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Jan Bert Kanon

    Californië
    Het grote kookboek
    Het paradijs
    Eistod
    Frauen, die lesen, sind gefährlich
    • Het paradijs

      Opgroeien na de val van de Muur

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Andrea Hanna Hünniger vertelt over de jaren negentig in Oost-Duitsland. Haar generatie kent de DDR alleen uit de verhalen over vroeger, haar deel van het land ervaart de Duitse eenwording als een kaalslag, een rooftocht, een uitholling. Bijna ongemerkt voor Hünniger, destijds vijf jaar, is in 1989 de Berlijnse Muur gevallen en de nieuwe werkelijkheid ingetreden. Maar wat heb je aan een grote supermarkt als je ouders toch geen snoep voor je kopen? Of aan een glimmende rode mountainbike als de straten vol gaten zitten? Hünnigers vader raakt overspannen, haar moeder laat zich noodgedwongen omscholen. Niemand wil praten over het recente verleden. 'De beelden van euforie zijn de beelden van anderen.' Naarmate Hünniger ouder wordt en almaar nieuwsgieriger naar de DDR, volharden haar ouders steeds meer in hun stilte.

      Het paradijs2012
      2,6
    • Frauen, die lesen, galten lange Zeit als gefährlich – denn lesend konnten sie sich Wissen aneignen, das nicht für sie bestimmt war, und die enge Welt des Heims, der Kindererziehung und der Hausarbeit mit der unbegrenzten Welt der Gedanken und der Phantasie eintauschen. Doch während es Jahrhunderte dauerte, bis es Frauen tatsächlich erlaubt war zu lesen, was sie mochten, waren Künstler von jeher fasziniert von ihnen. Frauen, die ein Buch in Händen halten und tief in die Lektüre versunken sind, begegnen uns in meisterhaften und weltberühmten Werken aus allen Epochen. Stefan Bollmann führt feinsinnig und anregend durch die Geschichte weiblichen Lesens und erklärt uns, warum große Maler wie Corinth, Boucher, Rembrandt, Tissot, van Gogh, Vermeer u. v. a. lesenden Frauen nicht widerstehen konnten.

      Frauen, die lesen, sind gefährlich2011
      4,0
    • Eine Leiche in der Limmat, ein verschwundener Assistent und ein Professor unter Mordverdacht. In seinem zweiten Fall gerät Kommissar Eschenbach in einen Sumpf aus Intrigen und tödlichem Ehrgeiz. Hat sein alter Schulfreund biochemische Substanzen zur Folterung islamischer Terroristen entwickelt? Und wem kann Eschenbach selbst in höchsten Polizei- und Politikerkreisen noch trauen? In diesem eisigen Winter wundert sich zunächst niemand, als in Zürich immer mehr Obdachlose erfroren aufgefunden werden. Doch dann entdeckt ein Gerichtsmediziner bei den Toten Reste eines rätselhaften Giftes. Die Ermittlungen führen Kommissar Eschenbach an das Biochemische Institut zu Professor Winter, der als Anwärter auf den Nobelpreis gilt. Hat sein alter Schulfreund tatsächlich etwas mit den Toten zu tun? Eschenbach werden Hinweise zugespielt, dass Winter womöglich biochemische Substanzen zur Folterung islamischer Terroristen entwickelt hat. Und wo steckt Winters Assistent, der plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist? Je weiter Eschenbach mit seinen Nachforschungen in die besseren Kreise vordringt, desto tiefer gerät er in einen Sumpf aus Intrigen, Lügen und Korruption. Nach dem Debüterfolg Im Sommer sterben der zweite atemberaubende Kriminalroman des Schweizer Autors Michael Theurillat.

      Eistod2008
      3,9