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Javier Albiñana

    Ich gehe jetzt
    Das Verschwinden des Josef Mengele
    Das französische Testament
    Colección Andanzas - 9: Luna llena
    Die Schöne des Herrn
    Die Trambahn
    • Das Verschwinden des Josef Mengele

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Auf den Spuren des Bösen – der Sensationsbestseller aus Frankreich 1949 flüchtet Josef Mengele, der bestialische Lagerarzt von Auschwitz, nach Argentinien. In Buenos Aires trifft er auf ein dichtes Netzwerk aus Unterstützern, unter ihnen Diktator Perón, und baut sich Stück für Stück eine neue Existenz auf. Mengele begegnet auch Adolf Eichmann, der ihn zu seiner großen Enttäuschung nicht einmal kennt. Der Mossad sowie Nazi-Jäger Simon Wiesenthal und Generalstaatsanwalt Fritz Bauer nehmen schließlich die Verfolgung auf. Mengele rettet sich von einem Versteck ins nächste, lebt isoliert und wird finanziell von seiner Familie in Günzburg unterstützt. Erst 1979, nach dreißig Jahren Flucht, findet man die Leiche von Josef Mengele an einem brasilianischen Strand. Dieser preisgekrönte Tatsachenroman von Olivier Guez, der in Frankreich sofort zum Sensationsbesteller wurde, liest sich wie ein rasanter Politthriller und wahrt zugleich die notwendige Distanz. "Olivier Guez schuf mit diesem bekannten Verfahren eine phantastische neue Romanform.“ Frédéric Beigbeder in Le Figaro magazine

      Das Verschwinden des Josef Mengele2018
      3,9
    • Ich gehe jetzt

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der preisgekrönte Roman über einen Mann, der aus Langeweile und Lebensüberdruss seine Frau verlässt und das Abenteuer sucht.

      Ich gehe jetzt2014
      3,4
    • Panorama de narrativas: 14

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      En el año 1914, cuatro jóvenes de un pueblo de la Vandea, en el oeste de Francia, llamados Anthime, Arcenel, Bossis y Padioleau son reclutados para formar parte de las filas francesas que lucharán contra Alemania y sus aliados. Cada uno de ellos tendrá una suerte distinta. El infierno dantesco de las trincheras provocará despertará en uno de ellos la idea de desertar, otro será herido y se librará de tan desproporcionado calvario y así, de diferentes formas, todos verán que esa irrupción truncará para siempre sus existencias en ese gran horror dónde carne y metal se fusionan en una pesadilla horripilante.

      Panorama de narrativas: 142013
    • Die Trambahn

      • 113 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Sein gerade in Frankreich veröffentlichtes jüngstes Werk „Die Trambahn„ ist ein Buch, das die im Schatten des Gedächtnisses ruhenden Erinnerungen befreit und in eine Kindheit im frühen zwanzigsten Jahrhundert zurückführt – nach Perpignan, in die südfranzösischen Sommer- und Herbstmonate des Erzählers. Im Echo auf Marcel Proust wird „Die Trambahn“ Claude Simons zum Gefährt durch die Erinnerung: von der Endstation in der Stadt vor dem Kino mit seinen grell lockenden Plakaten, vorbei an den „Rumpfmännern„, den Kriegsinvaliden auf ihren Wägelchen, und entlang den Villen der Provinzbourgeoisie bis hinunter zum mondänen Badestrand, wo die Tanzmusik spielt. Im Rhythmus der Erinnerung, von Station zu Station, wird eine untergegangene Jahrhundertepoche im minutiös porträtierenden Beschreibungsreichtum der Simonschen Sprache bis in die Gerüche und Düfte genauso lebendig wie die Familiengeschichte – in Gestalt der todkranken Mutter und verbitterten Kriegswitwe. Und wenn der Erzähler von einem kürzlichen Aufenthalt im Transitraum der Notaufnahme in einem Krankenhaus erzählt, dann wird Die Trambahn zu einer Meditation über den menschlichen Lebensweg, die Passage zwischen Geburt und Tod. „Leicht verschwinden ganze Jahresproduktionen neben einem solchen Buch.“ DIE ZEIT über „Geschichte" von Claude Simon

      Die Trambahn2002
      3,0
    • Das französische Testament

      • 332 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In den Weiten der sibirischen Steppe will Aljoscha von seiner Großmutter alles über ihr versunkenes Atlantis hören, über Paris um die Jahrhundertwende.

      Das französische Testament1997
      3,9
    • »Wenn ich jetzt sagen müsste, welches das schönste Buch ist, was ich in meinem Leben gelesen habe, wäre es dieses.« Elke Heidenreich, SF Literaturclub, 16.10.2012 »Ein verstörender Roman von großer erotischer Kraft ... etwas Kitsch wetterleuchtet darüber hin, was den Genuss keinesfalls beeinträchtigt, ihn sogar erhöht. Im Kern ungeheuerlich: der Untergang des europäischen Judentums gespiegelt in einer verzweifelten Affäre.« Sibylle Lewitscharoff Der reiche und schöne Solal, jüdischer Diplomat beim Völkerbund, verführt zu Beginn der 30erJahre Ariane, die Frau eines Kollegen. Was als prickelnde Affäre beginnt, wird rasch zu einer beide Partner verschlingenden Passion. Nach den lustvollen und rauschhaften ersten Monaten versuchen Ariane und Solal immer verzweifelter, die Leidenschaft füreinander am Leben zu erhalten. Die anfängliche Lust wird zur Qual. Liebe schlägt um in Eifersucht und Entfremdung. Albert Cohens Meisterwerk ist einer der größten Liebesromane des 20. Jahrhunderts und hat bis heute nichts von seiner Wucht verloren.

      Die Schöne des Herrn1987
      4,1