Er sucht den Mörder seines Onkels. Und ahnt nicht, wen er finden wird. Der mittlere Westen Amerikas, in den späten 70ern, nach dem Vietnamkrieg und dem Watergateskandal: Der Lebenskünstler Frank Cassidy erfährt aus der Zeitung, dass sein Onkel erschossen wurde. Sein Onkel hatte ihn aufgezogen, nachdem seine Eltern bei einem Brand ums Leben gekommen waren. Frank fährt zu seinem Geburtsort, um zu sehen, ob noch etwas zum Erben übrig ist. Er weiß noch nicht, dass er eine Reise in seine Vergangenheit antritt, die sein Leben komplett verändern wird.
Jean Guiloineau Bücher




Berlin in den 50er Jahren: der ideale Tummelplatz für Geheimdienste und Spione jeglicher Couleur. Leonard Marnham, ein englischer Fernmeldetechniker, kommt 1955 mit 26 Jahren nach Berlin, wo er sowjetische Telefonleitungen anzapfen soll. Außerdem verliebt er sich naiv und schüchtern, wie er ist in eine vier Jahre ältere Deutsche. Leonard vergräbt sich immer tiefer und auswegloser in fremde, gefährliche Welten und wird von der hübschen Maria in die verborgenen Winkel menschlicher Beziehungen geführt. Marnham fühlt, wie ihm sein Leben entgleitet und findet es herrlich
The Wall of the Plague
- 447 Seiten
- 16 Lesestunden
Helping to research her lover's film on the great plague, Andrea returns to Provence. Traveling with Mandia, a fellow South African and Black activist, helps Andrea put into perspective the more hedonistic elements of her new life. As the story unfolds in a landscape evoked with breathtaking mastery, Andrea and Mandia confront the uneasy relationships that develop between themselves and their lovers. Their difficulties form an allegory for those faced by two disparate continents, as they undertake the process of reconciling Europe's past and Africa's present.