1. De chirurgijn van de koningin2. De komediant van de koning3. Zus en broerBundeling van drie verhalen over Pleijels Zweedse familie: van Herman Schützer, lijfarts van de koningin; over toneelspeler Lars Hjortsberg, lieveling van de koning; tot Lars’ kleinkinderen, de doofstomme Albert en de muzikale Helena. Albert strijdt tegen zijn beperkingen, Helena tegen de regels van hun strenge vader.
Bertie van der Meij Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Die falsche Fährte
- 492 Seiten
- 18 Lesestunden
Sommer 1994, der wärmste Sommer seit Jahren. Die Schweden sitzen vor dem Fernseher, um die Fußball-WM zu verfolgen, und Kommissar Wallander in Ystad macht Ferienpläne. Da ruft ihn ein verstörter Bauer um Hilfe, dem auf einem seiner Felder das merkwürdige Verhalten eines jungen Mädchens aufgefallen ist. Als Wallander eintrifft, legt das Mädchen Feuer an sich und verbrennt sich vor seinen Augen. Kurz darauf schlägt ein Serienkiller mit einer Reihe brutaler Morde zu. Wallander steht vor seinen kompliziertesten Ermittlungen. „Die falsche Fährte“ ist ein unerhört spannender Roman voll emotionaler Kraft, eine literarische Ermittlung, die mitten ins Herz unserer Gesellschaft zielt.
Wonderful Women by the Water
- 282 Seiten
- 10 Lesestunden
The wonderful women are Bella, married, mother of seven-year-old Thomas, and Rosa, married, mother of two daughters, including the enterprising Renee. The story opens in the summer of 1961, and covers the years in which their children grow into young adults through to the 1970s.
Hexenringe
- 348 Seiten
- 13 Lesestunden
Schweden zu Beginn der Gründerzeit: Am Ende des 19. Jahrhunderts dringt die neue Zeit auch in die hintersten Winkel des Landes, dorthin, wo Tora Lans in ärmlichsten Verhältnissen zur Welt kommt. Ihr Leben als Dienstmädchen scheint ebenso vorherbestimmt wie das ihrer Mutter Edla und der Großmutter Sara, bei der Tora nach dem Tod der Mutter aufwächst. Doch das erwachende Selbstvertrauen und der trotzige Lebenswille des jungen Mädchens helfen ihr, sich gegen ein Schicksal in Armut und Abhängigkeit aufzulehnen. »Der Roman ist kein Elendspanorama, denn Kerstin Ekman setzt auf Ironie und Humor. Immer bleibt Spannung und Leselust erhalten.« (taz)