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Liesbeth Teixeira de Mattos

    Spelende meisjes
    Eine kurze Geschichte des Mythos
    Der elektrische Michelangelo
    • Spelende meisjes

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Op een kostschool in Kenia is de komst van een nieuwe, Britse leerlinge aanleiding tot spanningen tussen de blanke onderwijzeressen.

      Spelende meisjes2007
    • Mythen sind Geschichten aus der Kindheit der Welt. Der Auftakt eines weltweiten, literarischen Großprojektes: Namhafte internationale Schriftsteller erzählen die uralten Sagen der Menschheit neu. Karen Armstrong beschreibt in ihrem Einführungsband die Geschichte des Mythos, von den Anfängen in der Steinzeit mit den Mythen der Jäger und Schamanen bis zu den weltanschaulichen Umwälzungen der Neuzeit und schließlich der Moderne mit ihrer Diskreditierung des Mythos' durch die Naturwissenschaften. Die Geschichte des Mythos' ist in Armstrongs Deutung auch eine Geschichte der Menschheit und der Menschen, die stetig versuchen, nicht nur die Welt und das Universum, sondern auch das eigene Leben und Schicksal zu verstehen.

      Eine kurze Geschichte des Mythos2005
      3,4
    • Cyril Parks wächst Anfang des letzten Jahrhunderts an der Nordwestküste Englands auf. Nach dem Tod seiner Mutter wird er als Lehrling von dem Tätowierer Eliot Riley aufgenommen, einem notorischen Trinker und Querulanten, der zugleich ein begnadeter Künstler ist. Bei ihm lernt er alles über die Abgründe des Lebens und die hohe Kunst des Tätowierens. In den dreißiger Jahren verläßt Cyril Parks seine Heimatstadt und schifft sich nach Amerika ein, wo er sich auf Coney Island als „Elektrischer Michelangelo“ niederläßt. Auf dem ewigen Jahrmarkt vor den Toren New Yorks, zwischen Freakshows und Achterbahnen, verliebt er sich in die Zirkusakrobatin Grace, die mit einem ungewöhnlichen Auftrag an ihn herantritt. Sarah Halls von der englischen Kritik gefeierter Roman ist ein atmosphärisch dichtes, virtuos erzähltes Buch voller skuriller Figuren und Begebenheiten, in denen sich das universelle Drama der Menschheit widerspiegelt.

      Der elektrische Michelangelo2005
      3,6