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Marianne Gaasbeek

    Glück gehabt
    De eeuw van de familie Platter (1499-1628)
    Eines Tages werde ich über diesen Ort schreiben
    Die Wut in meinem Herzen
    Brieven aan mijn moeder
    • Brieven aan mijn moeder

      • 63 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Een brief die de door de FARC ontvoerde Colombiaanse presidentskandidate Ingrid Betancourt schreef aan haar moeder en de brief die door haar kinderen aan haar werd gestuurd. Deze brief is het eerste teken van leven sinds vijf jaar en negen maanden. Ingrid Betancourt werd in 2001 door guerrilla’s gegijzeld in de jungle van Colombia. In deze lange brief probeert ze, aan het einde van haar krachten, het meest wezenlijke over te brengen.

      Brieven aan mijn moeder
      3,4
    • „Zweimal schon hat die Mafia versucht, mich zu töten. Ich bin mir der Gefahr bewusst, aber ich lasse mich nicht einschüchtern.“ Ingrid Betancourt erzählt von ihrem Leben, das sie dem Kampf gegen die Korruption gewidmet hat, auch wenn dies die alltägliche Bedrohung für sie selbst bedeutet - und die Trennung von ihren Kindern. Das spannende und bewegende Porträt einer Frau, die um Menschlichkeit und um ihre Familie kämpft.„Zweimal schon hat die Mafia versucht, mich zu töten. Ich bin mir der Gefahr bewusst, aber ich lasse mich nicht einschüchtern.“ Ingrid Betancourt erzählt von ihrem Leben, das sie dem Kampf gegen die Korruption gewidmet hat, auch wenn dies die alltägliche Bedrohung für sie selbst bedeutet - und die Trennung von ihren Kindern. Das spannende und bewegende Porträt einer Frau, die um Menschlichkeit und um ihre Familie kämpft.

      Die Wut in meinem Herzen
      3,8
    • Mit der Kurzgeschichte Discovery Home betrat Binyavanga Wainaina die literarische Bühne und gründete die bedeutende Zeitschrift für neue afrikanische Literatur, Kwani?. Sein Erfolg mit der Satire How to Write About Africa machte ihn zur Stimme des modernen Afrika. In einem Interview äußerte er den Wunsch, ein umfassendes Buch über das postkoloniale Afrika zu schreiben, was sieben Jahre dauerte, um die passende Form und Sprache zu finden, um seine Sicht auf Afrika auszudrücken. Seine autobiografische Reise führt ihn nach Kenia, wo er aufwuchs, und nach Uganda, dem Geburtsland seiner Mutter, sowie nach Südafrika, wo er studierte und als Schriftsteller in Erscheinung trat. Wainaina schildert sein Aufwachsen in der urbanen Mittelklasse Kenias, geprägt von kultureller, ethnischer und sprachlicher Vielfalt, die ihn sowohl verwirrte als auch faszinierte. Als junger Mann fühlte er sich von der südafrikanischen Post-Apartheid-Gesellschaft verunsichert, und fand Zuflucht in der Literatur sowie in der Rückkehr zu seiner Familie in Kenia. Am Ende des Buches begegnet uns der reife Autor, der seine Sprache und Identität gefunden hat, mit kritischen, brillant geschriebenen Reiseberichten über das heutige Afrika. Wainaina, geboren 1971 in Kenia, studierte Wirtschaft in Südafrika und arbeitete als Journalist in Kapstadt. Er gewann 2002 den Caine Prize for African Writing und war Herausgeber von Kwani?. 2009 übernahm er die Leitung des Chinua A

      Eines Tages werde ich über diesen Ort schreiben
      3,2
    • De schooier en de geleerde De geschiedenis van een Zwitserse familie op basis van hun eigen geschriften, waarbij vele aspecten van het leven in de zestiende eeuw aan de orde komen.

      De eeuw van de familie Platter (1499-1628)
      3,6
    • "In dem Tunnel, in dem ich vergewaltigt wurde, ein ehemaliger der Zugang zu einem Amphitheater, von dem aus die Schauspieler aus dem Dunkel auf die Bühne stürzten, in diesem Tunnel war ein Mädchen ermordet und zerstückelt worden. Die Polizei hat mir davon erzählt. Im Vergleich dazu, sagten sie, hätte ich Glück gehabt." Alice Sebold, die Autorin des hymnisch gefeierten Bestsellers "In meinem Himmel", erzählt hier ihre eigene Geschichte, die Geschichte ihrer Vergewaltigung als 18-jährige Studentin. Sie schildert die Auswirkungen dieses traumatischen Erlebnisses, ihre hartnäckigen Versuche, sich ihren Platz in der Normalität zurückzuerobern, und ihren Kampf um die Verurteilung des Täters mit der schonungslosen Präzision einer Journalistin und der sprachlichen Brillanz einer einzigartigen Autorin.

      Glück gehabt
      3,8