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Rafael Conte

    Nueva Narrativa Española: La tierra prometida
    Ich, der Allmächtige
    • Ich, der Allmächtige

      • 559 Seiten
      • 20 Lesestunden

      An die Macht gekommen ist er wie alle Alleinherrscher, durch kluges Taktieren und Intrigieren. Doch ist er alles andere als die sture machthungrige Beschränktheit. Er ist der allseits Gebildete: seinen Rousseau und seinen Montesquieu, seinen Sade und seinen Montaigne hat er gelesen. Die Französische Revolution hat er studiert, und die amerikanische Unabhängigkeitserklärung betrachtet er quasi als seine eigene Charta. Er will das ein für allemal Richtige für Staat, Gesellschaft und Familie, bis hin zum letzten Glied. Hier spricht er selbst, der Ewige Diktator. Er, der monoman Diktierende, ist auch der Reflektierende, und seine höllische Suada ist zugleich eine Reflexion über das Schreiben. So ist "Ich der Allmächtige" ein Roman des Kontinents Lateinamerika, seiner Leiden und tiefen Demütigungen, seiner fundamentalen Vermischungen, seiner tropischen Inbrunst von Leben und Tod.

      Ich, der Allmächtige
      4,1
    • La Tierra Prometida plasma una sentida reflexión de doble vertiente: acerca del fracaso personal en una sociedad en la que el «éxito» prevalece como valor de primer orden, y acerca de las catástrofes íntimas aparejadas por el paso del tiempo. La historia se inicia con el encuentro casual, en un aeropuerto alemán, de dos antiguos compañeros de estudios que viven una conflictiva madurez. A partir de entonces los personajes se sumen en una angustiosa y al mismo tiempo fascinante introspección sobre el sentido de sus vidas y la metamorfosis que el tiempo ha ejercido en ellas.

      Nueva Narrativa Española: La tierra prometida