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Dick Bloemraad

    Tochter des Vulkans
    Unendlichkeit in ihrer Hand
    Bewohnte Frau
    Waslala
    • Auf einmal ist er da und weiß nicht, woher er kam: Adam beginnt sein Leben als zufriedener Mensch. Erst Eva bringt Fragen mit, Neugier und die fatale Sehnsucht nach mehr. Und plötzlich ist alles anders. Wie fühlt es sich an, die Schönheit und den Schmerz der Welt völlig neu zu entdecken – und auch das Begehren zwischen Mann und Frau? Kühn, poetisch und sinnlich fühlt Gioconda Belli sich ins Drama des ersten Paares ein und setzt der Schöpfungsgeschichte einen neuen Anfang. Der lang erwartete neue Roman einer der größten Autorinnen Lateinamerikas.

      Unendlichkeit in ihrer Hand2008
      4,0
    • Waslala

      • 343 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der amerikanische Journalist Raphael soll für seine Zeitung eine Reportage über die Herstellung der Droge Philin schreiben. Offiziell behauptet er, auf der Suche nach Waslala zu sein - einem geheimnisvollen Ort, den nur wenige Menschen je gesehen haben. Melisandra verliebt sich in Raphael, und gemeinsam machen sie sich auf eine gefährliche Reise an einen Ort, an dem Melisandra auch ihre verschollenen Eltern vermutet.

      Waslala2001
      4,4
    • Tochter des Vulkans

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Gioconda Belli wurde in Managua geboren; sie studierte in Spanien und den USA. Ab 1970 beteiligte sie sich am Widerstand der Sandinischten Befreiungsfront FSLN gegen die Somoza-Diktatur ihres Landes. Nach 1979 arbeitete sie vor allem in der politischen Bildung und als Kulturredakteurin. Sie lebt heute als Schriftstellerin in Managua und San Francisco/USA. Mit ihren Romanen und Gedichten gelangen ihr Welterfolge.

      Tochter des Vulkans1993
      3,6
    • Bewohnte Frau

      • 374 Seiten
      • 14 Lesestunden

      KurzbeschreibungDie junge, attraktive Architektin Lavinia steht am Beginn ihrer Karriere. Sie hat in Europa studiert und führt nun in der Hauptstadt ihrer lateinamerikanischen Heimat das unbeschwerte und sorgenfreie Leben einer unabhängigen Frau aus der Oberschicht. Ihre Rebellion gegen die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse beschränkt sich auf gelegentliche Proteste gegen ihre allzu konservative Familie. Das ändert sich über Nacht, als sie sich in Felipe, einen Kollegen, verliebt, der mit der Untergrundbewegung des Landes zusammenarbeitet. Während sie anfangs nur zögerlich »Beihilfe« leistet, findet sie bald zu einer eigenständigen, auch von Felipes Vorstellungen emanzipierten Rolle im Kampf gegen Terror und Unterdrückung.

      Bewohnte Frau1991
      4,3