Köln, 1260: Der machtbesessene Erzbischof Konrad hat sich mit den Patriziern der wohlhabenden Stadt verfeindet. Als der Dombaumeister einem Anschlag zum Opfer fällt, wird bald das ganze Ausmass einer blutigen Intrige gegen die Kirche sichtbar.
Sulzbach im Taunus: An einem regnerischen Novemberabend wird eine Frau von einer Brücke auf die Straße gestoßen. Die Ermittlungen führen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein in die Vergangenheit: Vor vielen Jahren verschwanden in dem kleinen Taunusort Altenhain zwei Mädchen. Ein Indizienprozess brachte den mutmaßlichen Täter hinter Gitter. Nun ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt. Als erneut ein Mädchen vermisst wird, beginnt im Dorf eine Hexenjagd...
Ein Buch über die Liebe, den Tod und das Vergessen! Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien bei der Großmutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten. Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie und mischt die Schicksale dreier Generationen. Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus und kehrt nach vielen Jahren zurück, wo sie als Kind mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie durchstreift die verwilderte Welt des alten Hauses, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß werden und ein Baum zweimal blüht. Doch Bertha, die nach einem Sturz vergesslich wurde, erkennt schließlich nichts mehr, nicht einmal ihre Töchter.
Iris verbringt eine Woche allein im Haus und ist unsicher, ob sie es behalten will. Während sie schwimmt, einen alten Freund küsst und eine Wand anstreicht, tastet sie sich durch ihre Erinnerungen und das Vergessen. Was tat ihr Großvater vor dem Krieg? Welche Männer liebten Berthas Töchter? Und was geschah in jener Nacht, als ihre Kusine Rosmarie einen schrecklichen Unfall hatte? Iris erkennt, dass es verschiedene Arten des Vergessens gibt und dass das Erinnern nur eine davon ist.
Kati Hirschel, una stambuliota con radici tedesche, gestisce una libreria specializzata in giallistica, il che la rende affascinata dal mistero e aperta a qualsiasi fonte di informazione. Quando una veggente, consultata con l'amico Fofo, annuncia di aver visto il cadavere di una giovane donna nel caffè, Kati si allerta. Tuttavia, la realtà si rivela diversa: la vittima non è chi Kati immaginava e non c'è un vero cadavere, ma solo un arresto cardiaco di Nil, un'amica della sua collega. Questo non frena l'irrefrenabile investigatrice, che si lancia per le strade di Istanbul in cerca di indizi. Le stranezze iniziano a accumularsi, portando Hakan, il fratello della vittima, a ingaggiarla come detective. Il tenore di vita di Nil, una giornalista disoccupata, appare sospetto, e si scopre che stava scrivendo un romanzo sui desaparecidos argentini, paragonandoli alle vittime del perenne autoritarismo turco. Kati indaga come se spettegolasse, muovendosi di contatto in contatto, e guida il lettore attraverso la "città più bella del mondo", esplorando bar, vicoli e mercati. Ne risulta un poliziesco "morbido" che offre uno spaccato della cultura orientale e occidentale, invitando all'anticonformismo e alla tolleranza.