Rom in den Fängen eines Killers, dessen makabrer Wahnsinn in der Dunkelheit Form annimmt: Er modelliert seine Opfer zu mythologischen Figuren, die er an prominenten Schauplätzen der Stadt inszeniert. Die Villa Borghese, der Zoologische Garten, der Park der Villa Torloni werden nachts zur unheilvollen Bühne für die Todesopfer, die an die Medusa, den Minotaurus oder die Laokoon-Gruppe erinnern. Commissario Enrico Mancini, anerkannter Experte für Serienmorde, wird schon bald klar, dass sein Gegner ihn mit seinen grausamen Botschaften zum Duell herausfordert. Um weitere Morde zu verhindern, ist Mancini gezwungen, in eine Welt voller Abgründe einzutauchen, deren Dämonen auch vor ihm nicht Halt machen ... »Ein Thriller von außergewöhnlicher erzählerischer Intensität und Spannung« La Repubblica
Xavier González Rovira Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Als seine Schwiegermutter stirbt, kehrt der New Yorker Dokumentarfilmer Jeremiah Salinger mit seiner Frau in ihre Heimat in Südtirol zurück. Die Dorfbewohner des abgelegenen Örtchens begegnen dem Fremden verschlossen. Doch dann hört Jeremiah von einem bestialischen Mord, der sich dreißig Jahre zuvor zugetragen hat und der nie aufgeklärt wurde. Drei junge Einheimische waren nach einem gewaltigen Gewittersturm nicht von einer Wanderung zurückgekehrt, und kurz darauf fand man zwischen den steil aufragenden Felswänden der nahe gelegenen Bletterbachschlucht ihre Leichen – grausam entstellt. Entgegen aller Warnungen, er solle sich heraushalten, beginnt Jeremiah Fragen zu stellen. Aber schon bald bereut er seine Neugier …
Sueños de sueños / Los tres últimos días de Fernando Pessoa
- 144 Seiten
- 6 Lesestunden
Unidas en un mismo libro, aquí están dos obras de Tabucchi que, a pesar de sus diferencias, comparten el carácter de aproximación heterodoxa a la realidad intima de varias figuras de la cultura occidental. En el primero, <i>Sueños de sueños</i>, el autor imagina las travesias oníricas de distintos artistas: Dedalo, Freud, Rabelais, Goya, Rimbaud o Garcia Lorca, entre otros. En el segundo texto, <i>Los tres últimos días de Fernando Pessoa</i>, el autor recrea, partiendo de ciertos datos biográficos tamizados por la imaginación, las postreras jornadas del gran poeta portugés, desde su ingreso en un hospital de Lisboa hasta su muerte.