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Maria Cristina Pietri

    Wer dem Tode geweiht
    Wo kein Zeuge ist
    Undank ist der Väter Lohn
    Spettri
    Small Sacrifices
    Am Ende war die Tat
    • Wer dem Tode geweiht

      Roman

      • 826 Seiten
      • 29 Lesestunden

      Nach Wochen der Einsamkeit fernab von London kehrt Thomas Lynley in die City zurück. Als Isabelle Ardery, eine Kollegin aus vergangenen Tagen, ihn um Unterstützung bei einem komplizierten Mordfall bittet, zögert er kurz – und tut ihr dann den Gefallen. Während Ardery im Laufe der Ermittlungen zusehends ins Kreuzfeuer der Kritik gerät, besinnt Lynley sich seiner früheren Stärken. Und seiner genialen Ermittlungspartnerin Detective Sergeant Barbara Havers …

      Wer dem Tode geweiht2011
      4,0
    • Wo kein Zeuge ist

      • 797 Seiten
      • 28 Lesestunden

      In London werden drei farbige Jugendliche ermordet, doch die Polizei reagiert verhalten. Aus Rassismus – glauben die Medien. Als man Thomas Lynley und Barbara Havers von New Scotland Yard den Fall überträgt, hat der brutale Serienmörder bereits sein viertes Opfer gefunden: Es ist diesmal weiß, und alles deutet auf einen Ritualmord hin. Während Havers eine erste heiße Spur verfolgt, trifft Lynley die schlimmste persönliche Tragödie seines Lebens …

      Wo kein Zeuge ist2009
      4,1
    • Am Ende war die Tat

      • 670 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Chief Inspector Lynleys Frau Helen und sein ungeborenes Kind sind einem willkürlichen Akt sinnloser Gewalt zum Opfer gefallen. Doch was hat einen erst Zwölfjährigen zu dieser schrecklichen Bluttat getrieben? Die Anatomie eines Mordes: Meisterhaft erzählt Elizabeth George die Geschichte des Jungen Joel, der sich im verzweifelten Versuch, sein Leben am Rande der Gesellschaft zu meistern, auf einen Pakt mit dem Teufel einlässt …

      Am Ende war die Tat2007
      4,3
    • Small Sacrifices

      • 494 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Ann Rule 's shocking and powerful account of the destructive forces that drove Diane Downs , a beautiful young mother, to shoot her three young children in cold blood.

      Small Sacrifices2003
      4,3
    • Vergiss nie, dass ich dich liebe

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Fünf Kriminalgeschichten, in denen Elizabeth George ihr ganzes meisterhaftes Können entfaltet: Vom plötzlichen Touristentod im Herrenhaus bis zur Tragödie einer jungen Witwe, vom mörderisch eifersüchtigen Ehemann oder dem kleinen Schullehrer mit fiesem Karrieretick bis zu einem veritablen Spukhaus in bester Wohnlage. Dazu liefert die Autorin jeweils ihre ganz persönliche »Geschichte zur Geschichte«, die sich mitunter selbst wie ein Krimi liest.

      Vergiss nie, dass ich dich liebe2003
      3,5
    • Der Tag, an dem der Wind dich trägt

      • 779 Seiten
      • 28 Lesestunden

      Auf den ersten Blick scheint die elfjährige Max ein normales Mädchen zu sein. Doch sie hat ganz besondere Fähigkeiten, die sie von anderen Menschen unterscheiden - und sie ist auf der Flucht. Sie flieht vor einer Horde Männer, die nur ein Ziel haben: sie zu töten. Als sie auf eine junge Tierärztin und einen ohne offiziellen Auftrag operierenden FBI-Agenten trifft, die ihr zur Seite stehen, ahnt Max, dass sie damit auch die beiden in tödliche Gefahr bringt. Gemeinsam decken die drei eine Verschwörung auf, die an Außergewöhnlichkeit und Grausamkeit alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Doch dann machen sie einen entscheidenden Fehler ...

      Der Tag, an dem der Wind dich trägt2001
      3,8
    • Am umjubelten Premierenabend seines neuen Musicals nimmt sich der Komponist David King-Ryder scheinbar grundlos das Leben. Einige Wochen später findet eine Spaziergängerin in einem gottverlassenen Moor in Derbyshire zwei verstümmelte Leichen. Eine harte Nuß, die es für Inspector Lynley und Sergeant Barbara Havers zu knacken gilt – zumal die Zusammenarbeit der beiden am seidenen Faden hängt. Havers, die wegen einer Befehlsmißachtung vorübergehend suspendiert und später degradiert wurde, zweifelt an Lynleys Loyalität und stürzt in eine schwere berufliche und menschliche Krise. Lynley dagegen bedrückt die Tatsache, daß es sich bei einer der Ermordeten aus dem Moor um die Tochter eines ehemaligen Polizeikollegen handelt. War die Tat vielleicht als später Racheakt an dem Vater der jungen Frau geplant? Bald schon weisen alle Theorien gravierende Lücken auf. Doch dann befördern die unkonventionellen Ermittlungen von Barbara Havers einen Mörder ans Tageslicht – und mehr als einen Schuldigen. Und am Ende steht für alle die bittere Erkenntnis, daß Worte mindestens ein Leben hätten retten können …

      Undank ist der Väter Lohn2000
      4,1