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Vincenzo Mingiardi

    Ruhelos
    Shantaram
    La morte di Mister Love
    • La morte di Mister Love

      • 576 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Brighton è un luogo di caotica e affascinante follia, con vicoletti pieni di veggenti e negozi che vendono scritture indù. In questo bazar, si muove Bhalu, un libraio del Sussex nato in India. Recentemente ha celebrato il funerale di sua madre Maya, una scrittrice famosa negli anni Cinquanta in India, ma la cerimonia al West London Crematorium è stata rapida e priva dei rituali che lei avrebbe desiderato. Durante il suo discorso, Bhalu ha menzionato il socialismo di sua madre e il suo rispetto per Gandhij, ma è stato distratto da una visione in prima fila: le ginocchia attraenti di Phoebe, la figlia di Sybil, amica di sua madre. Phoebe, che da bambino aveva colpito Bhalu con il suo sguardo e un bacio, riemerge nella sua vita. La scoperta dei diari di Sybil solleva interrogativi su Mister Love, una figura misteriosa legata alle due donne e alla sua morte avvenuta in circostanze oscure. Questo romanzo avvincente, dalla scrittura raffinata, ci riporta nell'atmosfera magica dell'India degli anni Cinquanta, popolata da donne affascinanti e artisti dandy.

      La morte di Mister Love
      3,5
    • Eine ebenso tollkühne wie bewegende Reise ohne Rückfahrkarte in das Indien abseits der touristischen Routen Als der Australier Lindsay in Bombay strandet, hat er zwei Jahre Gefängnis hinter sich und ist auf der Flucht vor Interpol. Zu seinem großen Glück begegnet er dem jungen Inder Prabaker, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Auf ihren Streifzügen durch die exotische Metropole schließen die beiden eine innige Freundschaft, und Lindsay lernt nicht nur die Landessprache, sondern auch, mit sich ins Reine zu kommen: Er wird zu „Shantaram“, einem „Mann des Friedens“, und kämpft für die Ärmsten der Armen. Doch dann verfällt Lindsay einer Deutsch-Amerikanerin mit dubiosen Kontakten zur Unterwelt …

      Shantaram
      4,2
    • Ruhelos

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      »Eines Tages kommt jemand und bringt mich um«, hat Sally Gilmartin ihrer Tochter schon vor Jahrzehnten gesagt. Nun, da sie alt ist, macht Ruth sich ernsthaft Sorgen und fragt sich, ob ihre Mutter unter Wahnvorstellungen leidet. Schließlich offenbart Sally ihrer Tochter, dass sie in Wahrheit nicht Sally Gilmartin heißt, sondern Eva Delektorskaja, und dass sie als russische Emigrantin 1939 in Paris vom britischen Geheimdienst angeworben wurde. Während alles, was Ruth je meinte, über ihre Mutter gewusst zu haben, langsam in sich zusammenfällt, spürt sie schon bald, dass ihre Mutter all das nicht ohne Hintergedanken erzählt. Die ehemalige Spionin hat noch einen letzten Auftrag, den sie nicht allein erledigen kann.

      Ruhelos
      3,9