Als Journalist hat Tom Langdon viele Krisengebiete der Welt gesehen. Seine Erlebnisse haben ihn verbittert und mutlos gemacht. Da zwingt ihn ein Zufall - ein kleines Missverständnis bei einer Sicherheitskontrolle am Flughafen - dazu, eine ungewöhnliche Reise zu machen. Er hat versprochen, zu Weihnachten eine Freundin zu besuchen. Um dieses Versprechen einzulösen, entschließt er sich zu einer Fahrt mit der Eisenbahn. Sie soll ihn quer durch die Vereinigten Staaten führen: mit dem Capitol Limited von Washington nach Chicago und von dort nach Los Angeles. Auf dieser Fahrt lernt Tom eine Vielzahl von Menschen kennen: Da sind Regina, die Zugbegleiterin, und ihre Mutter Roxanne, die für die Eisenbahn und deren Passagiere leben. Father Kelly, ein seltsamer Priester, und Misty, die Kartenlegerin. Julie und Steve, ein junges Paar, das von zu Hause weggelaufen ist, um zu heiraten. Max Powers, ein bekannter Filmregisseur, und seine Assistentin Eleanor, mit der Tom einst mehr verband, als er heute noch wahrhaben möchte. Während sich an Bord dramatische und amüsante Verwicklungen entspinnen, fährt der Zug weiter durch das Land, hinauf zu den Rocky Mountains. Schnee peitscht gegen die Fensterscheiben. Ein Unwetter zieht herauf. Wird der Zug sein Ziel erreichen? Und welches Geschenk wird die Weihnachtszeit für die Passagiere bereithalten?
Lucio Trevisan Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



The Burning Court
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
When the family found an odd piece of string, tied at equal intervals into nine knots, under Miles Despard's pillow, they dismissed this trifle from their minds.But then the housekeeper, a normally sensible woman, told an incredible story of a beautiful woman in the old man's room - a woman who had "walked through the wall". Who could go through a door which had been bricked up and paneled over for two hundred years, leaving an old man to a hideous death?Edward Stevens smiled at their fears of the supernatural - until he read a manuscript on female murderers. On one of the pages was a clear photograph of a woman. Under it, in small letters, had been printed:Marie D'AubrayGuillotined for Murder, 1861Edward Stevens was looking at a photograph of his own wife.