Spelende meisjes
- 238 Seiten
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Op een kostschool in Kenia is de komst van een nieuwe, Britse leerlinge aanleiding tot spanningen tussen de blanke onderwijzeressen.






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Mythen sind Geschichten aus der Kindheit der Welt. Der Auftakt eines weltweiten, literarischen Großprojektes: Namhafte internationale Schriftsteller erzählen die uralten Sagen der Menschheit neu. Karen Armstrong beschreibt in ihrem Einführungsband die Geschichte des Mythos, von den Anfängen in der Steinzeit mit den Mythen der Jäger und Schamanen bis zu den weltanschaulichen Umwälzungen der Neuzeit und schließlich der Moderne mit ihrer Diskreditierung des Mythos' durch die Naturwissenschaften. Die Geschichte des Mythos' ist in Armstrongs Deutung auch eine Geschichte der Menschheit und der Menschen, die stetig versuchen, nicht nur die Welt und das Universum, sondern auch das eigene Leben und Schicksal zu verstehen.
Cyril Parks wächst Anfang des letzten Jahrhunderts an der Nordwestküste Englands auf. Nach dem Tod seiner Mutter wird er als Lehrling von dem Tätowierer Eliot Riley aufgenommen, einem notorischen Trinker und Querulanten, der zugleich ein begnadeter Künstler ist. Bei ihm lernt er alles über die Abgründe des Lebens und die hohe Kunst des Tätowierens. In den dreißiger Jahren verläßt Cyril Parks seine Heimatstadt und schifft sich nach Amerika ein, wo er sich auf Coney Island als „Elektrischer Michelangelo“ niederläßt. Auf dem ewigen Jahrmarkt vor den Toren New Yorks, zwischen Freakshows und Achterbahnen, verliebt er sich in die Zirkusakrobatin Grace, die mit einem ungewöhnlichen Auftrag an ihn herantritt. Sarah Halls von der englischen Kritik gefeierter Roman ist ein atmosphärisch dichtes, virtuos erzähltes Buch voller skuriller Figuren und Begebenheiten, in denen sich das universelle Drama der Menschheit widerspiegelt.
Gin Rathbone bewundert ihren genialen Bruder Jack seit ihrer Kindheit. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als Jack sich Hals über Kopf in die erfolgreiche Malerin Vera Savage verliebt. Er bricht sein Kunststudium ab und zieht mit Vera nach New York, wo sie in der Künstlerszene Manhattans ankommen. Doch bald erkennt Jack, dass er hier seine künstlerischen Träume nicht verwirklichen kann. Überzeugt von einem Neuanfang, überredet er Vera, nach Port Mungo zu gehen, einem heruntergekommenen Hafenstädtchen im Golf von Honduras. Dort wird ein altes Lagerhaus für Bananen zu seinem Atelier, und Jack beginnt, besessen zu malen. Vera hingegen bleibt rastlos, hat Affären und trinkt bis zur Selbstzerstörung, was auch die Geburt ihrer beiden Töchter nicht ändert. Gin, die Jack immer wieder finanziell unterstützt, erzählt die Geschichte einer großen, aber grausamen Liebe. Mit kühler Stimme beschreibt McGrath die leidenschaftliche, aber zerstörerische Beziehung der beiden Künstler, die sich gegenseitig ins Verderben treiben. Schließlich scheint nur der mysteriöse Tod der ältesten Tochter sie aneinander und an das Leben zu binden. Am Ende kann selbst Gin ihre lebenslange Bewunderung für Jack nicht aufrechterhalten.
Populair-wetenschappelijke beschrijving van onbewuste invloeden op het geheugen.