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Miguel Izquierdo Ramón

    Stupid White Men
    Volle Deckung, Mr. Bush
    Vergiss die Toten nicht
    • Michael Moore greift erneut an: In seinem Werk kritisiert er den fragwürdigen Wahlsieg und die Hintermänner des amerikanischen Präsidenten mit einer Mischung aus Satire und scharfer Analyse. Diesmal richtet er seinen Fokus auf George W. Bushs Politik nach dem 11. September 2001. Moore stellt die Frage, ob der Krieg gegen den Terrorismus nicht lediglich ein Vorwand ist und erinnert an die unbequemen Fragen, die er in seinem Film Bowling for Columbine aufwarf: Wo sind die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein? Bis heute hat man im Irak nichts gefunden, während die US-Regierung Geschäfte zwischen texanischen Ölkonzernen und den Taliban förderte. Ein Skandal! Moore äußert zudem die kontroverse Vermutung, dass hinter den Anschlägen vom 11. September saudi-arabische Kampfpiloten stecken, was mehr an Verschwörungstheorien als an Fakten erinnert. Auch in anderen Punkten nimmt er es mit der Wahrheit nicht so genau; so behauptet er im Vorwort, die Krankenversorgung in Deutschland sei "umsonst". Moore beherrscht die Kunst der Ironie und scharfen Satire meisterhaft und zieht in seiner Kritik an Bush alle Register, bis hin zu einer göttlichen Intervention, die besagt, dass Bushs Wahlsieg nicht geplant war.

      Volle Deckung, Mr. Bush2004
      3,4
    • Stupid White Men

      • 335 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Bananenrepublik USA: Im weißen Haus sitzt 'Baby Bush mit seiner Kamarilla', ein Präsident, der nie gewählt wurde, und der regieren läßt - hauptsächlich von Geschäftsfreunden seines Vaters. Die Lage der Nation ist entsprechend: die Außenpolitik eine Serie von haarsträubenden Fehlentscheidungen, die Börse entpuppt sich als eine Spielwiese für Betrüger, viele Anleger sind ruiniert, die Wirtschaft auf Talfahrt. In dieser Abrechnung voll boshaftem Witz zeigt Michael Moore, was alles schief läuft in der einzig noch verbliebenen Weltmacht USA. Er schont dabei nichts und niemanden, zeigt die Schwächen des politischen Systems ebenso auf wie die Auswirkungen des ungebremsten Kapitalismus. Michael Moore gelingt es eine seltene Mischung aus knallhartem politischen Buch und witziger Satire, die niemanden gleichgültig läßt.

      Stupid White Men2003
      3,4
    • Vergiss die Toten nicht

      • 383 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In einem Netz von Lügen Als die Journalistin und angehende Politikerin Nell MacDermott erfährt, dass ihr Mann, ein erfolgreicher Architekt, bei einer Explosion ums Leben kam, glaubt sie nicht an einen Unfall. Sie begibt sich auf eigene Faust auf die Suche nach der Wahrheit. Doch bei ihren Nachforschungen gerät sie schon bald in ein Netz gefährlicher Intrigen …

      Vergiss die Toten nicht2000
      3,6