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Eugène Dabekaussen

    Der unausweichliche Tag
    Keine Zeit wie diese
    Zeit der Sinnlichkeit
    Des Mauren letzter Seufzer
    Adieu, sir Merivel
    Die Frau des Feuergottes
    • Die Frau des Feuergottes

      • 479 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Fast vier Jahrzehnte lang hat Winnie Louie ihrer Tochter Pearl die Wahrheit über ihr Leben verschwiegen. Doch dann sieht sie sich eines Tages gezwungen, den Mantel des Schweigens zu lüften. Zaghaft beginnt sie Pearl zu erzählen - vom Zauber und Schrecken ihrer Jugend im vorrevolutionären China, von der grausamen Enttäuschung ihrer ersten Liebe, von den Wirren des Krieges und vom Küchen- und Feuergott und seiner Frau. Unmerklich beginnen ihre Worte eine Brücke über die Kluft zu schlagen, die sich über die Jahre zwischen ihr und Pearl gebildet hat. Und mit einemmal eröffnet sich eine neue Welt der Verbundenheit zwischen Mutter und Tochter.

      Die Frau des Feuergottes
      4,1
    • Die Aussichten sind nicht rosig: Sir Robert Merivel, Medicus, Lebemann und Vertrauter Charles‘ II., hat bessere Zeiten gesehen. War er nicht der Mann, der den König von England zum Lachen bringen konnte? Soll er sich jetzt mit nur 57 Jahren bereits zurückziehen und zusammen mit seinem klapprigen Diener Will auf seinem Landgut Trübsal blasen? Auf geht’s also nach Frankreich, um den Sonnenkönig aufzusuchen, dessen soeben erbautes Wunderwerk Versailles zu bestaunen: Aber anstatt dort mit Pomp und Zeremoniell empfangen zu werden und gar zum Leibarzt von Ludwig XIV. aufzusteigen, muss er sich im Gesindehaus den Nachttopf mit einem holländischen Uhrmacher teilen! Dann aber begegnet er auf den Fluren des Schlosses der charmanten Louise de Flamanville. Sie will ihn auf andere Gedanken bringen und Sir Merivel glaubt an einen zweiten Frühling. Auf ihrem Schloss in der Schweiz erreicht ihn ein Ruf des Hofes: Sir Merivel soll schleunigst ans Krankenbett des englischen Königs eilen. Rose Tremains glanzvoller historischer Roman präsentiert eine Epoche und eine Person, die Sie nicht wieder vergessen werden. Sir Robert Merivel kennt sich aus in der Welt, er hat nur eine Sorge: Dass das Leben zu schnell an ihm vorüber ziehen könnte.

      Adieu, sir Merivel
      4,0
    • „Dieser Roman ist ein großer Wurf.“ (Sigrid Löffler, ORF)Der letzte Sproß einer indischen Gewürzhändlerdynastie erzählt die Geschichte seiner Familie. Sie handelt von Liebe auf Gewürzsäcken, von magischen blauen Fliesen, von den Tränen eines maurischen Sultans– und von vielem mehr. Rushdie führt den Leser in eine wunderbar fremde und farbige Welt und schreibt gleichzeitig eine Chronik des modernen Indiens.

      Des Mauren letzter Seufzer
      4,0
    • Zeit der Sinnlichkeit

      Roman

      • 524 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Robert Merivel, Leibmedicus der königlichen Hundemeute und inoffizieller Hofnarr unter Charles II., ist dem sinnenfrohen und ausschweifenden Leben am Königshof verfallen. Er wähnt sich im siebten Himmel, als er für eine besondere Aufgabe auserwählt wird: Er soll des Königs Mätresse Celia Clemence heiraten, um sie vor dem Zorn der »legitimierten« Mätresse Lady Castlemaine zu bewahren. Dass die Ehe nicht vollzogen werden darf, versteht sich von selbst. Doch lange kann Robert der verführerischen Celia nicht widerstehen … Die Erfolgsautorin von »Der weite Weg nach Hause« zeichnet ein farbenprächtiges und opulentes Bild des 17. Jahrhunderts und entführt die Leser in eine Welt der Sinnlichkeit.

      Zeit der Sinnlichkeit
      3,8
    • Fast zwanzig Jahre nach dem Ende der Apartheid blickt Nadine Gordimer auf Möglichkeiten und vergebene Chancen der neuen Ära. Tief taucht sie ein in das Leben eines Paares, das, gerade noch als illegal geächtet, nun gefordert ist, das Land und sein Leben neu zu gestalten. Aus Revolutionären sind Bürger geworden. Jabulile und Steve, die sich im Untergrund kennenlernten, im Kampf gegen das Regime, das ihnen die Ehe und ein Leben miteinander verbot, stehen nun alle Wege offen. Von Glengrove Place, dem Ort, an dem sie geduldet wurden, ziehen sie in ein kleines Haus mit Garten, in eine Siedlung, in der sich die Genossen von einst sammeln. Der Vorort der Freiheit. Steve nimmt einen Job an der Uni an, Jabulile studiert Jura. Am Leben dieser beiden entfaltet sich ein Bild des neuen Südafrika, wie es eindringlicher nicht sein könnte. Nadine Gordimer hat sich nie als politische Autorin gesehen, doch mit Keine Zeit wie diese hat sie ihren größten und gewichtigsten politischen Roman geschrieben. Korruption, disparate Besitzverhältnisse, Studentenproteste, eine sich immer weiter öffnende Kluft zwischen Arm und Reich - die Nobelpreisträgerin benennt mit poetischer Präzision die ungelösten Probleme ihres Landes. Doch dagegen setzt sie das zärtliche Einverständnis zweier Menschen, deren Vertrauen ineinander und in die Zukunft ihres Landes nicht zu erschüttern ist.

      Keine Zeit wie diese
      3,1
    • Der unausweichliche Tag

      • 334 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Anthony Verey, Mitte 60, früher der bekannteste Antiquitätenhändler Londons, spürt, dass es vorbei ist, sein glamouröses Leben. In Frankreich, in der kargen Landschaft der Cevennen, wo seine Schwester Veronica mit ihrer Geliebten Kitty lebt, möchte er ein Haus kaufen, „bevor es zu spät ist“. Die eifersüchtige Kitty ist mit Anthonys Aufenthalt jedoch völlig überfordert. Bei Veronica hingegen löst der Bruder aufs neue Beschützerinstinkte aus, aber auch Erinnerungen an die gemeinsame Kindheit, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Als sich Anthony für das einsame, heruntergekommene Anwesen der Geschwister Aramon und Audrun Lunel interessiert, werden diese von ihrer gewalttätigen Familiengeschichte eingeholt, und Audrun sinnt auf Rache für einen Verrat, der ihr ganzes Leben vergiftet hat. Da macht ein kleines Mädchen, während eines Schulausflugs, eine grausige Entdeckung. Der neue Roman von Rose Tremain ist eine mitreißende Geschichte über Geschwisterliebe, Rache – und die Frage, wie man seinem Leben noch einen Sinn geben kann, wenn man nicht weiß, wie viel Zeit einem noch bleibt. „Gerade einmal 300 Seiten, aber die haben es wirklich in sich – das Werk einer Autorin auf der Höhe ihrer Kunst. Ein durch und durch fesselnder psychologischer Thriller, der unbedingt von Claude Chabrol verfilmt werden sollte.“ Independent on Sunday „Jeder Satz glüht vor Schönheit.“ Vogue

      Der unausweichliche Tag
      3,3