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Jen Frederick

  • Jane Little
Jen Frederick
Chci tě
A place to stay
A way to love
  • A way to love

    • 448 Seiten
    • 16 Lesestunden

    Wenn Hoffnung und Schicksal sich treffen Hara hat sich in ihrem Leben noch nie irgendwo richtig zugehörig gefühlt. Sie ist zwar in den USA aufgewachsen, wurde aber in Seoul geboren. Als ihr Adoptivvater stirbt, beschließt sie, dass es an der Zeit ist, ihre Wurzeln zu erforschen. Sie reist nach Seoul und ist überwältigt von dieser modernen und irgendwie magischen Stadt. Hier passt sie äußerlich rein, hat allerdings keine Ahnung von Kultur und Sprache. Zum Glück lernt Hara den charmanten Choi Yujun kennen. Er wird nicht nur ihr persönlicher Stadtführer, sondern gibt ihr das Gefühl, dazuzugehören. Mehr und mehr verliebt sich Hara in Seoul – und in Yujun. Als sie endlich ihre leibliche Mutter findet, muss sie eine schwere Entscheidung treffen. Denn Yujun zu lieben, könnte sie ihre neu gewonnene Familie kosten.

    A way to love
    3,4
  • Wohin das Schicksal uns führt Haras Reise nach Seoul war erfolgreich: Nach 25 Jahren hat sie ihre leibliche Mutter gefunden und freut sich darauf, sie näher kennenzulernen. Doch eine neue Familie, ein Job in einem fremden Land und eine andere Sprache – das alles überfordert sie immer mehr. Ihre Beziehung zu Yujun hat Hara schweren Herzens beendet, denn ihre Liebe darf nicht sein. Nur mühsam kann Hara ihre Sehnsucht nach dem Mann mit den breiten Schultern, dem umwerfenden Lächeln und der aufrichtigen Art unterdrücken. Er hat ihr das Gefühl gegeben, endlich einen Platz in der Welt, ein Zuhause, gefunden zu haben. Doch wie kann das richtig sein, wenn ihre Liebe verboten ist?

    A place to stay
    3,4
  • Chci tě

    • 352 Seiten
    • 13 Lesestunden

    Bitsy: Je mi sice teprve devatenáct, ale moc dobře vím, co chci. Chci Leku Moorea. Je mi jedno, že se o mě staral od doby, kdy byl sám teprve malý kluk. Je mi jedno, že mě vychoval. Je mi jedno, že být s ním je prý špatný nápad. Vím, že k sobě patříme. Jen o tom musím přesvědčit i jeho. Leka: Našel jsem ji v temné uličce. Kdybych si ji nevzal pod křídla, tu noc by zemřela – nebo by ji potkal ještě horší osud. Než jsem se nadál, stala se světlem v mém životě plném temnoty, přístavem ve světě plném nebezpečí a krve. Viděl jsem ji vyrůstat. Snažil se ji naučit, co je správné a co není. Teď je dospělá a já cítím něco, co by slušný muž cítit neměl. Na druhou stranu… nikdy jsem o sobě netvrdil, že jsem slušný člověk. Možná moji duši ale spasí, když tu dívku uchráním před tím největším zlem – před sebou.

    Chci tě
    3,8