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Jean Guiloineau

    Quelque chose, là-bas
    The Wall of the Plague
    Tödliche Schlagzeilen
    Unschuldige
    Nicht totzukriegen
    • Er sucht den Mörder seines Onkels. Und ahnt nicht, wen er finden wird. Der mittlere Westen Amerikas, in den späten 70ern, nach dem Vietnamkrieg und dem Watergateskandal: Der Lebenskünstler Frank Cassidy erfährt aus der Zeitung, dass sein Onkel erschossen wurde. Sein Onkel hatte ihn aufgezogen, nachdem seine Eltern bei einem Brand ums Leben gekommen waren. Frank fährt zu seinem Geburtsort, um zu sehen, ob noch etwas zum Erben übrig ist. Er weiß noch nicht, dass er eine Reise in seine Vergangenheit antritt, die sein Leben komplett verändern wird.

      Nicht totzukriegen
      3,6
    • Unschuldige

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Liebesgeschichte zwischen einem Engländer und einer Deutschen im Berlin der 50er Jahre - zugleich ein Psychokrimi und eine Persiflage auf die west-östlichen Geheimdienste.

      Unschuldige
      3,7
    • Ein Journalist auf der Spur eines abscheulichen Verbrechens Früher eine Hochburg industrieller Produktion, ist die kleine amerikanische Stadt, in der Bill lebt, nur noch eine verlassene Ruine ihrer selbst. Und ihre Bewohner sind traurige Verlierertypen. Auch Bill verzweifelt an seinen banalen Artikeln für das Lokalblatt „Daily Truth“, und schreibt heimlich an seinem großen Essay zum Niedergang des amerikanischen Traums. Dann kommt plötzlich eines Nachts der alte Lawson nicht mehr nach Hause. Und Ronny, sein Sohn, gerät unter Mordverdacht. Die Stadt berauscht sich an dem Skandal, den Bill mit seinen Berichten anheizt. Bis er sich zu fragen beginnt, was wirklich hinter dem Verschwinden des alten Mannes steckt …

      Tödliche Schlagzeilen
      3,5
    • The Wall of the Plague

      • 447 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Helping to research her lover's film on the great plague, Andrea returns to Provence. Traveling with Mandia, a fellow South African and Black activist, helps Andrea put into perspective the more hedonistic elements of her new life. As the story unfolds in a landscape evoked with breathtaking mastery, Andrea and Mandia confront the uneasy relationships that develop between themselves and their lovers. Their difficulties form an allegory for those faced by two disparate continents, as they undertake the process of reconciling Europe's past and Africa's present.

      The Wall of the Plague