Bookbot

Alessandra Emma Giagheddu

    Totgeglaubte leben länger
    Ein Garten in der Normandie
    Durch Mark und Bein
    Lasst Knochen sprechen
    Die verlorenen Spuren
    Totenmontag
    • 2013

      Eine unheilvolle Lüge, eine verbotene Sehnsucht, ein geheimes Verbrechen England, Greenacres Farm 1961: Während einer Familienfeier beobachtet die junge Laurel einen Fremden, der das Grundstück betritt und ihre Mutter aufsucht. Kurz darauf wird der idyllische Frieden jäh gestört. Fünfzig Jahre später erkennt Laurel beim Anblick eines alten Fotos, dass sie Zeugin eines Verbrechens wurde. Was geschah an diesem Sommertag? Weltbestseller-Autorin Kate Morton erschafft eine Welt, in der die Vergangenheit die Gegenwart nicht loslässt. Als Laurel zum neunzigsten Geburtstag ihrer Mutter Dorothy zurückkehrt, kommen verdrängte Erinnerungen hoch. Der geheimnisvolle Fremde, der vor fünf Jahrzehnten Unheil über ihre Familie brachte, lässt sie nicht los. Entschlossen, das Rätsel um die Vergangenheit ihrer Mutter zu lösen, entdeckt sie ein Foto aus dem Jahr 1941, das Dorothy mit einer Frau namens Vivien zeigt. Warum zerbrach ihre Freundschaft? Und wer ist Jimmy, den Dorothy liebte, aber vor der Familie verbarg? Auf der Suche nach Antworten muss Laurel erkennen, dass sie sich in ihrer Mutter getäuscht hat. In diesem mitreißenden Roman erzählt Morton eine fesselnde Geschichte, die von den 1930ern bis in die Gegenwart reicht und von einer kleinen Farm in Suffolk bis nach Australien führt.

      Die verlorenen Spuren
    • 2011

      Fallen Sie für eine Nacht ins Schloß. Und öffnen Sie die Tür zu dunklen Geheimnissen. Es beginnt mit einem verloren geglaubten Brief. Ein halbes Jahrhundert hat er darauf gewartet, von Meredith Burchill gelesen zu werden. Als die sonst so beherrschte Frau über den Zeilen in Tränen ausbricht, macht sich ihre Tochter Edie auf die Suche nach dem Absender. Die Spur führt nach Milderhurst Castle, wo seit Jahrzehnten die exzentrischen Blythe-Schwestern leben. Als Edie das verfallene Schloss betritt, beginnt sie zu ahnen, dass hinter den alten Mauern der Schlüssel zur rätselhaften Vergangenheit ihrer Mutter liegt.

      Die fernen Stunden
    • 2006

      Tempe Brennans 8. Fall Die Leiche eines zwielichtigen Importeurs beschert Tempe Brennan Überstunden im Labor. Die Schusswunde am Kopf deutet auf Selbstmord hin, doch die Gerichtsmedizinerin kann ein Gewaltverbrechen nicht ausschließen. Ihre Untersuchungen nehmen eine unerwartete Wendung, als ein Fremder ihr das Foto eines uralten Skeletts aus Israel zusteckt und beteuert, es sei der Schlüssel zum Tod des streng religiösen Mannes. So stößt Tempe auf ein abgründiges Geheimnis, das älter ist als die Bibel …

      Totgeglaubte leben länger
    • 2005

      Scala stranieri: Ossario

      Romanzo

      • 462 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Il cadavere di un uomo colpito alla testa viene ritrovato in uno sgabuzzino, dove è rimasto intrappolato per giorni. Mentre l'antropologa forense Tempe Brennan cerca di trovare una risposta alle ferite e fratture, a prima vista inspiegabili, riportate dalla vittima, qualcuno le invia la fotografia di un antico scheletro. A detta dello sconosciuto, la foto conterrebbe la chiave per risolvere il caso e incastrare il colpevole. Intanto, un numero sempre maggiore di indizi spinge Tempe e il detective Andrew Ryan, suo eterno fidanzato, a partire alla volta di Israele, per indagare sul contrabbando di reperti archeologici. Lì, Tempe viene a sapere di uno strano ossario a Masada...

      Scala stranieri: Ossario
    • 2005

      Lasst Knochen sprechen

      • 345 Seiten
      • 13 Lesestunden
      4,0(94872)Abgeben

      Ein ermordetes Mädchen, die Überreste zweier Motorradfahrer nach einem Bombenanschlag und der ausgegrabene Schädel einer jungen Frau - damit hat die forensische Anthropologin Tempe Brennan im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun. Doch als sie einen brisanten Zusammenhang zwischen den Toten und zwei verfeindeten Motorrad-Banden erahnt, gerät nicht nur Tempe in Lebensgefahr. Leider entwickelt auch ihr Neffe Kit verhängnisvolles Faible Motorräder.

      Lasst Knochen sprechen
    • 2004

      Das Böse hält keinen Winterschlaf. Kathy Reichs auch nicht. Was könnte frostiger sein als ein kanadischer Dezembersturm? Tempe Brennan, forensische Anthropologin in Montreal, wird an einem tristen Montagmorgen zu einem Fundort gerufen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Verscharrt in einem Kellergewölbe liegen die Leichen dreier junger Frauen. Nicht eine Gewebefaser, kein Fetzen Kleidung geben Aufschluss darüber, wann und warum diese Mädchen sterben mussten. Nur dank akribischer Ermittlungen und weiblicher Intuition kommt Tempe dem Mörder auf die Spur. Doch sie muss auf alles gefasst sein, denn ihr Gegner ist an Kaltblütigkeit nicht zu übertreffen … Tempe Brennans siebter Fall.

      Totenmontag
    • 2002

      Als Tempe Brennan in den Brunnenschacht hinabsteigt, ahnt die forensische Anthropologin, dass sie am Grund ein grausiger Fund erwartet. Hier wurden vor Jahrzehnten die Leichen von über zwanzig Bewohnern eines kleinen Dorfes in Guatemala verscharrt, Frauen und Kinder, die ein Militärkommando kaltblütig hingerichtet hatte. Noch während die Opfer des Massakers geborgen werden, bekommt Tempe zu spüren, dass die Machthaber in Guatemala, damals wie heute, mit aller Gewalt ihre Geheimnisse hüten. Nicht nur Gerechtigkeit für die Toten steht jetzt auf dem Spiel, auch Tempes Leben ist plötzlich in Gefahr.

      Knochenlese
    • 2001

      Flug 228 der TransSouth Air ist über Swain County, North Carolina, abgestürzt, und die forensische Anthropologin Tempe Brennan wird mit der Identifikation der Opfer betraut. Ein grausiger Fund in der Nähe des Unglücksorts bringt sie auf die Fährte eines schrecklichen Verbrechens ... Auch in ihrem vierten Roman garantiert Kathy Reichs ihren Fans Nervenkitzel und Hochspannung – und eine Geschichte, die im wahrsten Sinne des Wortes durch Mark und Bein geht.

      Durch Mark und Bein
    • 2000

      Ein Garten in der Normandie

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden
      2,0(2)Abgeben

      Sébastien Sénécal könnte glücklich sein: er liebt seine Frau, seine Kinder, seinen Beruf als Lehrer und die kleine Stadt in der Normandie, in der er wohnt. Aber seit einiger Zeit ist da ein diffuses Unwohlsein, eine körperliche Schwäche verbunden mit einem Gefühl der Leere und Traurigkeit. Sébastien spürt, dass er dringend etwas gegen seine Melancholie unternehmen muss. Eines Tages kommt ihm die Idee, in seinem Garten einen Portikus zu bauen, ein idyllischer Blickfang soll es werden, umrankt von blühenden Blumen. Und während er in seinem Garten arbeitet, umgeben von Farben, Licht und dem Duft von Erde, beginnt er langsam, sein Gleichgewicht wiederzufinden und erkennt, dass es oft die kleinen Dinge des Alltags sind, die einem den Blick für das Glücklichsein öffnen

      Ein Garten in der Normandie
    • 1998

      Die Anthropologin am gerichtsmedizinischen Institut von Montreal hat einen wahren Knochenjob. Doch gefährlich wird es erst, als sie einem Serienmörder auf die Spur kommt

      Tote lügen nicht