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Marco Aurelio Galmarini Rodríguez

    Die Kultur des neuen Kapitalismus
    La energía nuclear
    • La energía nuclear

      Elementos para un debate

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      El presente libro trata el tema de la energía nuclear explorando sus aspectos económicos, sociales y geopolíticos, así como técnicos, desde una aproximación ponderada que sopesa tanto sus bondades como sus innegables inconvenientes, aportando así los elementos indispensables para un debate tan crucial como delicado. De este modo, Luigi De Paoli plantea y examina cuestiones como la diferencia entre la seguridad de las instalaciones y su aceptación social, la coexistencia de la energía nuclear con las energías renovables, la importancia predominante que tienen en este ámbito, contra la creencia generalizada, las cuestiones tecnológicas frente al mero abastecimiento de materia prima, y el desplazamiento geográfico que poco a poco viene produciéndose de Occidente hacia Oriente.

      La energía nuclear
      4,0
    • Die Kultur des neuen Kapitalismus

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      "Welche menschlichen Folgen hat die politische Ökonomie, in der wir leben? Manche nennen das System "neoliberal" und erwecken so den Anschein, als handle es sich dabei um nichts Neues, sondern lediglich um die Ausweitung der Marktwirtschaft auf einen globalen Maßstab. Andere meinen, neue Informations-, Transport- und Produktionstechnologien hätten die Welt in einem Ausmaß umgestaltet, das für unsere Großeltern unvorstellbar gewesen wäre. Für Richard Sennett geht die ganze Diskussion jedoch am eigentlichen Kern der Sache vorbei. Die tatsächlichen psychologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Kapitalismus zeigen sich laut Sennett vielmehr daran, wie Institutionen organisiert sind und wie die Menschen in ihnen leben. Der "neue Kapitalismus" betrifft also ein soziologisches Ganzes und nicht bloß Wirtschaft oder Technologie. Die Institutionen, in denen wir uns bewegen, haben nach Sennetts Überzeugung unsere Zeitwahrnehmung verändert: Arbeitsplatz, Sozialstaat und Gemeinschaftsleben sind als Bezugsrahmen einem immer rascheren Wandel unterworfen; Ursachen lassen sich kaum noch Wirkungen zuordnen; Absichten und Vorhaben verlieren sich in einem Netz von Unwägbarkeiten und Zufälligkeiten, über die Einzelne und Gruppen immer weniger Kontrolle haben. Kurzum: Institutionelles Leben vermag nicht mehr als Erzählrahmen zu dienen, als eine Geschichte, in der Menschen eine signifikante - aktive - Rolle spielen."

      Die Kultur des neuen Kapitalismus
      3,5