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Monica Capuani

    Reality-Show
    Eine heitere Wehmut
    Jesabel
    Der japanische Verlobte
    Ritorno a Salem
    Rome la ville éternelle le Vatican la chapelle Sixtine
    • Die 17-jährige Tochter des Grafen Neville gibt Anlass zur Sorge. Eines Nachts wird sie im Wald halberfroren von einer Wahrsagerin aufgefunden. Als der Vater das Mädchen abholt, prophezeit ihm die Hellseherin, er werde demnächst einen Menschen töten. Die Tochter macht sich diese Weissagung zunutze. Sie versucht den Vater davon zu überzeugen, dass sie das perfekte Opfer ist.

      Töte mich2016
      3,5
    • Con la fine della Prima Guerra Mondiale, ormai ottantenne, Violette Ailhaud decide di raccontare una vicenda incredibile, vissuta in prima persona nel suo piccolo villaggio dell’Alta Provenza.Nel 1852, infatti, quando Violette ha solo diciassette anni, tutti gli uomini del suo villaggio, dichiaratamente repubblicani, e quindi ostili a Luigi Napoleone Bonaparte, vengono arrestati o deportati, e chi cerca di fuggire (tra questi proprio il promesso sposo di Violette), viene passato per le armi. Per due anni nel villaggio, condotto da sole donne, non si vedono più uomini: né ladri, né autorità e nemmeno preti. Ormai sfinite dalla fatica e dalla mancanza di amore, le donne stipulano tra loro un patto. Il primo uomo che apparirà all'orizzonte dovranno dividerselo, per poter ridare vita al villaggio.

      L'uomo seme - Postfazione di Valeria Parrella2014
    • Ritorno a Salem

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      «Stavo studiando il Secondo concerto di Brahms... una musica tempestosa. Brahms l’aveva composta perché travalicasse le capacità di una donna, e a volte avevo l'impressione di una lotta spietata tra me e il pianoforte...» Dopo una prova difficile, la pianista Hélène Grimaud entra in un negozio di antiquariato e scopre una chiave, uno specchio di Lewis Carroll e un manoscritto di Karl Würth, pseudonimo di Brahms. Questo manoscritto narra un viaggio a Rügen, un'isola nordica avvolta in un silenzio inquietante, che affascina l'autore. Hélène percepisce similitudini tra il viaggio di Brahms, il suo incontro con un lupo e la sua ricerca sul destino ecologico del mondo, che l'ha portata a creare un rifugio per lupi a Salem, NY. Colpita dalle coincidenze «fatali», decide di tornare ai suoi lupi a Salem, una città con legami storici alla stregoneria, simile a Rügen. La narrazione semplice e avvincente dell'autrice esplora la ricerca «del Paradiso e dei suoi suoni», coinvolgendo il lettore in un'atmosfera magica di coincidenze che potrebbero non essere tali, ma un filo rosso che guida l'autrice nel suo viaggio, lontano dalla vita quotidiana, come spesso accade agli artisti.

      Ritorno a Salem2014
      3,4
    • Amélie Nothomb wagt die Reise nach Japan, ins Land ihrer Kindheit, und vergleicht ihr Paradies von damals mit der Wirklichkeit von heute. Sie begreift: Alles, was wir lieben, wird zur Legende. Ein intimer Reisebericht zum Ursprung aller Geschichten: zu Erinnerung und Phantasie.

      Eine heitere Wehmut2014
      3,6
    • Jesabel

      Roman

      Vom Verlangen nach immerwährender Schönheit Paris, in den 30er Jahren: Gladys Eysenach ist eine schöne Frau und seit ihrer Kindheit von einem einzigen Wunsch besessen: ihr Leben lang von allen Männern bewundert und begehrt zu werden. Für die ewige Jugend und Schönheit ist ihr kein Preis zu hoch. Nicht einmal das Leben ihrer Tochter.

      Jesabel2012
      3,8
    • Melvin Mapple ist ein übergewichtiger Soldat und kämpft um »so etwas wie ein Leben«. Im Briefwechsel mit Amélie Nothomb fühlt er sich wieder als Mensch. Doch auf einmal lässt er nichts mehr von sich hören – ist er verletzt oder gar gefallen? Amélie macht sich auf die Suche nach ihm und stellt erstaunt fest, dass sie in einen Hinterhalt geraten ist.

      So etwas wie ein Leben2011
      3,5
    • Ein diskreter junger Mann begehrt eine ungewöhnliche Frau. Doch wie kann er ihre Liebe wecken? Er verführt sie zu einem Trip in höhere Sphären: zu einem psychedelischen Abenteuer zwischen Traum und Alptraum.

      Winterreise2010
      3,3
    • Das Leben ist voller Überraschungen. Besonders, wenn man mit einem Menschen aus einer fremden Kultur zusammen ist. Die verrückte Liebesgeschichte zwischen einer Belgierin und einem Japaner.

      Der japanische Verlobte2008
      3,8
    • Ein Sender inszeniert ein Konzentrationslager. Das Publikum darf mitspielen und jeden Tag zwei Gefangene per Fernbedienung zum Tod verurteilen. Eine tollkühne Satire über die grausame Lust am Spektakel, über Exhibitionismus und Voyeurismus bei Publikum und Medien.

      Reality-Show2006
      3,5
    • Diario di rondine

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Dopo una delusione d'amore il giovane protagonista, per evitare di soffrire ancora, decide di annientare la propria sensibilità e diventa un sicario. Freddo e spietato, solo il sangue delle sue vittime sembra procurargli piacere, fino al giorno in cui gli viene ordinato di uccidere un ministro con tutta la sua famiglia. Il diario segreto della figlia adolescente del ministro risveglia in lui una morbosa curiosità, che si trasforma ben presto in ossessione sconvolgendo in modo imprevedibile il suo destino. Un'insolita storia d'amore in puro stile Nothomb: personaggi che agiscono al di là del bene e del male per un romanzo eccentrico e dalle sfumature dark.

      Diario di rondine2006
      3,4
    • Blanche und Christa sind Freundinnen. Bis Blanche das wahre Gesicht ihrer Freundin erkennt: Sie ist die Antichrista. Gekommen, nicht um sie zu erretten, sondern um sie zu zerstören.

      Böses Mädchen2004
      3,3
    • Das sexuelle Leben der Catherine M.

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Bereits als Kind stellte sich Catherine Millet die Frage, wie viele Ehemänner eine Frau haben könne und ob es nicht besser sei, mehrere Partner gleichzeitig zu haben. Diese Überlegungen setzte sie als junge Frau in die Tat um und lebte ihre Sexualität mit äußerster Konsequenz. Nach ihrem ersten Erlebnis mit 18 Jahren experimentierte sie in Lyon mit Gruppensex, was den Beginn eines Weges markierte, auf dem sie entschlossen war, herkömmliche Grenzen zu überschreiten und ihre Lust zu befreien. In den 70er Jahren, geprägt von sexueller Befreiung, sammelte sie vielfältige erotische Erfahrungen und frequentierte einen Zirkel, der die Pariser Sexclubs besuchte. Ihre Lust kannte keine Grenzen, und sie suchte stets neue Orte für ihre Erlebnisse, sei es im Bois de Boulogne, auf Parkplätzen oder in Museen. In einer Reihe von Bildern und Szenen schildert die Autorin mit beispielloser Offenheit die intimsten Details ihres Lebens. Die Radikalität ihres Berichts liegt nicht im Tabubruch, sondern in der gelassenen Selbstverständlichkeit, mit der sie ihre Erlebnisse beschreibt. Ob sie ihren eigenen Körper oder den ihrer Liebhaber betrachtet, stets beobachtet sie sich selbst wie durch eine Kamera. Die Rezension im SPIEGEL beschreibt treffend die unerhörte Gelassenheit ihres Berichts, der keine Scham kennt und somit auch nicht schamlos ist. Millets souveräner Umgang mit Sprache und ihre analytische Präzision machen dieses Werk zu einem einzi

      Das sexuelle Leben der Catherine M.2002
      2,9