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Alessandro Peroni

    Sam's Wal
    Ein reiner Schrei
    Frau Sartoris
    Mathematik für die Westentasche
    Mit Worten kann ich fliegen
    • Melody ist eine unerschütterlich positive Person, die sich von keiner Härte des Schicksals kleinkriegen lässt. Sie ist elf Jahre alt, hat ein fotografisches Gedächtnis und ist die cleverste Schülerin auf der ganzen Schule. Doch niemand weiß es. Die meisten Menschen glauben, dass sie unfähig ist zu lernen. Melody ist durch eine zerebrale Kinderlähmung schwerstbehindert und kann weder sprechen noch laufen noch schreiben. Es ist zum Wahnsinnigwerden, dass sie sich nicht verständigen kann – bis sie eines Tages doch einen Weg findet, sich auszudrücken. Leider ist nicht jeder dazu bereit, sie anzuhören.

      Mit Worten kann ich fliegen2016
      4,4
    • Südirland, 1984 Als Shells Mutter stirbt, wird ihr Vater zum religiösen Fanatiker. Da er meistens auf Sauftour geht, muss Shell sich um ihre kleinen Geschwister kümmern. Und eigentlich auch um sich selbst. Die zarte Freundschaft mit dem neuen jungen und idealistischen Pater Rose bringt Licht in ihren harten Alltag. Doch der Klatsch der Gemeinde erstickt diese Beziehung bald und Shell vertreibt sich nun die Zeit mit ihrem Schulkamerad Declan. Als der nach Amerika verschwindet, bleibt Shell allein zurück und schwanger. Niemand scheint dies zu bemerken, nicht einmal ihr Vater, der der Familie immer mehr den Rücken zukehrt. Shell ist auf ihre jüngeren Geschwister angewiesen, die sich rührend um sie kümmern. Aber nicht nur Shell hütet ein Geheimnis. Plötzlich findet sie sich im Mittelpunkt eines Skandals, der nicht nur die kleine Gemeinde, sondern ganz Irland erschüttert.

      Ein reiner Schrei2008
      3,7
    • Sam braucht dringend Hilfe, denn allein kann er dem am Strand entdeckten Zwerg-Pottwal nicht ins Meer zurück verhelfen.

      Sam's Wal2003
      3,4
    • Mathematik für die Westentasche

      • 114 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Darf der Barbier, der damit wirbt, alle zu rasieren, die dies nicht selbst tun, eigentlich sich selbst rasieren? Wenn Sie wissen wollen, was das mit Mathematik zu tun hat, so lesen Sie bei Albrecht Beutelspacher nach. Von Abakus bis Zufall erklärt er in gut 50 Kurzkapiteln sein Gebiet, die Mathematik. Dann wissen Sie, ob Sie eine Wette darauf riskieren können, dass in einer Schulklasse zwei Kinder am selben Tag Geburtstag haben. Sie können entscheiden, welche Tippreihen Sie beim Lotto wählen oder besser nicht wählen sollten. Sie verstehen, was Fermats letzter Satz ist, warum Bienenwaben sechseckig sind, wozu wir das Einmaleins brauchen, was die Quadratur des Kreises oder was das Ziegenproblem ist. Ganz zu schweigen von Fußball, nichteuklidischer Geometrie, Pi, dem Satz des Pythagoras oder der Unendlichkeit. Das ist "Mathematik zum Anfassen". Beutelspacher wird als exzellenter Popularisierer der Mathematik gepriesen. Mit seinem Westentaschen-Buch zeigt er eindrucksvoll, warum.

      Mathematik für die Westentasche2002
      3,8
    • Auf den ersten Blick scheint Margarethe Sartoris eine einfache Frau zu sein. Sie lebt in einer deutschen Kleinstadt, respektiert ihren trägen und anspruchslosen Ehemann Ernst, liebt ihre Schwiegermutter und hat eine schwierige Tochter. Auch wenn sie sich hochfliegende Erwartungen verbietet, ist ihr Verlangen nach Glück nicht erstickt – und Glück, das ist für sie die große Liebe. Und dann schlägt diese Liebe noch einmal zu. Frau Sartoris stürzt sich in eine leidenschaftliche Amour fou mit dem neuen Kulturamtsleiter Michael. Sie plant eine gemeinsame Flucht, will ihr provinzielles Leben hinter sich lassen. Doch Michael kommt nicht zum vereinbarten Treffpunkt – auch er lässt sie im Stich, wie früher Philip, ihre erste große Liebe. Sie kehrt nach Hause zurück. Eine Aussprache mit Ernst findet nicht statt. Margarethes Leben scheint zerstört. Dieses Mal aber lenkt die Verlassene die Wut ihrer Enttäuschung nicht gegen sich selbst ...

      Frau Sartoris2001
      3,8