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Albino Santos Mosquera

    The monarchy of Fear. A Philosopher Looks at our Political Crisis
    The Happy Brain
    Unser verrücktes Gehirn
    Antifragilität
    Maldad líquida
    Inventing the Universe
    • Inventing the Universe

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      From the author of the bestselling The Dawkins Delusion - an accessible account of the biggest questions around science and faith, grounded in the very best scholarship.

      Inventing the Universe
      4,0
    • Maldad líquida

      Vivir sin alternativas

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Che cos’è il male oggi? In che modo si può dire che le sue manifestazioni, le sue spinte, le sue modalità di aggredire il tessuto del mondo e delle persone che lo abitano si siano modificate? Zygmunt Bauman, uno dei più grandi pensatori viventi, già nel 1989, con Modernità e olocausto, aveva riletto le atrocità del Terzo Reich sovvertendo l’opinione comune che si fosse trattato un «incidente» della Storia e dimostrando che invece la «società dei giardinieri» della modernità aveva raggiunto con l’olocausto il suo risultato più esemplare. In questo libro Bauman compie un ulteriore decisivo passo avanti nell’identificazione del «male» ai giorni nostri. E lo fa con una ricognizione delle tesi fallaci che si erano affermate nel Novecento (dalla «personalità autoritaria» di Adorno alla «banalità del male» di Hannah Arendt) per mostrare poi, in un corpo a corpo con le opere di Jonathan Littell e di Günther Anders, che la presa di distanza dagli esiti dei nostri atti distruttivi (resa non solo possibile, ma obbligata, dalle mirabilia tecnologiche e dalla costrizione «diversamente morale» a non sprecare armi la cui produzione ha richiesto quantità esorbitanti di denaro) contribuisce a erodere la nostra sensibilità già gravemente indebolita e oggi prossima alla cancellazione.

      Maldad líquida
      4,0
    • Taleb ist einer der prägenden Denker des 21. Jahrhunderts – Antifragilität ist sein zentrales WerkIn seinem Weltbestseller „Der Schwarze Schwan“ problematisierte Nassim Nicholas Taleb die zunehmende Unberechenbarkeit der Welt. Jetzt liegt sein wichtigstes Buch vor: In „Antifragilität“ liefert Taleb die große, praktisch-philosophische Antwort auf die Herausforderungen unsicherer Zeiten. Nicht indem wir Zufälle und Ungewissheit um jeden Preis abzuwehren versuchen, gewinnen wir, sondern indem wir sie zu Stärken ummünzen. Bestand hat nur das Antifragile. Alles, was nicht antifragil ist, wird verschwinden. Antifragilität ist weit mehr als Robustheit oder Resilienz. Während das Widerstandsfähige im besten Fall einen Zustand beibehalten kann, wird das Antifragile besser und besser. Und es ist immun gegenüber falschen Vorhersagen. Warum kleine Strukturen besser sind als große, Stadtstaaten besser als Nationen, warum Schulden uns schaden und warum das, was wir als „effizient“ bezeichnen, alles andere als effizient ist. Talebs Beispiele bedienen das ganze Spektrum von Finanzen und Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Privatleben. Multidisziplinär und mit großer Übersicht umreißt „Antifragilität“ ein neues Denken für eine Welt, die bei allem Fortschritt niemals berechenbar sein wird.

      Antifragilität
      4,1
    • Unser verrücktes Gehirn

      Über Blackouts, Aberglaube, Seekrankheit - wie uns das Gehirn austrickst

      Ohne Zweifel haben wir das größte Wunderwerk der Evolution in unserem Kopf. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn das Gehirn spielt uns fortwährend Streiche: Es versetzt uns in Angstzustände, als verfolge uns der Säbelzahntiger, quält uns an Bord eines Schiffes mit Übelkeit oder entwirft ein völlig überzogenes Bild von uns selbst. Die Gründe werden im unausgeglichenen Verhältnis sehr alter primitiver Hirnteile und neuerer Regionen vermutet. So dominiert uns oft das sogenannte Reptilgehirn, und die uralte Amygdala lässt uns weiterhin Ausschau nach Gefahren halten, die es längst nicht mehr gibt – mit entsprechenden unpassenden, lästigen Reaktionsmustern. Kompetent, leicht nachvollziehbar und witzig erklärt Burnett, wie, wann und warum uns das Gehirn in die Irre führt.

      Unser verrücktes Gehirn
      4,0
    • The Happy Brain

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Neuroscientist Dean Burnett, author of the acclaimed The Idiot Brain, investigates the Science of Happiness. Or whether such a thing even exists.

      The Happy Brain
      3,7