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Rafael Carpintero Ortega

    Das neue Leben
    Rot ist mein Name
    • Rot ist mein Name

      • 583 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Im Jahr 1591 ist Istanbul von Schnee bedeckt, als ein Ermordeter aus einem Brunnen berichtet, wie er zu Tode kam. Er weiß, dass nur sein ruchloser Mörder die Wahrheit kennt und glaubt, dessen Motiv zu verstehen. Eine Verschwörung bedroht das Osmanische Reich, seine Religion und Kultur. Inmitten dieser politischen Intrigen befinden sich die Maler von Buchminiaturen, zu denen auch der Tote gehört. Sie sind beauftragt, zehn Buchblätter für den Dogen von Venedig zu gestalten, die die Macht und Pracht des Osmanischen Reiches zeigen sollen. Doch im Islam sind Bilder verboten, und die Einführung der Zentralperspektive wird als Gotteslästerung betrachtet. Zusätzlich zu dieser Verschwörung entfalten sich weitere Geschichten: Ein Liebender erzählt von seinem zwölfjährigen Warten auf die schöne Seküre, während deren Vater von einer geheimen Mission ins Abendland berichtet. Die Maler tragen ungewöhnliche Namen wie Olive, Storch und Schmetterling, und sogar Tiere und Farben auf den Bildern beginnen zu sprechen. Der Hund, das Pferd und das Rot äußern sich, und der Tote erklärt: „Sie werden mich Mörder nennen.“ Diese vielen Stimmen verweben sich zu einem orientalischen Märchen, einer Detektiv- und Liebesgeschichte und formen zusammen einen modernen Roman.

      Rot ist mein Name
      3,7
    • Das neue Leben

      Roman

      • 346 Seiten
      • 13 Lesestunden

      »Eines Tages las ich ein Buch, und mein ganzes Leben veränderte sich.« Osman, der Ingenieurstudent aus Istanbul, verfällt nicht nur dem rätselhaften Buch, sonern auch der wunderschönen Kommilitonin Canan. Von der ersten Seite an hat er das Gefühl, dass dieses Buch seine Lebensgeschichte erzählt. Osman beschließt, jene fremde Welt zu erkunden und schlägt alle Warnungen in den Wind. Als Canan spurlos verschwindet, macht sich Osman auf die Suche nach der Geliebten. Er beginnt, ziellos mit Reisebussen die Türkei zu durchfahren. Am Ende schließt sich der Kreis von Osmans Reise – er durchlebt einen Verkehrsunfall in einen Déjà-vu ein zweites Mal...

      Das neue Leben
      3,6