Bookbot

Luisa Nera

    Mord am Oxford-Kanal
    Ein Fall für Inspector Morse - 1: Der letzte Bus nach Woodstock
    Eine Messe für all die Toten.
    • Seit Ewigkeiten ist in der verschlafenen Gemeinde St. Frideswide’s nichts Aufregendes mehr passiert. Jeden Sonntag pilgern die Schäfchen brav in die Kirche, werfen ein paar Pence in die Kollekte, beichten die üblichen Vergehen und lassen sich von ihren Sünden freisprechen. Bis eines Tages der Kirchenvorsteher ermordet wird - während des Gottesdienstes. Das kommt Chief Inspector Morse ganz gelegen, der sich in seinem Urlaub fürchterlich langweilt. Als kurz darauf der Pfarrer höchstselbst vom Kirchturm in den Tod springt, stehen Morse und sein treuer Sergeant Lewis vor einem kriminalistischen Rätsel.

      Eine Messe für all die Toten.
      4,3
    • Auf dem Hof eines Pubs wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Inspector Morse entwickelt eine brillante Theorie nach der anderen, doch die Wahrheit übersteigt am Ende seine wildesten Phantasien. "Seit Sherlock Holmes gibt es in der englischen Kriminalliteratur keine interessantere Figur als Chief Inspector Morse." (Süddeutsche Zeitung)

      Ein Fall für Inspector Morse - 1: Der letzte Bus nach Woodstock
      3,9
    • Mord am Oxford-Kanal

      • 185 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der Chefinspektor Morse, im Krankenhaus liegend, erhält ein Buch mit dem Titel „Mord am Oxford-Kanal“, eine Erinnerung des kürzlich verstorbenen Colonels. Durch die detaillierte Prosa des Colonels erfährt Morse von dem brutalen Mord an Joanna Franks, einer alleinreisenden Frau, die Opfer eines Vergewaltigungs- und Ertrinkungsdelikts auf einer Barke wurde. Der Fall, der 1859 stattfand, erschütterte die Öffentlichkeit und führte zur Festnahme von drei Bootsmännern, von denen zwei hingerichtet und einer deportiert wurde. Morse bemerkt jedoch Diskrepanzen und Inkonsistenzen in der Erzählung, was seine deduktiven Fähigkeiten anregt, neue Theorien zu erkunden. Mit Hilfe seines treuen Agenten Lewis und der Bibliothekarin Christine beginnt er, vor Ort zu ermitteln. Die endgültige Lösung erweist sich als überraschend und einleuchtend, wodurch der Krimi frei von überflüssigen oder künstlichen Elementen bleibt. Die Erzählung ist fesselnd: Der Leser entdeckt das Buch des Colonels zusammen mit Morse und teilt dessen Einsichten und Deduktionen. Colin Dexter etabliert sich als Meister des klassischen deduktiven Krimis und bereichert die Handlung mit der Ironie, die Morse zu einer unvergesslichen und unterhaltsamen Figur macht.

      Mord am Oxford-Kanal
      3,8