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Anja Schmickal

    Musikalische Werke als Kunstreligion
    Wer oder was waren Wagners Walküren wirklich?
    • Musikalische Werke als Kunstreligion

      Wagners „Ring des Nibelungen“

      • 386 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Anhand eines konkreten Fallbeispiels aus der Operngeschichte bietet dieses Buch eine religionswissenschaftliche Annäherung an den Begriff der „Kunstreligion“. Damit gewährt es einen erweiterten Blick auf Richard Wagners Bühnenfestspiel „Der Ring des Nibelungen“. Inhaltlich lässt es sich in zwei Themenkreise einteilen. Der erste behandelt die Theorie-, Begriffs- und Entstehungsgeschichte, der zweite analysiert Wagners Gesamtkunstwerk hinsichtlich dessen Bedeutung als Form religiöser Kunstdeutung. Abschließend wird eine fallbeispielabhängige Definition des Begriffs „Kunstreligion“ gegeben. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Wagner-Interessierte und Wissenschaftler:innen.

      Musikalische Werke als Kunstreligion