Ein Dreizehnjähriger wird brutal ermordet - Kay Scarpetta ermittelt Unter großem öffentlichen Protest wird Ronnie Joe Waddel in Virginia auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. Wenig später wird Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta zu einem besonders grausamen Tatort gerufen: Ein Dreizehnjähriger ist brutal ermordet worden. Die Spuren am Tatort und die Vorgehensweise des Täters lassen nur einen möglichen Schluss zu: Joe Waddel muss der Mörder sein. Doch der lag zum Zeitpunkt der Tat schon auf Scarpettas Obduktionstisch ... Ein Hingerichteter, der weitermordet?
Anna Rusconi Bücher






Eine rätselhafte Mordserie versetzt Amerika in Angst und Schrecken Auf einer Mülldeponie in Virginia wird eine Leiche gefunden, der Kopf und Gliedmaßen fehlen – und die einen unbekannten, tödlichen Virus in sich trägt. Fieberhaft versucht Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta den Erreger zu identifizieren und eine Verbreitung der Seuche zu verhindern. Die Medien stürzen sich auf den Fall und bedrängen Scarpetta mit Spekulationen. Und dann nimmt der Täter per E-Mail Kontakt zu ihr auf und verwickelt sie in ein gefährliches Spiel ...
Schwierige Zeiten für John Rebus: er wird vom Dienst suspendiert und zu einem Polizeikurs verdonnert, in dem er Teamgeist und korrektes Verhalten lernen soll. Zu diesem Zweck sollen die Kurzsteilnehmer einen ungelösten Fall untersuchen. Bloß weiß Rebus leider nur zu gut, wer Eric Lomax umgebracht hat, denn er war in den Mord selbst auf tragische Weise verstrickt. Während er noch damit beschäftigt ist, die Untersuchung zu verschleppen, wird in Edinburgh ein Kunsthändler vor seiner Haustür ermordet …
Der kalte Hauch der Nacht
- 539 Seiten
- 19 Lesestunden
In Queensberry House, das demnächst das schottische Parlament beherbergen soll, werden kurz hintereinander zwei Leichen gefunden. Der erste Tote ist bereits mumifiziert, der zweite wird wenig später erschlagen. Ein dritter Todesfall weist auf einen Zusammenhang zwischen den Leichenfunden hin. Trotz Anfeindungen aus den eigenen Reihen macht sich Inspector John Rebus an die Lösung des Falls - obwohl ihn das nicht nur die Karriere, sondern auch das Leben kosten könnte...
Die Tote ohne Namen
- 380 Seiten
- 14 Lesestunden
Am Heiligen Abend wird die Leiche einer Frau gefunden, und die Handschrift ist unverkennbar - der Serienmörder Temple Brooks Gault hat wieder zugeschlagen. Er wird noch weiter morden, allerdings ist bald klar, dass er es eigentlich nur auf ein Opfer abgesehen hat: Kay Scarpetta.
Gerichtspathologin Kay Scarpetta sieht bei den Recherchen im Mordfall an einem Mädchen in North Carolina ihre letzte Chance in der Unterstützung durch ein Forschungsinstitut des FBI, das durch seine spektakulären Experimente an Toten schon manchen Fall gelöst hat.
Alain de Botton pairs six philosophers - Socrates, Epicurus, Seneca, Montaigne, Schopenhauer and Nietzsche - with six everyday problems to which they are able to give the most helpful and fascinating answers.
Sommer 2005. Die ganze Welt blickt auf Edinburgh, Gastgeber des G8-Gipfels. Die Stadt ist im Ausnahmezustand, und für die Sicherheitsvorkehrungen wird jeder Mann gebraucht. Nur einer ist zum Stillsitzen verdonnert: Detective Inspector John Rebus. Doch als Spuren gefunden werden, die auf eine Mordserie hindeuten, fackelt Rebus nicht lange und macht sich an die Ermittlungen – die ihn prompt in den Dunstkreis des G8-Treffens führen … Drei ermordete Sexualstraftäter, ein toter Politiker und zwei Ermittler auf der Suche nach Gerechtigkeit.
Tote lügen nicht
- 537 Seiten
- 19 Lesestunden
Die Anthropologin am gerichtsmedizinischen Institut von Montreal hat einen wahren Knochenjob. Doch gefährlich wird es erst, als sie einem Serienmörder auf die Spur kommt
Il bambino con i petali in tasca
- 219 Seiten
- 8 Lesestunden
Bombay, 1993. Chamdi ha dieci anni e vive alle porte della città, lontano dai violenti scontri tra induisti e musulmani, dalle moschee bruciate e dai negozi svaligiati. La sua non è una vera casa, è un orfanotrofio, perché i genitori lo hanno abbandonato appena nato. Il suo mondo è fatto del colore acceso delle bouganville, delle canzoni, dei giochi. E delle preghiere silenziose perché qualcuno arrivi e lo porti via. Ma lui ha un grande sogno, che Bombay si trasformi in una città senza tristezza, un luogo in cui i bambini possono giocare per le strade e in cui non ci sono figli senza genitori. Chamdi sa che quella degli orfani è una vita a metà, i loro occhi non splendono, hanno solo una luce presa in prestito: per questo sembrano tristi anche quando ridono. Così decide di andarsene, di partire alla ricerca del padre, con in tasca una manciata di petali di bouganville. Perdendosi per i vicoli sporchi e affollati, Chamdi incontra Sumdi e la sorella Guddi, che per strada ci vivono fin dalla nascita. E in breve si trova a chiedere l'elemosina insieme a una spaventosa corte dei miracoli al servizio di un bandito senza pietà. Eppure Chamdi non vuole abbandonare i suoi sogni, e quando Guddi sarà in pericolo di vita, scoprirà quanto sia fragile l'innocenza ma quanto forte possa essere l'amicizia.



