckt und beteuert, es sei der Schlüssel zum Tod des streng religiösen Mannes. So stößt Tempe auf ein abgründiges Geheimnis, das älter ist als die Bibel …

      Totgeglaubte leben länger
      3,9
    • Die fernen Stunden

      • 719 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Es beginnt mit einem verloren geglaubten Brief. Ein halbes Jahrhundert hat er darauf gewartet, von Meredith Burchill gelesen zu werden. Als die sonst so beherrschte Frau über den Zeilen in Tränen ausbricht, macht sich ihre Tochter Edie auf die Suche nach dem Absender. Die Spur führt nach Milderhurst Castle, wo seit Jahrzehnten die exzentrischen Blythe-Schwestern leben. Als Edie das verfallene Schloss betritt, beginnt sie zu ahnen, dass hinter den alten Mauern der Schlüssel zur rätselhaften Vergangenheit ihrer Mutter liegt.

      Die fernen Stunden
      3,9
    • Im Jahr 1982 ereignete sich in Chupan Ya, einem kleinen Dorf in Guatemala, ein schreckliches Verbrechen. Während des Bürgerkrieges stürmte ein Militärkommando die Häuser, verschleppte, quälte und tötete Frauen und Kinder. Heute, 20 Jahre nach dem Massaker, machen sich die Mitglieder einer Menschenrechtsorganisation daran, die lang verschwiegene Bluttat aufzuklären. Unterstützt werden sie von Dr. Tempe Brennan aus Montreal, die sich bereit erklärt hat, bei der Identifizierung der Opfer zu helfen. Die abgebrühte Kriminologin beginnt mit einer Knochenlese, die selbst ihr alles abverlangt. Als ein Attentat auf ihre Kollegen verübt wird, lässt sich nicht mehr leugnen, dass die amtierenden Machthaber in ihrer Kaltblütigkeit den Anhängern früherer Regimes mehr als ebenbürtig sind. Brennan folgt einer Spur, die sich von der dunklen Vergangenheit des Landes bis zu einer rätselhaften Mordserie im heutigen Guatemala City führt, wo sie ihres Lebens bald nicht mehr sicher ist. Nach „Durch Mark und Bein“ ermittelt Kathy Reichs erneut in Sachen Welterfolg und demonstriert in gewohnt fundierter, erlesen unterhaltsamer und unübertroffen spannender Art und Weise, dass Einfühlungsvermögen und ein waches Auge, Erfahrung und eine schnelle Zunge nicht zu schlagen sind. Eben die Waffen einer Frau.

      Knochenlese
      3,9
    • Das Blut der Azteken

      • 575 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Jennings webt ein blutrotes Historiengemälde, er schickt Cristo durch die düsteren Straßen von Veracruz, durch schäbige Aztekendörfer, protzige Haziendas, tödliche Silberminen und das quirlige Mexiko. Selten ist Ungerechtigkeit so scharf beschrieben worden wie in diesem bunten und wilden Abenteuer. AUTOR: Gary Jennings, geboren 1928 in Virginia, lebte und arbeitete lange in Mexiko. Seine Romane „Der Azteke“, dem zehn Jahre später „Der Sohn des Azteken“ folgte, wurden Welterfolge. Über Texas und Kalifornien zurück nach Virginia verfolgte Jennings seine schriftstellerische Tätigkeit bis zu seinem Tod 1999.

      Das Blut der Azteken
      3,8
    • Ein Knochenjob für die bekannteste Forensikerin der Welt Tempe Brennan ist forensische Anthropologin in Montreal. Skelette und verweste Körperteile gehören zu ihrem Alltag. Als die 23-jährige Isabelle missbraucht, erdrosselt und zerstückelt in Müllsäcken aufgefunden wird, erinnert sich Tempe an einen Fall ein Jahr zuvor. Sie versucht, die beiden Verbrechen mit drei weiteren Leichen in Verbindung zu bringen. Doch Detective Luc Claudel nimmt sie nicht ernst. Sie recherchiert auf eigene Faust und lenkt so die Wut des Serienkillers zunächst auf ihre Freundin Gabby, dann auf ihre Tochter Katy und schließlich auf sich selbst.

      Tote lügen nicht
      3,7
    • Ein Garten in der Normandie

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Sébastien Sénécal könnte glücklich sein: er liebt seine Frau, seine Kinder, seinen Beruf als Lehrer und die kleine Stadt in der Normandie, in der er wohnt. Aber seit einiger Zeit ist da ein diffuses Unwohlsein, eine körperliche Schwäche verbunden mit einem Gefühl der Leere und Traurigkeit. Sébastien spürt, dass er dringend etwas gegen seine Melancholie unternehmen muss. Eines Tages kommt ihm die Idee, in seinem Garten einen Portikus zu bauen, ein idyllischer Blickfang soll es werden, umrankt von blühenden Blumen. Und während er in seinem Garten arbeitet, umgeben von Farben, Licht und dem Duft von Erde, beginnt er langsam, sein Gleichgewicht wiederzufinden und erkennt, dass es oft die kleinen Dinge des Alltags sind, die einem den Blick für das Glücklichsein öffnen

      Ein Garten in der Normandie
      3,0