Bookbot

Christiane V. Felscherinow

    Christiane F. wurde zu einer Symbolfigur der deutschen Drogenszene in den späten 1970er-Jahren. Ihr autobiografisches Werk schildert ungeschönt ihren Kampf mit der Sucht in der Jugend und bietet einen rohen und eindringlichen Einblick in gesellschaftliche Probleme rund um Drogenmissbrauch. Die Offenheit ihrer Erzählung fand großen Anklang und brachte die harten Realitäten ihrer Erfahrungen einem breiteren Publikum näher. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit verfolgte sie auch eine Karriere in der Musik.

    Hijos de la droga
    Christiane F. Mein zweites Leben
    Moi, Christiane F., 13 ans, droguée, prostituée…
    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
    • Im Alter von zwölf Jahren kommt Christiane F. in einem Jugendheim zum Haschisch, kurz darauf in einer Diskothek zum Heroin. Sie wird süchtig, geht vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo. Die Berlinerin Christiane F. erzählt mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit ihre traurige Geschichte. Ein Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte - und bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.

      Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
      4,4
    • Les confessions d'une jeune collégienne qui souffre de toxicomanie juvénile et de ses effets secondaires, nous font prendre conscience des phénomènes inquiétants que notre société engendre. Par son réalisme, ce livre vaut presque autant qu'une analyse sociologique.

      Moi, Christiane F., 13 ans, droguée, prostituée…
      4,3
    • Die Kultfigur und Antiheldin einer Generation ist zurück: Christiane Felscherinow alias "Christiane F." erzählt erstmals und schonungslos ihre gesamte Geschichte. Nach dem Welterfolg von "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" begann ihr Leben mit Rockstars, Prominenten und Drogen-Exzessen. Doch Christiane F. hat überlebt und ist nun 51 Jahre alt. Sie kämpft bis heute gegen die Sucht und für ihren Sohn, das Einzige, was sie im Leben richtig gemacht hat. Das Schicksal der damals 14-jährigen, drogenabhängigen Prostituierten ging um die Welt, und Millionen sind mit dem Mythos Christiane F. aufgewachsen. 35 Jahre später teilt sie ihre gesamte Lebensgeschichte: eine Erzählung von Hoffnung und Hölle, glücklichen Jahren in Griechenland, dem Überlebenskampf im Frauenknast und Abenteuern mit Rock-Idolen und Drogenhändlern. Im Mittelpunkt steht ihr unermüdlicher Kampf, trotz aller Rauschgift-Exzesse eine gute Mutter zu sein. Gemeinsam mit der Journalistin Sonja Vukovic hat sie ihr Leben rekapituliert, was zu einer erschütternden, aber auch hoffnungsvollen Autobiografie führte. Diese Begegnung mit einer Gesellschaft, die den Rausch auslebt, aber Süchtige verachtet, vollendet eine Geschichte, die das Lebensgefühl von Generationen prägte und ein Dokument deutscher Zeitgeschichte darstellt.

      Christiane F. Mein zweites Leben
      3,6