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Maria Laura Vanorio

    Ein russischer Roman
    Piccola Biblioteca - 786: Dietro le quinte della polizia
    Das Fenster der Rouets. Roman
    Die Flucht des Herrn Monde
    Das Schicksal der Malous
    Der Stammgast. Roman
    • Il commissario Maigret, nelle sue Memorie, racconta in modo esilarante di come abbia fatto visitare i locali della Polizia giudiziaria a uno scrittore, Georges Sim. In realtà, fu Xavier Guichard, il direttore della polizia, a invitare Simenon, già autore di diversi romanzi su Maigret, a trascorrere alcuni giorni al Quai des Orfèvres per rendere più verosimile il suo personaggio. Simenon colse l'occasione per scrivere articoli, ma come già emerso nei precedenti volumi di reportage, il romanziere spesso sovrasta il giornalista. Così, non solo annota spunti per futuri romanzi, ma racconta anche celebri inchieste e casi giudiziari, offrendo uno spaccato della Parigi dell'epoca. La narrazione rivela la fauna dei quartieri malfamati, gli immigrati delle periferie, i borghesi delle strade eleganti e i piccoli artigiani dei quartieri più poveri, presentando una città in profonda trasformazione, oggi quasi scomparsa. Simenon descrive anche la polizia dell'epoca, mostrando i suoi ultimi esemplari e rivelando un certo rimpianto per i metodi sbrigativi ma efficaci di quel tempo. Con una Nota di Ena Marchi.

      Piccola Biblioteca - 786: Dietro le quinte della polizia2022
      3,5
    • La pagina che non c'era

      Poesia e teatro con Letteratura delle origini. Per le Scuole superiori. Con e-book. Con espansione online

      • 720 Seiten
      • 26 Lesestunden
      La pagina che non c'era2021
    • »Mein Leben war verfolgt von Wahnsinn und Horror. Die Bücher, die ich geschrieben hatte, sprachen von nichts anderem. Nach Der Widersacher konnte ich nicht mehr. Ich wollte diesem Zwang entkommen. Und ich dachte, ihm durch die Liebe zu einer Frau und durch Nachforschungen über meine Familie entkommen zu können. Die Nachforschungen drehten sich um meinen Großvater mütterlicherseits, der nach einem tragischen Leben 1944 verschwand und sehr wahrscheinlich als Kollaborateur erschossen wurde. Seine Geschichte ist das Geheimnis meiner Mutter, das Gespenst, das in unserer Familie spukt. Um dieses Gespenst zu bannen, ging ich riskante Wege. Sie führten mich in ein verlorenes russisches Provinzstädtchen, und ich blieb lange dort, auf der Lauer, dass irgendetwas geschehe. Und es geschah etwas: ein grausames Verbrechen. Wahnsinn und Horror holten mich wieder ein. Sie holten mich auch in meinem Privatleben ein. Ich hatte für die Frau, die ich liebte, eine erotische Geschichte geschrieben, die in die Wirklichkeit eingreifen sollte, doch die Wirklichkeit entzog sich meinen Plänen. Sie stürzte uns vielmehr in einen Albtraum, der den grausamsten in meinen Büchern glich und der unser Leben und unsere Liebe zerstörte. Denn darum dreht sich dieses Buch: um die Drehbücher, die wir ausarbeiten, um die Wirklichkeit zu zähmen, und um die fürchterliche Weise, mit der sich die Wirklichkeit dieser bemächtigt, um darauf zu antworten.«

      Ein russischer Roman2018
      3,7
    • Der Stammgast. Roman

      • 174 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Welche Geheimnisse verbinden Nouchi, eine achtzehnjährige Tänzerin aus Wien, mit Bernard de Jonsac, von dem alle denken, er sei ein Diplomat der französischen Botschaft? Aus Ankara kommend, erreichen sie Istanbul. Sie leben wie Freunde, obwohl Jonsac sie als Geliebte begehrt. Die Nächte am Bosporus sind bevölkert von verschiedenen Charakteren, einem Künstler, einem Journalisten, einem ruinierten Adligen und einem Bankier, die sich kreuzen, sich hassen und manchmal sich als Komplizen fühlen. Nouchi ist mehr oder weniger von ihnen allen geliebt. Und alles scheint in diesem von Trägheit umhüllten Szenario unveränderlich zu sein. Als eine Frau, Lélia, bei mehreren Liebesepisoden schwer verletzt wird, fühlt sich Nouchi von den Ereignissen fasziniert, während Bernard de Jonsac sich bemüht, nicht zu verstehen, was vor sich geht.

      Der Stammgast. Roman2014
      3,0
    • Das Schicksal der Malous

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      An einem nebligen Novembernachmittag begeht Eugène Malou vor dem Haus des Grafen d'Estier Selbstmord, nachdem er vergeblich um ein Darlehen gebeten hat. Die kleine Stadt kennt seine ruinierten Vergangenheit, die durch eine Medienkampagne ans Licht gekommen ist. Malou hinterlässt nicht einmal Geld für seine Beerdigung, was Spannungen und Groll unter den Angehörigen auslöst, während die Besitztümer versteigert werden. Alain, der jüngste Sohn, weigert sich, mit seiner Mutter nach Paris zu ziehen, da er vermutet, dass sie die Schmuckstücke nicht verkauft hat, um dem Vater zu helfen. Er möchte auch nicht mit seiner Schwester zusammenleben, die mit einem verheirateten Liebhaber lebt. Alain steht vor der Herausforderung, sich der Realität zu stellen und Verantwortung zu übernehmen, um ein Mann zu werden. Dazu beginnt er, das Leben seines Vaters zu erforschen, indem er Erinnerungen und Zeugenaussagen von denen sammelt, die ihn gekannt haben. Auf diesem Weg der Entdeckung stößt Alain auf unerwartete Wahrheiten und die wahre Ursache für den Selbstmord von Eugène Malou. Am Ende wird er stolz darauf sein, ein Malou zu sein, wie sein Vater und sein Großvater, und erst dann kann er seinen Platz in der Welt finden.

      Das Schicksal der Malous2012
      3,9
    • Was es für Folgen haben kann, wenn man den Geburtstag eines nahestehenden Menschen vergisst … »Im Grunde fing es an wie eine Grippe.« Auf dem Weg in die väterliche Firma überkommt den Pariser Industriellen und Familienvater Norbert Monde ein Schüttelfrost. Es ist sein 48. Geburtstag. Keiner gratuliert ihm – als wäre er ein Niemand. Da tut Monsieur Monde einen tiefen Griff in die Firmenkasse, rasiert sich den Bart ab, tauscht seinen Maßanzug gegen einen aus zweiter Hand und verschwindet. Ein heiter-versöhnlicher Roman über einen Neuanfang in der Mitte des Lebens.

      Die Flucht des Herrn Monde2011
      3,8
    • In einer winzigen Kammer eines Hauses, das ihrer Familie gehört, fristet die vierzigjährige Dominique Salès ein eintöniges, fades Leben. Im Zimmer nebenan wohnen die Cailles, ein junges Ehepaar, deren Liebesnächte das verbitterte Fräulein stören. Und auf der anderen Straßenseite wohnt im Haus seiner Eltern der reiche, herzkranke Industriellensohn Rouet mit seiner Frau ANtoinette. Dominique Salès entgeht nichts, und was sie erspäht und erlauscht, wird ihr eigentlicher Lebensinhalt - ein Leben aus zweiter Hand. Eines Tages beobachtet Dominique, wie Antoinette Rouet, anstatt ihrem Mann seine Medizin zu geben, diese in einen Blumentopf gießt. Das Fräulein ist empört, besonders als sich die junge Witwe dann einen Liebhaber nimmt, und noch einen und noch einen!

      Das Fenster der Rouets. Roman2009
      3,7