Der Vortragende reflektiert über seine Rolle als Redner vor einem neugierigen Publikum und verbindet seine Bekanntheit mit dem Thema Psychoanalyse. Er plant, einen kompakten Überblick über die Entstehung und Entwicklung dieser innovativen Untersuchungs- und Heilmethode zu geben. Dabei wird die Komplexität und Neuartigkeit der Psychoanalyse betont, die sowohl historische als auch therapeutische Aspekte umfasst.
Irene Castiglia Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)





Meine Damen und Herren! Ich weiß nicht, wieviel die einzelnen von Ihnen aus ihrer Lektüre oder vom Hörensagen über die Psychoanalyse wissen. Ich bin aber durch den Wortlaut meiner Ankündigung – Elementare Einführung in die Psychoanalyse – verpflichtet, Sie so zu behandeln, als wüßten Sie nichts und bedürften einer ersten Unterweisung.Siegmund Freud
Live - 1: Il sogno e la sua interpretazione: Edizioni integrali
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Nel 1901, un anno dopo la pubblicazione de L’interpretazione dei sogni, Freud decise di riadattare le sue teorie sui meccanismi della vita onirica per una fruizione più estesa e indifferenziata: Il sogno fu concepito proprio per divulgare anche tra i non specialisti gli esiti dei suoi studi. Freud rinunciava agli aspetti scientifici più complessi e ai modelli teorici più astratti per adottare un’impostazione semplice e schematica. Grazie a un linguaggio chiaro ed esaustivo riuscì a creare un’opera agile, immediata, adatta a tutti. Completano il volume i saggi L’impiego dell’interpretazione dei sogni in psicoanalisi (1911), Sogno e telepatia (1922), Osservazioni sulla teoria e pratica dell’interpretazione dei sogni (1923).
L'Io e l'Es. Inibizione, Sintomo e Angoscia. Ediz. integrale
- 182 Seiten
- 7 Lesestunden
"Der Mann Moses und die monotheistische Religion" ist eine Studie von Sigmund Freud, die aus drei Abhandlungen besteht. Es ist seine letzte Schrift, die er in seinem Todesjahr 1939 im Alter von 82 Jahren in seinem Londoner Exil herausgegeben hat. Freud geht es um den Ursprung des Judentums und um den damit verbundenen (jüdischen) Monotheismus. Aber auch um den Ursprung des Judenhasses. Im latenten Antisemitismus sieht er ein verdrängtes Aufbegehren gegen die monotheistische Religion, die das Christentum ja selbst ist. Antisemiten seien, so Freud „… geblieben, was ihre Ahnen waren, die einem barbarischen Polytheismus huldigten. Sie haben ihren Groll gegen die neue, ihnen aufgedrängte Religion nicht überwunden, aber sie haben ihn auf die Quelle verschoben, von der das Christentum zu ihnen kam."