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Glauco Felici

    Morgen in der Schlacht denk an mich
    Schwarzer Rücken der Zeit
    La biblioteca di Repubblica - 80: Triste, solitario y final
    • Uno Stan Laurel, ormai anziano e disilluso, si rivolge a Philip Marlowe, il celebre investigatore privato, per scoprire perché i produttori cinematografici non gli offrano più lavoro. Inizia così un'avventura nel mondo di Hollywood, con John Wayne che si comporta come un bullo e Charlie Chaplin coinvolto in rapimenti veri e finti. L'autore, Osvaldo Soriano, diventa un personaggio che affianca Marlowe nella complicata indagine. Scritto nel 1973, il romanzo è un tributo al mito del cinema americano e dei suoi eroi, ma anche una meditazione malinconica sulla loro inattualità, influenzata dai crescenti equilibri oppressivi dell'epoca, che Soriano viveva in un paese in preda a una spietata dittatura militare. La smagata anarchia di Marlowe, l'angoscia del vecchio Stanlio e la curiosità del personaggio-Soriano tracciano un nostalgico addio, mescolando comicità e disperazione, elegia e satira, denuncia e paradosso. Sotto il velo di un divertissement, il testo insinua nel lettore una sottile inquietudine, invitandolo a riflettere sull'apocalisse imminente.

      La biblioteca di Repubblica - 80: Triste, solitario y final
      3,8
    • Als 1991 der Campusroman ›Alle Seelen‹ erschien, in dem Marías seine Zeit an der Oxforder Universität beschreibt, beschwerten sich Professoren und andere Kollegen, falsch oder gar nicht dargestellt worden zu sein. Daraufhin schrieb Javier Marías das Buch ›Schwarzer Rücken der Zeit‹, eine Art Werkstattbericht. Und während wir Marías noch beim Schreiben über die Schulter schauen, sind wir schon mittendrin in einem faszinierenden Vexierspiel von Dichtung und Wahrheit. Wenn wir anfangen, unser Leben zu erzählen, ist es schon Fiktion. Das ist die wunderbare Schwebe, in der uns der aufregendste Erzähler Spaniens hält.

      Schwarzer Rücken der Zeit
      3,3
    • Morgen in der Schlacht denk an mich

      • 430 Seiten
      • 16 Lesestunden

      „Niemand denkt je daran, daß er irgendwann eine Tote in den Armen halten könnte“, aber genau das passiert Víctor. Es ist sein erstes Rendezvous mit der Frau, die erste gemeinsame Nacht bei ihr zu Hause. Der Ehemann ist verreist, das Kind schläft nebenan. Plötzlich wird der Frau übel, und innerhalb kurzer Zeit ist sie tot. Mit dieser unheimlichen Szene beginnt eine atemberaubende, dicht erzählte Geschichte über Liebe und Verrat. Víctor, dem diese Nacht wie ein Albtraum nachgeht, beginnt zu rekonstruieren, was wirklich geschah.

      Morgen in der Schlacht denk an mich
      3,7