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Antonietta Pastore

    Ich der Kater
    Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
    Von mannern die keine frauen haben
    Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede
    Wilde Schafsjagd
    Mister Aufziehvogel
    • Mister Aufziehvogel

      Roman

      • 764 Seiten
      • 27 Lesestunden

      In Japan nennen ihn konservative Kritiker und Schriftstellerkollegen „batakusai - nach Butter stinkender Wessi“, die anderen halten ihn für den Literaturnobelpreisträger der Zukunft. Haruki Murakami polarisiert mit seinen Geschichten und Romanen. Wie seine Helden entzieht er sich der anonymen Masse. Seine Romanfiguren werden in der japanischen Gesellschaft, in der angepasstes Verhalten von existentieller Bedeutung ist, als einsame Wölfe gebrandmarkt. Der 30-jährige Toru Okada in „Mister Aufziehvogel“ steigt aus einer Anwaltskanzlei aus und gerät bei der Suche nach seinem Kater mitten in Tokio in eine Traumwelt, in der ihn erotische Verlockungen, aber auch bösartige Intrigen erwarten. Der Brunnen, der Toru den Einstieg in die geheimnisvolle Unterwelt gewährt, ist Zugang zu Vergangenem und Verdrängtem.

      Mister Aufziehvogel
      4,1
    • Wilde Schafsjagd

      • 305 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der dreißigjährige namenlose Held, geschieden, intelligent, müde. Sein Partner: ein Trinker. Seine Freundin: ein etwas gewöhnliches Mädchen mit übersinnlich schönen Ohren. Außerdem der Alte, gequält von einem golfballgroßen Gehirntumor; ehemaliger Kriegsverbrecher, Boss der Rechten und Ultrarechten, Herr über ein Imperium aus Politik, Finanzen und Massenmedien. Und dessen Sekretär: ausgebildet in Amerika und effizient bis zur Perfektion. Vor allem aber das Schaf.

      Wilde Schafsjagd
      4,0
    • Für Leser und Läufer: Murakamis persönlichstes Buch! Zwei Leidenschaften bestimmen Haruki Murakamis Leben: Schreiben und Laufen. Eines verbindet beide Tätigkeiten – ihre Intensität. Für Haruki Murakami bedeutet das Laufen ein zweites Leben, in dem er sich Kraft, Inspiration, vor allem aber die Zähigkeit zum Schreiben holt. Der Einfall und Entschluss, Romanautor zu werden, kam ihm beim Sport. Das Sitzen am Schreibtisch gleicht er durch Laufen aus. Nach langsamen ersten Schritten hat er sich in den vergangenen dreißig Jahren professionalisiert: Längst sind zu den jährlichen Marathons auch Triathlon und Ultralanglauf von 100 Kilometern hinzugekommen. Für seinen Grabstein wünscht er sich die Inschrift: „Haruki Murakami 1949-20**, Schriftsteller (und Läufer) – Zumindest ist er nie gegangen.“ Ausstattung: zahl. farb. Farbfotografien

      Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede
      3,9
    • Der vorliegende Band versammelt sieben neue Erzählungen Haruki Murakamis - "long short stories", die wohl zum Zartesten und Anrührendsten zählen, das je von ihm zu lesen war. Und doch sind sie typisch Murakami, denn sie handeln von versehrten, einsamen Männern. Männern, denen zu ihrem Glück etwas ganz Entscheidendes fehlt ...

      Von mannern die keine frauen haben
      3,8
    • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer

      Roman

      • 640 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Eine geheimnisvolle Bibliothek in einer ummauerten Stadt am Ende der Welt, die nur betreten kann, wer seinen eigenen Schatten zurücklässt: Hier lebt das wahre Ich des Mädchens, in das sich der namenlose Erzähler mit siebzehn Jahren unsterblich verliebt. Er macht sich auf die Suche nach ihr, gelangt in die geheimnisvolle Stadt, doch das Mädchen erkennt ihn nicht mehr. Der Erzähler gerät unter rätselhaften Umständen zurück in die Welt jenseits der Mauer. Er zieht nach Tokio, arbeitet im Buchhandel, hat wechselnde Freundinnen. Seine Eltern drängen ihn, endlich zu heiraten. Aber er kann das Mädchen nicht vergessen. Schließlich kündigt er und nimmt eine Stelle in einer alten Bücherei in der Präfektur Fukushima an. Hier trifft er auf Herrn Koyasu, der wie er den Verlust einer großen Liebe zu verwinden hat, und den mysteriösen Yellow-Submarine-Jungen. Die Erinnerung an die ummauerte Stadt kehrt mit aller Macht zurück, die Realität gerät knirschend ins Wanken – und der Erzähler muss sich fragen, was ihn an diese Welt bindet. ›Die Stadt und ihre ungewisse Mauer‹ ist eine Liebesgeschichte, die Geschichte einer wundersamen Reise und zugleich eine Geschichte vom Werden.

      Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
      3,7
    • Ich der Kater

      Lebensansichten eines Katers

      • 656 Seiten
      • 23 Lesestunden

      "Gestatten, ich bin ein Kater!" - Mit scharfem Blick und spitzer Zunge schildert ein namenloser Kater sein Leben im Haus des Gymnasialprofessors Schneutz.

      Ich der Kater
      3,7
    • An intimate conversation about music and creativity, between the internationally bestselling writer and a world-class conductor. 'My only purpose in this book was for me, as a music lover, to have a discussion of music with the musician Seiji Ozawa that was as open and honest as possible. I simply wanted to bring out the ways that each of us (though on vastly different levels) is dedicated to music.' Haruki Murakami's passion for music runs deep. Before turning his hand to writing, he ran a jazz club in Tokyo, and the aesthetic and emotional power of music permeates every one of his much-loved books. Now, in Absolutely on Music, Murakami fulfills a personal dream, sitting down with his friend, acclaimed conductor Seiji Ozawa, to talk about their shared interest. Transcribed from lengthy conversations about the nature of music and writing, here they discuss everything from Brahms to Beethoven, from Leonard Bernstein to Glenn Gould, from record collecting to pop-up orchestras, and much more. Ultimately this book gives readers an unprecedented glimpse into the minds of two maestros.

      Absolutely on music
      3,7
    • Eigentlich will der Junge nur zwei Bücher zurückgeben und noch ein wenig stöbern. Aber statt in den Lesesaal führt ihn der merkwürdig cholerische alte Bibliothekar in ein Labyrinth unter der Bücherei, wo er ihn einkerkert. Statt Wasser und Brot gibt es in diesem Verlies Tee und köstliche Donuts, serviert von einem mysteriösen Schafsmann und einem stummen Mädchen, das sprechen kann und wunderschön ist. Doch das ändert nichts daran, dass der Junge als Gefangener der Bibliothek um sein Leben fürchten muss, während die Grenzen zwischen Dingen, Menschen und Orten immer weiter verschwimmen. ›Die unheimliche Bibliothek‹ ist ein kafkaesker Albtraum und zugleich eine einfühlsame Geschichte von Verlust und Einsamkeit. Murakami schachtelt die Ebenen dieser kunstvollen Erzählung ineinander wie die Welten, die sich in der Bibliothek zu berühren scheinen, und Kat Menschiks schwindelerregend schöne Illustrationen ergänzen sie um weitere Abgründe. Ein Juwel. Mit Illustrationen von Kat Menschik.

      Die unheimliche Bibliothek
      3,7
    • Der Elefant verschwindet

      • 186 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein leises, surreales Buch. In einer fast naiven Sprache berichtet Murakami von unscheinbaren Begegnungen, die seltsam genug sind, um die Protagonisten aus ihrem Alltag zu werfen, in dem sie sich ohnehin nie richtig wohl gefühlt hatten.

      Der Elefant verschwindet
      3,7
    • Frauen, die verschwinden, eine fiktive Bossa-Nova-Platte von Charlie Parker, ein sprechender Affe und ein Mann, der sich fragt, wie er wurde, was er ist: Die Rätsel um die Menschen, Dinge, Wesen und Momente, die uns für immer prägen, beschäftigen die Ich-Erzähler der acht Geschichten in ›Erste Person Singular‹. Es sind klassische Murakami-Erzähler, die uns in eine Welt aus nostalgischen Jugenderinnerungen, vergangenen Liebschaften, philosophischen Betrachtungen, Literatur, Musik und Baseball entführen. Melancholisch, bestechend intelligent und tragikomisch im allerbesten Wortsinn sind diese Geschichten, die wie beiläufig mit der Grenze zwischen Fiktion und Realität spielen und immer wieder den Verdacht nahelegen, dass Autor und Ich-Erzähler mehr als nur ein paar Gemeinsamkeiten haben.

      Erste Person Singular
      3,6
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      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Asako è una studentessa di 17 anni silenziosa e assorta. Un giorno Asako decide di cambiare vita, si fa da parte, esce di scena: abbandona la scuola e si nasconde in casa senza che la madre se ne accorga. Liberata la sua stanza da tutti gli oggetti, gettati i vestiti, i giochi, il computer, Asako si accinge a sparire, quando incontra un bambino di dieci anni che cambierà la sua esistenza. Grazie a quel computer prima abbandonato, poi recuperato, i due si immergono nel mondo impersonale delle chat-line, e avviano una rete di incontri erotici che è al tempo stesso un vero e proprio lavoro e un teatro delle ombre, in cui annullare la propria identità e scoprirsi diversi.

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      3,0